Mittwoch, 18. April 2012

Buchrezension zum Bilderbuch " Komm zurück, kleiner Otter" von Meryl Doney

Die Einleitung:

Ich arbeite seit etwa sechs Jahren als Erzieherin und habe während dieser Zeit und während der Ausbildung davor viele tolle Bilderbücher für Kinder verschiedenen Alters kennen gelernt.
Eines dieser Bilderbücher namens „Komm zurück, kleiner Otter“ möchte ich euch heute vorstellen.


Die Autorin und der Illustrator:

Die Autorin des Bilderbuches heißt Meryl Doney.
Ihren kleinen Lesern verrät sie zu Anfang des Buches, dass die Bibel sie dazu inspiriert hat, das Buch von dem kleinen Otter zu schreiben.
Genauer gesagt war es die Geschichte von dem kleinen Schaf, das von zu Hause fortrannte und in große Gefahr geriet.
Währenddessen suchte der gute Hirte es, fand es und brachte es wohlbehalten wieder nach Hause.
Der Illustrator des Bilderbuches ist William Geldart.


Fakten zum Buch:

Das gebundene Bilderbuch erschien im Jahr 1995 beim Brunnen – Verlag Giessen und BLB – Verlag Winterthur.
Es umfasst 34 Seiten und ist für Kinder ab drei Jahren geeignet.
Im Buchhandel ist das Buch vergriffen.
Man findet es aber auch gebraucht bei Amazon und anderen Anbietern.
Der Titel der englischen Originalausgabe lautet Whisker`s great adventure. Lilli Schmidt hat sie ins Deutsche übersetzt.
Zu der Geschichte gibt es auch ein Hör- und Singspiel als MC oder CD, sowie ein Lieder- und Textheft.


Die Gestaltung des Buches:

Das gebundene Bilderbuch ist in etwa so groß wie ein Din A4 Blatt und etwas breiter als ein solches.
Es umfasst nur wenige Seiten und ist daher gut geeignet für Kinder ab drei Jahren.
Das Cover zeigt den jungen Otter Schnupper inmitten von einem Gewässer voller Seerosen.
Auf seinem Kopf liegt ein Seerosenblatt, auf dem ein verdutzt guckender Frosch sitzt.
Es sieht so aus als würde Schnupper lächeln.
Das Wasser um ihn herum schlägt kleine Kreise.
Anscheinend ist er gerade aufgetaucht und hat dabei unfreiwillig den Frosch und das Seerosenblatt mitgenommen.
Oben steht in schwarzen kleinen Buchstaben der Name der Autorin.
Oberhalb des Titelbilds steht in dunkelblauen Buchstaben der Buchtitel.
Auf der Rückseite des Buches sieht man auf einem weißen Hintergrund ein Stückchen Wiese, auf welchem Familie Otter sitzt und einen vergnügten Eindruck macht.
Eine kleine Inhaltsangabe informiert ausreichend über den Inhalt des Buches.
Mir gefällt die Gestaltung des Buches sehr gut.
Es wirkt farbenfroh, lebensnah und macht Lust darauf, die Bilder anzuschauen und die Geschichte vorzulesen.


Der Verlag über das Buch:

Schnupper, der kleine Otter, lebt mit Vater und Mutter,
einem Bruder und zwei Schwestern am Flussufer.
Die Otterkinder spielen und raufen den ganzen Tag miteinander.

Schnupper ist sehr unternehmungslustig, darum hört er nicht auf die
Warnungen des Vaters und geht eines Tages auf Entdeckungsreise.
Dabei erlebt er so manches gefährliche Abenteuer.


Die Geschichte und meine Meinung dazu:

In der Kindertagesstätte, in der ich 4 ½ Jahre gearbeitet habe, arbeiteten wir in so genannten Bildungsbereichen und einer meiner Bildungsbereiche war das Bücherzimmer.
Hier konnten sich die Kinder aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Bilderbüchern welche aussuchen und sich diese dort alleine, mit Freunden oder der Erzieherin anschauen oder vorlesen lassen.
Eines dieser Bücher, welches mir sehr gut gefallen hat, ist „Komm zurück, kleiner Otter“.

