Meine Buchrezension zum Bilderbuch "Lorenzo" von Gerda Wagener und Sabine Wiemers

Die Einleitung:
Ich arbeite seit etwa fünf Jahren als Erzieherin und habe während dieser Zeit und während der Ausbildung davor viele tolle Bilderbücher für Kinder verschiedenen Alters kennen gelernt.
Eines dieser Bilderbücher namens „Lorenzo“ möchte ich euch heute vorstellen.


Die Autorin und die Illustratorin:
Die Autorin des Bilderbuches war Gerda Wagener (* 1953; † 1998).
Laut
www.wikipedia.de hatte sie in Essen Sozialpädagogik und Germanistik studiert.
Danach arbeitete sie ab 1977 in der Erwachsenenbildung und war stellvertretende Leiterin einer Katholischen Familienbildungsstätte.
In der Mitte der 1980er veröffentlichte sie Beiträge in pädagogischen Fachzeitschriften und begann ihre schriftstellerische Laufbahn als Autorin von Kinder- und Jugendliteratur.
Ihr erster großer Erfolg war 1987 das Kinderbuch _“Typisch Mama“_.
Frau Wageners Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt.
Sie lebte in Wuppertal und kam im Juni 1998 während einer Lesereise bei einem Verkehrsunfall ums Leben.


Die Illustratorin des Bilderbuches ist Sabine Wiemers.
Sie  wurde 1965 in Mönchengladbach geboren und studierte Visuelle Kommunikation an der Fachhochschule Düsseldorf.
Seither arbeitet sie als freie Illustratorin für verschiedene Verlage.
Sie hat neben zahlreichen Bilder- und Kinderbüchern auch viele “Lachgeschichten“ für “Die Sendung mit der Maus“ illustriert.


Fakten zum Buch:
Das gebundene Bilderbuch erschien im Juni 1994 beim Albarello- Verlag.
Es umfasst 32 Seiten und ist für Kinder ab drei Jahren geeignet.
Im Buchhandel ist das Buch vergriffen.
Man findet es aber auch gebraucht und neu bei Amazon und anderen Anbietern.


Die Gestaltung des Buches:
Das gebundene Bilderbuch ist in etwa so groß wie ein Din A4 Blatt und etwas breiter als ein solches.
Es umfasst nur wenige Seiten und ist daher gut geeignet für Kinder ab drei Jahren.
Das Cover zeigt einen kunterbunten Kater vor der schemenhaft dargestellten Kulisse Venedigs.
Oben stehen in schwarzen kleinen Buchstaben die Namen der Autorin und der Illustratorin.
Oberhalb des Titelbilds steht in großen schwarzen Buchstaben der Buchtitel.
Auf der Rückseite des Buches sieht man auf einem weißen Hintergrund den weißen Kater Lorenzo, wie er auf einer Gondel von einem Gondoliere begleitet durch Venedig reist.
Eine Inhaltsangabe gibt es auf der Buchrückseite nicht.
Mir gefällt die Gestaltung des Buches sehr gut.
Der farbenfrohe Kater vor der Kulisse Venedig wirkt abenteuerlustig und macht neugierig auf den Inhalt des Buches.


Die Geschichte und meine Meinung dazu:
In der Kindertagesstätte, in der ich 4 ½ Jahre gearbeitet habe, arbeiteten wir in so genannten Bildungsbereichen und einer meiner Bildungsbereiche war das Bücherzimmer.
Hier konnten sich die Kinder aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Bilderbüchern welche aussuchen und sich diese dort alleine, mit Freunden oder der Erzieherin anschauen oder vorlesen lassen.
Eines dieser Bücher, welches mir sehr gut gefallen hat, ist „Lorenzo“.


Das Bilderbuch beginnt mit einer schönen Zeichnung von dem Kater Lorenzo, der vor dem Hintergrund einer Gondel sitzt und den Leser freudig ansieht.
Das nächste Bild zeigt Lorenzo, der vor einem schemenhaften Venedig durch das Wasser stapft und sich darin ebenso spiegelt wie die Gebäude.
Lorenzo ist die einzige Figur auf diesem Bild, die eine deutliche Kontur hat.
Sein  Gesicht ist zum Leser gewandt und sieht vergnügt aus.

