Sonntag, 23. Dezember 2012

Merida - Legende der Highlands

Letzte Woche habe ich mir mit meinem Schatz diesen schönen Animationsfilm auf DVD angeschaut.

Die Story:

Als Tochter von König Fergus und Königin Elinor genießt die junge Prinzessin Merida viele Freiheiten.
Während ihre Mutter ihr versucht ein einer Prinzessin angemessenes Verhalten und bestimmte Fähigkeiten beizubringen, möchte Merida ihren eigenen Weg gehen.
An ihrem freien Tag kommt die wahre Merida zum Vorschein:
Eine ungestüme, talentierte Bogenschützin, die auf ihrem Pferd Angus in rasantem Tempo durch die Wälder reitet, in schwindelerregende Höhen klettert und deren Geist und Herz offen sind für die Magie.
Mit der Freiheit soll es jäh ein Ende haben, denn Merida soll einen der Söhne der verbündeten Clans heiraten und diese sind schon im Anmarsch.
Außer sich vor Zorn wählt Merida das Bogenschießen als die Disziplin, mit welcher die Erstgeborenen um ihre Hand anhalten sollen.
Als es schließlich einen Gewinner gibt, nimmt Merida ihr Schicksal selbst in die Hand und kämpft um ihre Freiheit.
Die Clans und Meridas Eltern sind entsetzt über Meridas Bruch mit den alten Bräuchen und Merida flieht auf Angus in den Wald.
Irrlichter weisen ihr dort den Weg zu einer Hexe und die bittet diese um einen Zauber, der ihre Mutter ändern soll.
Der Zauber hat eine ungeahnte Wirkung und so muss Merida nun nicht nur ihre Mutter beschützen, sondern auch die Clans wieder versöhnen, die sie durch ihr unbedachtes Handeln in Chaos und Wut versetzt hat.

Meine Meinung:

"Merida - Legende der Highlands" ist ein Film, der mich von der ersten Minute an verzaubert hat.
Der Film vermittelt auf märchenhafte Weise eine Geschichte voller Mut und Magie.
Er beschäftigt sich mit Themen wie Individualität, Freiheit, Zusammengehörigkeit  und der Mutter-Tochter-Beziehung.
Pixar hat die Landschaft Schottlands in dem Fim wunderschön wild und atmosphärisch dargestellt.
Dunkle Wälder, raue Berge, eine alte Burgruine, keltische Symbole, Irrlichter und ein Steinkreis und dazu Merida mit ihrem flammend rotem Haar und dem ebenso ungezähmten Charakter.
Als Kontrast dazu ihre strenge Mutter und die alten Regeln und Brauchtümer.
Sehr schön fand ich auch die Darstellung der drei Brüder Meridas, welche die Handlung immer wieder durch ihren scheinbar unstillbaren Hunger und ihre Streiche auflockern und Merida und ihrer Mutter eine große Hilfe sind.
Das Ende des Films hat mir sehr gut gefallen und auch die Botschaften, die damit vermittelt wurden.
Ich muss zugeben, dass bei mir dabei sogar ein paar Tränen flossen, was vermutlich mit damit zu tun hat, dass meine eigene Mutter starb, als ich noch ein kleines Mädchen war.

 

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