Mittwoch, 22. Mai 2013

Meine Rezension zu "Schattenseelen" von Olga A. Krouk


Die Einleitung:
Ich habe Schattenseelen im Rahmen einer Wanderbuchrunde gelesen.
Bevor ich das Buch gelesen habe, kannte ich die Autorin Olga A. Krouk noch nicht.
Inzwischen habe ich Feuer gefangen und kann es kaum erwarten die Fortsetzungen des Buches zu lesen.

Die Autorin:
Olga A. Krouk, 1981 in Moskau geboren, zog als Kind zunächst in die Ukraine und später nach St. Petersburg, wo sie als Jugendliche erste Geschichten schrieb.
2001 ging sie – den Kopf voller Romanideen – nach Berlin.
Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie in einer kleinen Stadt in Schleswig-Holstein und erzählt dunkle Geschichten über Hamburg.
Ihr Roman Schattenseelen ist der erste Band einer Trilogie um die geheimnisvollen Nachtwesen Nachzehrer, Metamorphe und Hexen.
Mehr über die Autorin und ihre Werke gibt es hier!

Fakten zum Buch:
Das Taschenbuch erschien im Dezember 2009 beim Heyne - Verlag.
Es umfasst 480 Seiten und ist im Buchhandel für 13,00  Euro erhältlich.
Wer mehr über Schattenseelen erfahren will, wird hier fündig!


Die Gestaltung des Buches:
Das Cover des Taschenbuches wurde in dunklen Grün- und
Brauntönen gestaltet.
Im Zentrum des Covers sieht man eine hübsche junge Frau mit dunklen Augen und braunen Locken, welche sich einen Zeigefinger vor die Lippen legt, als wolle sie den Leser dazu anhalten, ein Geheimnis zu bewahren.

Ein Teil der Frau wirkt wie eine Zeichnung und ist von Schnörkeln durchdrungen.
Er könnte für die dunklen Schatten und Nebelschwaden stehen, die in der Geschichte nach der Protagonistin Evelyn greifen.
Unter dem Bild steht in grünen Großbuchstaben der Name der Autorin.
Der Buchtitel wirkt so, als würde er vor dem dunklen Hintergrund grün leuchten.

Ein schönes Detail ist das verschnörkelte S bei Schattenseelen.
In der Buchinnenseite findet man einen ausführlicheren Klappentext als auf der Rückseite des Buches, welche die Geschichte des Buches sehr spannend zusammenfasst.
Mir gefällt die Gestaltung des Buches sehr gut.
Die düsteren Farben passen sehr gut zur Geschichte und die junge Frau auf dem Cover könnte ich mir gut als Evelyn vorstellen.

Der Verlag über das Buch:
Liebe in einer Welt voller Dunkelheit

Finsternis liegt über Hamburg, und die Krankenschwester Evelyn Behrens wird entführt – in eine Welt voller Geheimnisse und Gefahr…
Sie muss sich entscheiden: zwischen einem Mann, der schon lange tot ist, und einem anderen, für den ihre Liebe das Todesurteil bedeutet.

