Sonntag, 25. September 2011

Kürbiscurry

Passend zum Herbstanfang gab es bei uns heute Abend ein Kürbiscurry, welches ich jeden Herbst mindestens ein Mal koche.

Hier das Rezept:

Zutaten für 4 Personen:


2 EL OlivenölZwei Schalotten oder eine große Zwiebel
1/2 Hokkaidokürbis
1 kleine Dose Erbsen
2 rote Paprika
1 TL Curry
1 Dose Kokosmilch (z.B. von Alnatura)
Salz, Pfeffer zum Würzen
ca. 400 g Bandnudeln
1 Packung Feta
Etwas Petersilie (frsich oder TK) zum Garnieren

Die Zubereitung:


Die Zwiebeln schälen und würfeln.
Die Paprika waschen, putzen und in kleine Würfel schneiden.
Den Hokkaido-Kürbis waschen und würfeln.
Nun das Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin anbraten.
Die Paprika und den Kürbis dazugeben und mit dem Curry bestäuben.
Alles etwa drei Minuten anbraten.
Danach die Kokosmilch angießen und die Erbsen zufügen.
Mit Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen.
Das Gemüse ca. zehn Minuten köcheln lassen.
In der Zwischenzeit die Bandnudeln al dente kochen und abgießen.
Die Kürbissoße pikant abschmecken.
Den Fetakäse würfeln und in der Soße erhitzen.
Die Nudeln mit der Soße vermischen und mit der Petersilie bestreuen.

Tipps:
Wer keinen Feta mag, kann ihn auch weglassen. Das Kürbiscurry schmeckt auch ohne sehr lecker.
Das Kürbiscurry ist eine gute Möglichkeit Kürbisreste zu verwerten.
Wer jedoch einen ganzen Kürbis gekauft hat, kann diesen auch gut für andere Rezepte wie zum Beispiel eine Kürbissuppe verwenden.
Guten Appetit!

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