Bevor die eigentliche Geschichte beginnt, sieht man kleine Zeichnungen, die einen rennenden Otter und einen scheinbar nachdenklichen, vor Wasser triefenden Otter zeigen.
Nach ein paar Worten der Autorin an die kleinen Leser, beginnt die eigentliche Geschichte.
Das Bilderbuch beginnt mit einer schönen Zeichnung von Schnupper und seinem Bruder und seinen zwei Schwestern.
Auf dem Bild sieht man, wie sie miteinander rangeln.
Aus dem Text erfährt man, dass es sich bei Schnupper um einen kleinen Otter handelt, der mit Vater und Mutter Otter, einem Bruder und zwei Schwestern in einer gemütlichen Höhle am Flussufer wohnt.
Die Otterkinder spielen und raufen unablässig miteinander und natürlich ist Schnupper der wildeste von ihnen.
Wenn wir das Buch gemeinsam anschauen, überlege ich mit den Kindern immer, welche von den abgebildeten Ottern wohl der wilde Schnupper sein könnte.
Ist es der Otter, der auf seinen Geschwistern steht?
Oder doch der freche Otter, der seinem Geschwisterchen in die Nase kneift?

Auf dem nächsten Bild sieht man Familie Otter am Flussufer stehen.
Vater und Mutter wirken beschwichtigend.
Die Geschwister haben bis auf eines einen eher ängstlichen Gesichtsausdruck.
Eines betrachtet erschrocken sein Spiegelbild im Wasser, wieder eines schaut sichtbar erstaunt einer Libelle zu, das andere richtet den Blick auf Wasser.
Nur Schnupper hält Blickkontakt mit einem Elternteil und macht einen selbstsicheren Eindruck.
Das Flussufer wurde sehr idyllisch dargestellt.
Es ist grasbewachsen, voller Farne und eine Gans schwimmt im Wasser.
Das Bild ist sehr atmosphärisch und detailreich gezeichnet worden.
Aus dem Text erfahren wir, dass die Eltern ihre Kleinen mit hinunter zum Fluss genommen haben.


Schnuppers Geschwister wollen nicht ins vermeintlich kalte Wasser.
Schnupper fasst sich ein Herz und springt ins hinein.

Eine Seite weiter sieht man den Vater der Kleinen, wie er sich inmitten von Gras, Pflanzen und Blumen zum Flussufer hinab beugt.
In seinem Maul trägt er vorsichtig ein verstört wirkendes Otterkind.
Die anderen drei liegen schon vergnügt im Wasser, tauchen hinab und schauen ihrem Vater zu.
Er hat sie alle nacheinander vorsichtig mit seinen Zähnen gepackt und in den Fluss getaucht.
Erstaunt stellen die Geschwister fest, dass das Wasser gar nicht kalt ist.
Sie plantschen und spritzen, kugeln sich im Wasser und tun so, als wollten sie sich beißen.

Auf einer Doppelseite sieht man Familie Otter vergnügt am Flussufer sitzen.
Schnupper ist noch im Wasser und möchte ihnen zeigen, wie gut er schwimmen kann.

Er paddelt los und wird von der Strömung gepackt.
Er bekommt einen Schreck und schnappt nach Luft.
Die Strömung treibt ihn flussabwärts.
Sein Kopf verfängt sich in den Zweigen eines Baumes.
Schnupper zappelt mit den Beinen, kann sich aber nicht befreien.
Seine Familie und eine Gans lachen ihn nun sichtbar aus.
Den Kindern tut Schnupper meist eher Leid.