Die Geschichte und meine Meinung dazu:
Das Buch beginnt vermeintlich ganz harmlos mit dem Arbeitsalltag der Krankenschwester Evelyn Behrens, die neben etwas Geplänkel mit dem behandelnden Arzt keine besonders spannende Schicht in der Notaufnahme erwartet.
Nach harmlosen Routinefällen wird plötzlich ein schlimmer Notfall eingeliefert und Hektik bricht aus.
Der junge Mann stirbt und steht plötzlich wieder auf, um den Arzt anzugreifen, der kurz darauf an der Beulenpest stirbt.
Evelyn ist fassungslos, als der junge Mann im Begriff ist das Krankenhaus quicklebendig zu verlassen und keiner ihrer Kollegen sich an den Vorfall erinnern kann.
Der junge Mann ist gar nicht so jung wie er aussieht und es verwirrt ihn überaus, dass Evelyn gegen seine Fähigkeiten immun zu sein scheint und er sich zudem zu ihr hingezogen fühlt.
Sein Name ist Adrián Rivas Sarmiento und er ist schon lange tot.
Als Nachzehrer kann er nur leben, wenn er Menschen die Lebensenergie entzieht.
Er hadert mit seinem Schicksal, denn sein Dasein als Nachzehrer hat viele Opfer von ihm verlangt und nur eine so genannte Mächtige, eine Hexe, kann ihn von diesem Fluch erlösen.
Nun ist da Evelyn, die sich seinen Fähigkeiten einfach widersetzt und zudem von den so genannten Metamorphen, den Feinden der Nachzehrer gejagt wird.
Metamorphe sind Menschen, die ein Seelentier besitzen und ihren Geist mit dem des Tieres verschmelzen lassen können.
Dies stattet sie mit animalischen Fähigkeiten aus, welches sie aber an menschlichen Fähigkeiten einbüßen lässt.
Warum sind die Metamorphe hinter Evelyn her und wieso fühlen Adrián und Evelyn sich zueinander hingezogen?
Adrián sieht keine andere Möglichkeit, als Evelyn zu entführen und sie zu seiner Anführerin Maria und dem alten Nachzehrer Conrad zu bringen.
Wem kann Evelyn noch trauen?
Was haben die Nachzehrer mit ihr vor?
Für Evelyn beginnt eine unsichere Zeit voller Zweifel und Veränderungen.
Ihre ganze Existenz wird in Frage gestellt und sie gerät mitten in den heimtückischen Krieg zwischen Nachzehrern und Metamorphen.
Ich erkundete mit ihr die Welt der Metamorphe und der Nachzehrer und zitterte mit ihr, als sie in eine grausame Falle tappte.
Ihre immer wieder angedeutete dunkle Vergangenheit machte mich neugierig und ich fühlte mich irgendwie bestätigt, als ich erfuhr, was damals wirklich passiert ist.
Während Evelyn nach und nach an ihrem Verstand zweifelt und mehr als ein Mal versucht zu fliehen, ist ihr der Metamorph Kilian Ney mit seinem Seelentier, dem Wolfshund Akash dicht auf der Spur.
Kilian und Akash jagen Totenküsser (Nachzehrer) und ihre Fährte hat sie zu Evelyn geführt.
Der etwas verwahrlost wirkende Metamorph, der durch sein animalisches Ich droht den Verstand zu verlieren, täuscht eine falsche Identität vor, um mehr über Evelyn zu erfahren, von deren Duft er sich magisch angezogen fühlt.
Er hat sich unsterblich in sie verliebt und würde für sie sogar seine Königin, die geheimnisvolle Blinde mit der Schlange und die anderen Metamorphe verraten.
Was er erfährt, stürzt ihn in tiefe Verzweiflung und Misstrauen gewinnt die Oberhand.
Trotzdem kann er nicht von Evelyn lassen und so kommt es zu einem erbitterten Kampf zwischen den Nachzehrern und den Metamorphen, in dessem Zentrum Adrián  und Kilian stehen.
Beide lieben Evelyn auf ihre Weise und diese muss nicht nur herausfinden, wer oder was sie wirklich ist, sondern sich auch noch zwischen den beiden sehr unterschiedlichen Männern entscheiden.
Dabei erlebt und sieht sie viele schlimme und verstörende Dinge, kämpft mit den Dämonen ihrer Vergangenheit und kommt schließlich dem Geheimnis ihrer Herkunft auf die Spur.