Nun beginnt die eigentliche Geschichte.
In einem alten Palazzo (Gebäude) in Venedig kommen eines Nachts vier winzige Kätzchen zur Welt.
Drei von ihnen sind so schwarz wie ihre Mutter und ihr Fell schimmert bläulich in der Sonne.
Das vierte Kätzchen aber ist weiß.
Die Kätzchen nuckeln warme Katzenmilch von ihrer Mutter und dösen vor sich hin.
Auf dem ersten Bild sieht man die vier Kätzchen beim Katzenmilch nuckeln.
Ihre Mutter liegt mit ihnen auf einem abgedeckten alten Möbelstück in einem alten Gebäude.
Spinnen weben ihre Netze und krabbeln umher.

Auf dem nächsten Bild sieht man die vier neugierigen Kätzchen im Gebäude umhertollen.
Eines sitzt auf einer alten Kiste und putzt sich, ein anderes hängt mit beiden Vorderpfoten an einem Kronleuchter, ein weiteres schaut verdutzt unter einer weißen Decke hervor und Lorenzo jagt eine Spinne.
Die kohlrabenschwarzen Kätzchen sind nun schon kräftiger geworden und am zehnten Tag nach ihrer Geburt haben sie die Augen geöffnet.
Sie spielen zusammen und erkunden den Palazzo und irgendwann sind die drei schwarzen Kätzchen erwachsen.

Lorenzo aber ist nicht so groß und stark wie seine Geschwister und außerdem ist er auch noch weiß.
Das hat es in der Familie seiner Mutter noch nie gegeben.
Daher lässt sie Lorenzo eine ganze Woche länger warme Katzenmilch trinken als die anderen Kinder, doch er wächst nur ein bisschen und bleibt natürlich weiß.
Auf dem Bild sieht man Lorenzos Mutter auf einem Sessel sitzen, darunter tollen Lorenzos Geschwister umher und necken ihn.

Eines Tages sagt seine Mutter zu Lorenzo, dass er auch wenn er weiß ist und es das in ihrer Familie noch nie gegeben hat nun erwachsen ist.
Sie sagt ihm, dass er alleine zu Recht kommen muss, umarmt und küsst ihn und gibt ihm einen Schubs in Richtung Tür.
Zum ersten Mal in seinem Leben verlässt Lorenzo den Palazzo.
Auf dem Bild sieht man den detailreichen Palazzo von außen inmitten einer ruhigen Gasse Venedigs.
Um die Häuserecke sitzen zwei Mäuse, auf der Wasserfläche ums Haus herum treiben eine Weinflasche und ein Schuh und eine schöne Straßenlaterne erhellt die Szenerie.
Man sieht Lorenzo Mutter zur Tür hineingehen und den kleinen Lorenzo selbst, wie er ihr nachsieht.
Das Bild ist sehr atmosphärisch und detailreich gezeichnet worden.

Eine Doppelseite weiter sieht man den Karneval Venedigs.
Zahlreiche Clowns, ein als Blume verkleidetes Mädchen, Adlige und andere interessante Gestalten tummeln sich vergnügt auf einer Brücke.
Ein Gondoliere gleitet mit seiner Gondel unter der Brücke durch und greift nach seinem Hut, der ins Wasser gefallen ist, eine Katze steht im Schatte einer kleinen Treppen und Lorenzo läuft am Brückengeländer entlang.
Er sieht neugierig auf das Treiben der verkleideten Menschen herunter und scheint gebannt von einem Gegenstand zu sein, den ein Clown in der Hand hält.
Auch hier ist das Bild mit sehr viel Liebe zum Detail gemalt worden.
Die Kostüme sind sehr phantasievoll und man kann auch bei den Gesichtern und den Häusern und der Brücke viele kleine Details entdecken.
Lorenzo blinzelt stolz in die Sonne, denn er ist sich sicher, dass er sich durchbeißen wird.
Aufgeregt läuft er die Straße entlang und bleibt verwundert stehen, weil es so viel zu sehen gibt.
Die Stadt ist bunt, denn in Venedig ist Karneval und viele Menschen in Kostümen und Masken drängen sich auf den Straßen und Plätzen.