Auf einer weiteren Doppelseite sieht man links einen beleidigten Schnupper und rechts Vater Otter, mit Schnuppers Geschwistern auf seinem Bauch.
Vater Otter hat Schnupper aus den Zweigen befreit.
Er erklärt seinen Kindern, dass der Fluss zwar ihre Heimat ist, aber überall Gefahren lauern.
Sie sollen sich vor den Feinden hüten, die flussabwärts lauern:
Vor den Jagdhunden, die sie fangen wollen, vor dem Wiesel mit seinen scharfen Zähnen und vor dem bösen Blick der Wildkatze.
Sie sollen lieber flussaufwärts bleiben, dort sind sie laut ihrem Vater sicher.
Alle stimmen mit ihm überein, nur Schnupper nicht.
Er sagt laut, dass er keine Angst hat.

Die nächste Doppelseite zeigt einen mit Efeu bewachsenen Baum, auf dem ein Eichhörnchen sitzt und an etwas knabbert.
Ein kleiner Wasserfall tost schäumend an ein paar Steinen entlang.
Am sandigen, mit Steinen übersäten Ufer, neben einem Baum, der sich leicht zur Seite neigt, ist die Höhle von Familie Otter.
Daraus schaut neugierig Schnupper heraus.
An diesem Morgen hat seine Familie in weiter Ferne ein schauerliches Heulen gehört.
Vater Otter streckt vorsichtig die Nase aus der Höhle und wittert die Jagdhunde.
Alle Geschwister bekommen Angst und kuscheln sich aneinander.
Schnupper hingegen fürchtet sich kein bisschen.
Er schleicht zum Höhleneingang und blinzelt nach draußen.
Drinnen ist ihm langweilig und er will die Welt kennen lernen.
Draußen scheint die Sonne warm, ihre Strahlen funkeln auf dem Wasser, was Schnupper gut gefällt.

Nun sieht man Schnupper unter Wasser.
Er ist aus der Höhle geschlüpft, hat zum Fluss hinab geblickt und ist ins Wasser geglitten.
Dort schwimmt  er los – flussabwärts!
Auf dem großen Bild sieht man Schnupper inmitten von großen und kleinen Fischen und Wasserpflanzen.
Schnupper stößt kleine Wasserbläschen aus und ärgert damit die Fische.
Am Grund des Flusses liegen zahlreiche Steine und auf einem Stein sitzt ein Frosch.


Plötzlich macht Schnupper Halt und lauscht erschrocken.
Er hört aufgeregtes Bellen und das Trampeln vieler Füße, welche immer näher kommen.
Die Jagdhunde, oh nein!
Die Kinder fiebern mit Schnupper mit und sind ganz aufgeregt, was nun wohl als nächstes passieren wird!

Auf dem nächsten Bild sehen wir die Hundemeute.
Sie hat Schnupper erreicht!
Ein paar Hunde springen sogar in den Fluss und wollen ihn fangen.
Andere stöbern in den Höhlen am Flussufer herum.
Schnupper ist ganz starr vor Schreck.
Er fasst sich ein Herz, stürzt aus dem Wasser und rennt davon, so schnell er kann.
Ganz außer Atem ist er am Ufer angelangt und ist froh, den Hunden entkommen zu sein.
Bei dieser Szene sind die Kinder mittendrin und fiebern mit Schnupper mit.
Am Ende sind sie froh, dass er den Hunden entkommen ist.

Doch Schnupper hat kaum Zeit für eine Verschnaufpause.
Ein großes Wiesel springt mit einem Satz die Uferböschung hinunter und schaut ihn interessiert an.
Plötzlich wird das kleine Otterkind von lauter Wieseln mit messerscharfen Zähnen umringt.
Sie wollen ihn der gestreiften Wildkatze überlassen.
Schnupper gefällt das gar nicht und so springt er in den Fluss und schwimmt um sein Leben.