ht die Geschichte um Lynn und Christopher weiter.
Ich habe den ersten Band vor Kurzem erst als Wanderbuch gelesen, daher habe ich die Geschichte noch gut vor Augen!
Lynn ist wieder im Internat und von Christopher erstmal keine Spur.
Raffael lässt wie mit Lynn vereinbart die Hände von Juliane, die sich immernoch Hoffnungen bei ihm macht.
Florian macht nun Hannah schöne Augen und Lynn soll das Gleiche bei Raffael tun, so Marisas Plan.
Wenn Marisa wüsste, mit wem sie es da zu tun hat....
Marisa ist mir in "Tanz der Engel" nun wesentlich sympathischer, da ihr Charakter nun greifbarer ist.
Raffael war zwei Tage lang nicht im Internat.
Was er wohl so lange gemacht hat?
Lynn stellt sich versöhnlich und unterhält sich mit Raffael.
Als er ihr in dieser Szene über die Lippen streicht, kriecht mir eine Gänsehaut den Rücken entlang.
Er unterstellt Christopher, mehr als eine Freundin zu haben und leise Zweifel keimen in mir auf.
Seine Geschichten über seine Kindheit erschrecken mich, aber sie lassen ihn auch in einen etwas anderen Licht als zuvor erscheinen.
Sanctifers Pakt mit Raffael erscheint mir grausam, denn ich bin mir sicher, dass Sanctifer Raffael bewusst erstmal lange leiden ließ, bevor er ihm ein Angebot machte.
Ich kann Raffael nicht so recht glauben, dass er wirklich nichts von Santifers Plänen in Bezug auf Lynns Blut wusste.
Es ist schade, dass Lynn von Raffael und nicht von Christopher erfährt, dass ihr Bündnis mit Christopher dazu da ist, damit Christopher dauerhaft zwischen den Welten wechseln kann.
Als Raffael einen Engelsrat erwähnt, bin ich neugierig geworden.
Wie sich dieser wohl zusammensetzt?
Das Blut eines Menschen, der die Engelswelt kennt und der Totenwächterin entkommen ist, ist wertvoll.
Wollen wir hoffen, dass es nicht in die falschen Hände gerät...
Von Raffael erfährt Lynn, dass ihre Seele nun frei ist und nicht beurteilt werden kann, ob sie unschuldig ist.
Nun weiß Lynn auch, dass ihr Bündnis mit Christopher einseitig ist.Endlich geht die Geschichte um Lynn und Christopher weiter.
Ich habe den ersten Band vor Kurzem erst als Wanderbuch gelesen, daher habe ich die Geschichte noch gut vor Augen!
Lynn ist wieder im Internat und von Christopher erstmal keine Spur.
Raffael lässt wie mit Lynn vereinbart die Hände von Juliane, die sich immernoch Hoffnungen bei ihm macht.
Florian macht nun Hannah schöne Augen und Lynn soll das Gleiche bei Raffael tun, so Marisas Plan.
Wenn Marisa wüsste, mit wem sie es da zu tun hat....
Marisa ist mir in "Tanz der Engel" nun wesentlich sympathischer, da ihr Charakter nun greifbarer ist.
Raffael war zwei Tage lang nicht im Internat.
Was er wohl so lange gemacht hat?
Lynn stellt sich versöhnlich und unterhält sich mit Raffael.
Als er ihr in dieser Szene über die Lippen streicht, kriecht mir eine Gänsehaut den Rücken entlang.
Er unterstellt Christopher, mehr als eine Freundin zu haben und leise Zweifel keimen in mir auf.
Seine Geschichten über seine Kindheit erschrecken mich, aber sie lassen ihn auch in einen etwas anderen Licht als zuvor erscheinen.
Sanctifers Pakt mit Raffael erscheint mir grausam, denn ich bin mir sicher, dass Sanctifer Raffael bewusst erstmal lange leiden ließ, bevor er ihm ein Angebot machte.
Ich kann Raffael nicht so recht glauben, dass er wirklich nichts von Santifers Plänen in Bezug auf Lynns Blut wusste.
Es ist schade, dass Lynn von Raffael und nicht von Christopher erfährt, dass ihr Bündnis mit Christopher dazu da ist, damit Christopher dauerhaft zwischen den Welten wechseln kann.