Eine Seite weiter sitzt Lorenzo beim Gondoliere Paolo in dessen Gondel.
Sie fahren durch Venedig und Paolo singt ihm sein Lieblingslied.
Lorenzo sitzt auf einem Samtkissen und beobachtet das Treiben am Ufer.
Um die beiden herum sieht man eine Brücke und weiter hinten einen schemenhaften Ansatz einer weiteren Gondel.
Auf der Brücke laufen Menschen und über den Beiden hängen Wäscheleinen, an denen allerlei Wäsche aufgehängt wurde.
Im Wasser schwimmen eine Dose und eine Maus und Paolo und Lorenzo sehen aus, als würden sie Beide singen.

Auf dem nächsten Bild sieht man den Markusplatz, auf dem ein paar Menschen und natürlich auch ein paar Tauben unterwegs sind.
Ich war vor einigen Jahren schon mal auf dem Markusplatz in Venedig und habe dieses Bild sofort damit in Verbindung gebracht.
Lorenzo ist nach dem Aufwachen sehr hungrig und lässt sich von einem Harlekin mit Käse füttern.
Sie Beide sind die einzigen auf diesem Bild, die nicht nur schemenhaft sondern detailliert und in Farbe dargestellt wurden.


Ein Bild weiter stutzen die Kinder und ich, nanu, während er sich putzt ist Lorenzo plötzlich käsegelb geworden.
Er nimmt es locker und denkt sich, dass an Karneval eine Verkleidung nicht schaden kann und warum sollte er da kein gelbes Fell haben.

Auf der nächsten Seite sieht man Lorenzo auf den Dächern von Venedigs Häusern.
Hier und da sitzen Tauben auf den Dächern, ein Pärchen streitet sich in typischer Gestik, Wäscheleinen sind zwischen den Häusern aufgespannt und eine Katze schaut vorsichtig um die Ecke.
Es ist der dritte Tag, seit dem Lorenzo den Palazzo verlassen hat.
Er findet ein offenes Küchenfenster und auf dem Fensterbrett einen Blaubeerpfannkuchen.
Er stibitzt sich ein Stücken und trägt es lächelnd im Maul davon, während eine sichtbar wütende Frau ihm mit dem Wellholz in der Hand nachsieht.

Nun sieht man Lorenzo inmitten von zahlreichen Menschen, von denen man nur die Beine und die Schuhe sieht.
Auf dem Boden ist eine Pfütze und ein Schuh ist knapp vor einem Hundehaufen.
Tauben stehen herum und eine aufgeschlagene Zeitung liegt auf dem Boden.
Ein Hund zerrt an der Leine und schaut entsetzt zu Lorenzo, denn dieser ist nach dem Verspeisen des Blaubeerpfannkuchens blaubeerblau.

Ein Bild weiter sieht man einen Clown an einer Brücke stehen und herunter schauen.
Im Wasser schwimmt eine Maus in einem Papierschiffchen und unter einer Laterne hat sich eine schemenhaft dargestellte Katze versteckt.
Lorenzo selbst schläft zusammengerollt unter der Brücke und ist ganz rot, anstatt weiß.
Warum, verrät uns der Text.
Am Donnerstag hat sich Lorenzo nämlich mit Antonio angefreundet, von dem ich vermute, dass der Clown damit gemeint ist.
Antonio hat Lorenzo zu einem Glas Wein eingeladen und als Lorenzo es ausgetrunken hat, ist er so rot wie der Wein und ganz besoffen, weshalb er lange unter der Brücke schläft.
Die Kinder finden es lustig, dass Lorenzo sich Lorenzos Fellfarbe, je nachdem was er gegessen oder getrunken hat ändert.