Völlig übermüdet schwimmt und wandert er den ganzen Tag lang.
Abends zieht er sich erschöpft die Uferböschung hoch.
Die Dämmerung bricht herein und aus dem dunklen Wald funkeln ihn gelbe Augen gefährlich an.
Er lässt sich ins Gras vor einem Baum fallen und fängt an zu weinen.
Wie gerne wäre er jetzt zu Hause, statt allein im dunklen Wald.
Die Doppelseite wurde sehr gruselig gestaltet.
Nebelschwaden ziehen durchs Bild, knorrige Bäume stehen in Vordergrund und überall lauernd gelbe Augen, die scheinbar alle auf Schnupper gerichtet sind.
Ein Baum sieht sogar aus, als hätte er ein Gesicht.
Das erinnert mich an Nächte in meiner Kindheit, als wir bei Freunden der Familie übernachtet haben.
In der fremden Umgebung sahen bei Nacht im Dunkeln selbst Kleiderständer und Puppen bedrohlich aus.


Die nächste Seite sieht schon viel freundlicher aus.
Eine hellgrüne Blumenwiese steht im Vordergrund.
Drei kleine Hasen jagen durchs Unterholz.
Ein freundlich aussehender Fuchs streift schnellen Schrittes umher und laubbedeckte Bäume säumen den Weg.
Unter den Bäumen steht ein weißer Hirsch.
Er fragt Schnupper, was mit ihm passiert ist.
Schnupper erklärt schluchzend, dass er sich verirrt hat und von zu Hause weggelaufen ist.
Jetzt will ihn die Wildkatze fangen.
Er ist ganz verzweifelt, doch das freundliche Tier weiß Rat.
Der Hirsch sagt dem Otter, dass er um nach Hause zu kommen, nur flussaufwärts laufen und den Weg zurückgehen muss, den er gekommen ist.
Er macht ihm Hoffnung und sagt, dass Vater und Mutter schon auf ihn warten.
Schnupper stimmt ihm zu und macht sich entschlossen auf den Weg.

Leider kommt er nicht weit, denn er bemerkt plötzlich einen Schatten.
Zusammengekauert auf einem Felsen kauert die große gestreifte Wildkatze.
Sie sieht furchterregend aus mit ihren enganliegenden Ohren und den spitzen Zähnen.
Ihre stechenden Augen erfassen den kleinen Otter.
Schon setzt sie zum Sprung an und die Kinder halten vor Schreck den Atem an.

Im selben Augenblick springt etwas Langes, Dunkles an Schnupper vorbei und stürzt sich auf die Wildkatze.
Die Beiden kämpfen um Leben und Tod und Schnupper kann sich vor Angst nicht bewegen.
Der Kampf ist vorüber.
Die Wildkatze dreht sich um und verschwindet in der Dunkelheit des Waldes.
Entsetzt stellt Schnupper fest, dass es sich bei ihrem Angreifer um seinen Vater handelt.
Er macht sich Sorgen, ob dieser verletzt ist, doch dieser leckt ihm beschwichtigend wieder und wieder über das Fell.
Er ist so froh, dass seinem Sohn nichts passiert ist.
Er hat die ganze Zeit nach ihm gesucht.
Schnupper ist kleinlaut.

Auf einem kleinen Bild sieht man die Beiden, wie sie sich eilig auf den langen Heimweg machen.
Mal rennen sie am Ufer entlang, zwischendurch schwimmen sie ein Stück.
Aber sie bleiben flussaufwärts!
In der Höhle angekommen werden sie von der Mutter und den Geschwistern umringt.
Schnupper läuft zu seiner Mutter und kuschelt sich an sie.
Seine Geschwister wollen wissen, wo er war.
Der Vater antwortet, dass er ihn flussabwärts gefunden hat.

Auf einer weiteren Doppelseite sieht man Schnupper auf einem Stein stehen und wild gestikulieren.
Er und seine Geschwister werfen lange Schatten an die Höhlenwand.
Seine Eltern schauen ihn gutmütig an, während seine Geschwister vor Schreck geweitete Augen haben.
Schnupper erzähl von seinen Abenteuern mit den Jagdhunden, von den scharfen Zähnen der Wiesel und vom Kampf mit der Wildkatze.
Schnupper ist froh, dass sein Vater ihn gefunden hat und er das Abenteuer überstanden hat.
Ein bisschen schämt er sich dafür, dass der Vater überhaupt nicht geschimpft hat.
Diese Szene eignet sich gut, um die Kinder die Geschichte nacherzählen zu lassen und mit ihnen darüber zu reden, was sie dabei beschäftigt hat.