Als Raffael einen Engelsrat erwähnt, bin ich neugierig geworden.
Wie sich dieser wohl zusammensetzt?
Das Blut eines Menschen, der die Engelswelt kennt und der Totenwächterin entkommen ist, ist wertvoll.
Wollen wir hoffen, dass es nicht in die falschen Hände gerät...
Von Raffael erfährt Lynn, dass ihre Seele nun frei ist und nicht beurteilt werden kann, ob sie unschuldig ist.
Nun weiß Lynn auch, dass ihr Bündn
Endlich geht die Geschichte um Lynn und Christopher weiter.
Ich habe den ersten Band vor Kurzem erst als Wanderbuch gelesen, daher habe ich die Geschichte noch gut vor Augen!
Lynn ist wieder im Internat und von Christopher erstmal keine Spur.
Raffael lässt wie mit Lynn vereinbart die Hände von Juliane, die sich immernoch Hoffnungen bei ihm macht.
Florian macht nun Hannah schöne Augen und Lynn soll das Gleiche bei Raffael tun, so Marisas Plan.
Wenn Marisa wüsste, mit wem sie es da zu tun hat....
Marisa ist mir in "Tanz der Engel" nun wesentlich sympathischer, da ihr Charakter nun greifbarer ist.
Raffael war zwei Tage lang nicht im Internat.
Was er wohl so lange gemacht hat?
Lynn stellt sich versöhnlich und unterhält sich mit Raffael.
Als er ihr in dieser Szene über die Lippen streicht, kriecht mir eine Gänsehaut den Rücken entlang.
Er unterstellt Christopher, mehr als eine Freundin zu haben und leise Zweifel keimen in mir auf.
Seine Geschichten über seine Kindheit erschrecken mich, aber sie lassen ihn auch in einen etwas anderen Licht als zuvor erscheinen.
Sanctifers Pakt mit Raffael erscheint mir grausam, denn ich bin mir sicher, dass Sanctifer Raffael bewusst erstmal lange leiden ließ, bevor er ihm ein Angebot machte.
Ich kann Raffael nicht so recht glauben, dass er wirklich nichts von Santifers Plänen in Bezug auf Lynns Blut wusste.
Es ist schade, dass Lynn von Raffael und nicht von Christopher erfährt, dass ihr Bündnis mit Christopher dazu da ist, damit Christopher dauerhaft zwischen den Welten wechseln kann.
Als Raffael einen Engelsrat erwähnt, bin ich neugierig geworden.
Wie sich dieser wohl zusammensetzt?
Das Blut eines Menschen, der die Engelswelt kennt und der Totenwächterin entkommen ist, ist wertvoll.
Wollen wir hoffen, dass es nicht in die falschen Hände gerät...
Von Raffael erfährt Lynn, dass ihre Seele nun frei ist und nicht beurteilt werden kann, ob sie unschuldig ist.
Nun weiß Lynn auch, dass ihr Bündnis mit Christopher
Mein Fazit:
Geschichten über Vampire, Dämonen, Engel, Elfen, Hexen usw. gibt es wie Sand am Meer, daher finde ich es ziemlich erfrischend, dass Olga Krouk andere Elemente aufgreift , von denen ich bisher nur in meinem Mythologielexikon gelesen habe.
Wesen wie die Nachzehrer sind mir während meiner Jugend in verschiedenen Büchern begegnet, die sich mit den Themen Aberglaube und Vampirismus beschäftigt haben.
Spätestens als ich Geschichten von Marion Zimmer Bradley las, haben mich Gestaltwandler fasziniert und die Metamorphe mit ihren zugegebenermaßen teilweise recht skurillen Seelentieren sind ein interessanter Gegenspieler zu den Nachzehrern.
Schön finde ich, dass die Autorin in ihrem Buch nicht nur große, starke Seelentiere vorkommen lässt, die wohl jeder gern hätte, sondern auch solche wie eine Kuh oder kleine, unscheinbare Tiere.
Evelyn, die Protagonistin des Buches, ist impulsiv, mutig, hat mit einer dunklen Vergangenheit zu kämpfen und ist bis zum Schluss ebenso ahnungslos was ihre Herkunft und ihr Wesen angeht, wie ich als Leserin.