Am Freitag ist Lorenzo in einer schmalen Gasse vor dem Restaurant La Luce (dt. das Licht) welches von zwei Laternen erhellt wird.
Um ihn herum erkennt man schemenhaft ein Ladengeschäft und ein paar Menschen, wie eine Frau mit Handtasche und einen Mann mit einem kleinen Jungen vor sich, welche bei in Lorenzos Richtung schauen.
Hinter dem hell erleuchteten Fenster des Restaurants sieht man einen Kellner und einen Gast, der am Fenster sitzt und gerade etwas isst.
Direkt unterhalb dieses Fensters sieht man Lorenzo, der den Deckel eines Mülleimers entfernt hat und nun darin nach Essbarem sucht.
Man sieht eine zerbrochene Eierschale, eine geöffnete Dose und etwas, dass wie eine Orange aussieht.


Lorenzo hat in der Mülltonne eine schwarz verbrannte Pizza gefunden und als er daran geknabbert hat, ist er genauso schwarz wie seine Mutter und seine Geschwister.

Ein Bild weiter sieht man Lorenzo vergnügt in einer Gondel sitzen und sich im Wasser betrachten.
Im Wasser schwimmt ein Fisch und man sieht  eine Spiegelung von Lorenzo in der Gondel auf der Wasseroberfläche.
Lorenzo nimmt sich vor bis zum Sonntag gar nichts mehr zu essen, damit er so schwarz bleibt, wie die anderen zu Hause.

Am Sonntag möchte er nämlich wieder in den Palazzo zurück, denn seine Mutter hat die ganze Verwandtschaft eingeladen, denn sie möchte ihre Kinder vorstellen.
Man sieht Lorenzo an einem hübschen verschnörkelten Geländer entlang durch die Straßen laufen.
Eine Frau schaut aus dem Fenster und zwei Männer laufen hinter Lorenzo.
Lorenzo selbst ist verwundert, denn sein schwarzes Fell ist einen Tag später schon etwas blasser.

Als Lorenzo am Sonntag im hell erleuchteten und sauberen Palazzo ankommt, ist dieser voll von schwarzen Katzen, doch sein Fell ist wieder so weiß wie eh und je.
Seine Mutter freut sich sehr darüber all ihre Kinder wieder zu sehen.
Sie küsst und herzt sie und leckt Lorenzo über das Fell.


Alle machen einen fröhlichen, zufriedenen Eindruck.

Nun folgt eine Doppelseite, auf der es viel zu entdecken gibt.
Man sieht ganz viele schemenhafte schwarze Katzen im hell erleuchteten Palazzo.
Im Zentrum des Bildes ist ein üppiges Buffet mit einem goldenen Kerzenleuchter mit roten Kerzen, einer Sahnecremtorte, Wein, Trauben, Käse und vielen anderen Leckereien.
Eine Maus hält ein Stück Käse in den Pfoten und hält sich dabei eine Katzenmaske vors Gesicht.
Lorenzo hat großen Hunger.
Er springt auf das Buffet, isst vom Maissalat und sein Schwanz färbt sich gelb.


Währenddessen wird seine Mutter von den Gästen dafür gelobt, dass sie einen weißen Sohn hat, den einzigen in der Familie.
Die Mutter sagt, dass sie sehr stolz auf ihren Sohn  ist und findet, dass er sie bis jetzt gut herausgemacht hat.