Auf der letzten Seite des Buches sieht man ein kleines Bild von der schlafenden Otterfamilie.
Sie kuscheln sich eng aneinander und schlafen ruhig.



Mein Fazit:Meiner Meinung ist das Buch ein wunderschönes, spannendes und pädagogisch wertvolles Bilderbuch.
Es beschäftigt sich auf kindgerechte Art und Weise damit, was es für Kinder bedeutet auf ihre Eltern und andere Bezugspersonen zu hören und damit, wie es ist, sich zu verlaufen und dann wieder zurück zu finden.
Die Kinder können sich gut mit dem kleinen Otter identifizieren und lernen durch seine Geschichte, dass jeder von ihnen Mal Fehler machen und etwas ausprobieren darf und die Eltern sie danach trotzdem noch lieb haben.
Das Buch vermittelt auf spannende Art und Weise, wie das kleine Otterkind neugierig seinen Weg geht und dabei allerlei Gefahren begegnet.
Die Erwachsenen sind dabei nicht mit erhobenem Zeigefinger und Hemmschuhen zugange, sondern lassen ihn seine eigene Erfahrungen machen.
Diesen Inhalt finde ich sehr wichtig, denn meiner Meinung nach ist es zwar wichtig, von den Eltern wichtige Hinweise fürs eigene Leben zu bekommen.
Man muss aber auch genug Spielraum bekommen, um selbst seine eigenen Erfahrungen zu machen und die Hinweise auf ihre Stimmigkeit für sich selbst zu überprüfen.
Sehr schön finde ich auch die Rolle des weißen Hirsches, der dem kleinen Otterkind Mut macht und ihm sagt, dass es von seinen Eltern schon erwartet wird.
Das vermittelt den Kindern, dass trotz ihrer Fehler geliebt werden und sie sich auch in brenzligen Situationen immer an jemanden wenden können, der ihnen helfen kann.
Die Kinder haben das Buch gerne angeschaut und haben gespannt zugehört, wenn ich Schnuppers unglaubliche Abenteuer vorgelesen habe.

Die Zeichnungen sind meiner Meinung sehr schön.
Sie sind sehr detailliert und wirken auf mich sehr lebensnah.
Es gibt viel zu entdecken und manchmal wünschte ich mir, die Wälder würden überall so idyllisch aussehen und von so vielen Wildtieren bevölkert werden.
Anhand der Bilder fühle ich mich an die Otter im  Wildpark in Pforzheim erinnert, welche ich immer wieder gerne besuche.
Die verspielten Tiere sind sehr schön anzusehen und es macht mir jedes Mal auf Neue Spaß sie zu beobachten.

Die Texte sind inhaltlich klar und kindgerecht.
Besonders schön finde ich hier die wörtliche Rede und die stetige Steigerung der Spannung.
Die Geschichte ist sehr phantasievoll und sympathisch.
Dadurch können die Kinder ein bisschen träumen und Verknüpfungen zu ihrem eigenen Leben ziehen.
Wann waren sie schon ein Mal mutig und haben sich etwas getraut, was andere sich nicht getraut haben?

Das Buch eignet sich sowohl zum daheim Vorlesen, als auch zum Vorlesen in einer Kindergruppe.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Aletheia

Kommentare:

  1. Danke! :-) Ich weiß ja, dass dir meine ausführlichen Rezis sonst nicht so gut gefallen! LG Aletheia

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  2. Hört sich sehr gut an und die Zeichnungen sind süß. Danke für den Tipp, werde mir das Buch mal notieren und wenn ich mal wieder ein Geschenk für meine Nichten und Neffen brauche, greife ich bestimmt mal darauf zurück :-) Liebe Grüße

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