Die Autorin beschreibt sehr anschaulich, wie zerrissen sich Evelyn in der ihr fremden Welt fühlt.
Ihr Charakter ist nicht einfach, denn sie ist launisch und verletzend um sich selbst und andere vor sich zu schützen.
Während Evelyn auf der Suche nach sich selbst ist, findet sie ungewollt die Liebe, an die sie schon lange nicht mehr geglaubt hat und merkt nicht, wie sie zum Spielball zwischen Nachzehrern, Metamorphen und dunklen Göttinnen wird.
Adrián wirkt zu Beginn etwas undurchsichtig.
Seine blinde Ergebenheit gegenüber Evelyn macht ihn verletzlich und angreifbar.
Er hat ganz schön mit ihr zu kämpfen und begibt sich mehr als ein Mal für sie in Gefahr.
Dafür dass er ein Untoter ist, hat er noch erstaunlich viel Menschliches an sich.
Die Autorin lässt Einen aber nicht vergessen, was für ein Wesen er ist und baut immer wieder Szenen ein, in denen er von Gier nach Lebensenergie übermannt wird.
Kilian Ney ist ein merkwürdiger, etwas schrulliger Einzelgänger, dessen Äußeres wohl wenig vertrauenserweckend wirkt.
Hinter seiner harten Schale verbirgt sich jedoch ein weicher Kern und man merkt schnell, dass er sich aufopferungsvoll um Mensch und Tier kümmert, wenn ihm an diesem etwas liegt.
Seine Gefühle für Evelyn bringen ihn in große Gefahr und er tat mir ziemlich Leid.
Sehr gut dargestellt fand ich auch die Szenen, in denen Kilians animalische Seite die Oberhand gewann und er dem Blutdurst anheim fiel.
Seine Verbundenheit zu Akash, die Verwandlung in das Seelentier und seine Verbundenheit zu seiner Königin runden das Bild ab.
Sowohl die Oberhäupter der Metamorphe als auch die der Nachzehrer nehmen in der Geschichte einen besonderen Stellenwert ein, wobei die Metamorphe durch immense Grausamkeit bestechen.
Die Königinnen beider Völker sind von zahlreichen Geheimnissen umgeben und dies, ihre Macht und ihr Erscheinungsbild machen sie zu interessanten Charakteren, über die ich gerne noch mehr erfahren würde.
Die Figur des Professor Herzhoff ist eine geschickt in die Geschichte eingebaute Person, die sowohl Evelyn als auch mir viele Fragen rund um die Metamorphe, Nachzehrer und die Mächtigen beantwortet und gleichzeitig eine Verbindung zwischen den Protagonisten herstellt.
Neben der Mythologie kommen auf die Themen Gewissen und Moral nicht zu kurz und gewähren erstaunliche Einblicke in die Psyche der Nachtwesen.
Ein ganz besonderer Grusel wohnt dem Buch dadurch inne, dass es im Hamburg der Moderne spielt und die Autorin einen solch geschichtsträchtigen Ort wie den Pesthof als Schauplatz für den Showdown gewählt hat.
Dies wirft ein ganz anderes Licht auf das Hamburg das ich kenne und lädt zu neuen Recherchen ein.
Es fiel mir schwer Schattenseelen aus der Hand zu legen, denn die Geschichte ist unsagbar spannend und das Schicksal von Evelyn und die Welt der Nachzehrer und Metamorphe hat mich derart fasziniert, dass ich mir die beiden Folgebände morgen in der Bücherei entleihen werde.
Dazu hat auch das für mich etwas unerwartete Ende beigetragen, welches einige Fragen beantwortet, dafür aber viele neue Fragen aufgeworfen hat.
Mit Schattenseelen ist der Autorin ein wunderbar düsteres, unerwartet blutiges und ziemlich packendes Meisterwerk voller Mytholgie, Aberglaube und Magie gelungen und ich bin schon sehr gespannt auf ihre weiteren Werke.


Viel Spaß beim Lesen wünscht Aletheia.




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