Auf dem nächsten Bild sieht man den hohen Tisch mit dem Buffet, auf dem Lorenzo gerade sitzt und isst.
Darunter sitzen vier Katzen, eine davon ist Lorenzos Mutter und eine seine Tante.
Die Tante meint, Lorenzos Mutter könne sehr stolz auf ihn sein.
Es seien nicht alle Katzen schwarz. Vor einer Woche hätte sie eine gelbe Katze auf der Straße gesehen.
Wer das wohl gewesen sein mag?
Lorenzo isst nun eine Menge Weintrauben, während sein Onkel erzählt, dass er eine blaubeerblaue Katze gesehen hatte, die aus einem Küchenfenster sprang.
Nun meldet sich auch der Großvater zu Wort, der eine rote Katze gesehen hatte, die unter einer Brücke schlief.
Die Katzenmutter hörte mit großen Augen zu, während über ihr Lorenzo zehn dicke Erdbeeren aß und nun allmählich ein kunterbuntes Fell bekam.

Lorenzo sitzt nun unter dem Tisch und leckt sein rebenbogenbuntes Fell, welches er sehr hübsch findet, weil sich die Farben gemischt haben.
Er nascht noch ein paar Maiskörner vom Boden und wird zunächst vom Tischtuch verdeckt.
Zu seiner Familie sagt er, dass er eine Katze kennt, die an einem Tag nichts als eine verbrannte Pizza gefunden hatte und davon kohlrabenschwarz wurde.
Die Katzenmutter hielt seine Worte natürlich für einen Witz und die Familie stimmte ihr nickend zu.

Nun kommt Lorenzo aus seinem Versteck und schlägt das Tischtuch zurück.
In den Gesichtern seiner Familie spiegeln sich Freude und Erstaunen und Lorenzo lächelt stolz.


Mein Fazit:
Meiner Meinung ist das Buch ein wunderschönes, spannendes und pädagogisch wertvolles Bilderbuch, welches sich auf kindgerechte Art und Weise mit dem Thema Anderssein beschäftigt.
Lorenzo ist anders als die anderen Katzenkinder.
Er ist weiß und sind sie schwarz, genauso wie der Rest seiner Familie.
Anfangs wissen weder er, noch seine Mutter, wie sie damit umgehen sollen.
Bis Lorenzo stolz entdeckt, dass er als einziger Kater ein kunterbuntes Fell bekommen kann und dass er sich mutig allein durch die Welt schlagen kann.
Die Kinder können sich gut mit dem kleinen Kater identifizieren und lernen durch seine Geschichte, dass jeder von uns einzigartig ist und jeden von uns etwas anderes ausmacht.
Die Kinder haben das Buch gerne angeschaut und haben gespannt zugehört, wenn ich Lorenzos unglaubliche Abenteuer vorgelesen habe.

Die Zeichnungen sind meiner Meinung sehr schön.
Sie sind sehr detailliert und arbeiten mit Licht, Schatten und Farben.
Es gibt viel zu entdecken und gerade die oft auftauchende Maus bietet immer wieder eine kleine Überraschung, die zum Schmunzeln bringt.
Anhand der Bilder fühle ich mich an einen Kurztrip nach Venedig erinnert und als Katzennärrin bezaubern mich natürlich auch die Katzenzeichnungen sehr.

Die Texte sind inhaltlich klar und kindgerecht.
Besonders schön finde ich hier die wörtliche Rede und die Verwendung verschiedener ungewöhnlicher Adjektive.
Anstatt einfach nur die Namen der Farben zu verwenden, hat die Autorin hier bildhaftere Begriffe wie kohlpechrabenschwarz, käsegelb,blaubeerblau und  regenbogenbunt verwendet.
Diese regen die Phantasie der Kinder an und erweitern ihren Wortschatz.
Die Geschichte ist sehr phantasievoll und sympathisch.
Dadurch können die Kinder ein bisschen träumen und Verknüpfungen zu ihrem eigenen Leben ziehen.
Wie werden sie von Eltern, Geschwistern, Kindern im Kindergarten etc. gesehen?
Was macht sie selbst besonders?

Das Buch eignet sich sowohl zum daheim Vorlesen, als auch zum Vorlesen in einer Kindergruppe (z.B. auch  in einem multikulturellen Kindergarten) und bietet sich immer an, wenn die Thema Persönlichkeit und Anderssein gerade die Kinder beschäftigt.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Aletheia
 



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