Samstag, 11. Mai 2019

Im Test: LISTERINE® GO! Tabs™

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Als eine von 1500 Testerinnen durfte ich über Brands you love die seit April 2019 erhältliche Produktneuheit von Listerine,  die LISTERINE® GO! Tabs™ testen.


In meinem Beruf als Erzieherin habe ich täglich zu vielen verschiedenen Menschen Kontakt.
Dabei ist mir ein frischer Atem besonders wichtig.

Seit etwas über einem Jahr habe ich meine Ernährung nach WW (ehemals Weight Watchers) umgestellt.
Um nicht in Versuchung zu geraten, plane ich meine Mahlzeiten so weit möglich und bereite mir mein Frühstück und mein Mittagessen, welches ich mit zur Arbeit nehme häufig zu Hause schon vor.
Wenn es schnell gehen muss, mache ich mir dann oft einen Wrap mit Räucherlachs, einem hart gekochten Ei, Frühlingszwiebeln und Gemüse oder einen gemischten Salat mit Thunfisch oder Garnelen oder Stremellachs mit Beilage.
Ich probiere für mein Leben gern neue Rezepte aus und dabei kann es auch schon mal vorkommen, dass so mancher Dip ziemlich intensiv nach Knoblauch schmeckt...

Bisher habe ich für auf der Arbeit und unterwegs immer Pfefferminzbonbons genutzt, da ich Kaugummis als eher unpraktisch empfand.
Daher war ich ganz besonders gespannt auf die LISTERINE® GO! Tabs™, welche laut Hersteller jederzeit und überall für ein sauberes und frisches Mundgefühl und für langanhaltend frischen Atem (bis zu vier Stunden lang) sorgen sollen.

Kaufort und Preis:
Die neuen LISTERINE® GO! Tabs™ gibt es im erfrischendem LISTERINE® Clean Mint Geschmack. 
Ich habe sie im DM-Drogeriemarkt in der Abteilung für Mundpflege-Produkte entdeckt.
Eine 4er-Packung kostet 1,99 Euro, eine 8er Packung 2,99 Euro.
Die Inhaltsstoffe:
Süßungsmittel (Xylit, Erythrit, Isomalt), Füllstoff (Calciumcarbonat), Aromen, Trägerstoff (Cellulosegummi), Stabilisator (Hydroxypropylcellulose), Farbstoff (Brilliantblau FCF), Süßungsmittel (Sucralose, Acesulfam K).

Mein Fazit:
Die Anwendung der LISTERINE® GO! Tabs™ ist ganz einfach:
Man nimmt einen Tab in den Mund und kaut ihn dann zehn Sekunden lang, bis eine Flüssigkeit entsteht.
Mit dieser spült man dann den Mund aus und schluckt die Flüssigkeit anschließend herunter.
Anfangs fand ich die Anwendung der Tabs ziemlich ungewohnt und meinen Kolleginnen, welche sie gemeinsam mit mir ausprobiert hatten, ging es zunächst genauso.
Dass der Tab sich so schnell in eine Flüssigkeit verwandelte, die man dann auch noch herunterschlucken sollte, verwunderte so manche.
Aber unsere Experimentierfreude wurde mit einem 100% sauberen Mundgefühl und frischem Atem belohnt.
Die Tabs überdecken Gerüche nicht nur, sondern neutralisieren sie.

Mittlerweile habe ich mir nach dem Test schon zwei der handlichen 8er-Packungen nachgekauft, weil ich hier das Preis-Leistungsverhältnis am Besten finde und habe sie immer in der Handtasche oder dem Rucksack dabei.

So habe ich bei Bedarf immer einen absolut frischen Atem, ganz egal ob im Kontakt mit den Kindern, ihren Eltern und meinen Kolleginnen, bei einem sich spontan ergebenen Gespräch mit meinen Vorgesetzten oder bei einer Verabredung, unterwegs und nach einer Mahlzeit.

Da ich mich mit den Themen Nachhaltigkeit, gesunder Ernährung und Zero Waste beschäftige, möchte ich versuchen Pfefferminzdrops selbst herzustellen.
Bis dahin werde ich die LISTERINE® GO! Tabs™ als schnelle Alternative für unterwegs und auf der Arbeit nutzen.

Samstag, 4. Mai 2019

Mein Besuch der Stuttgarter Frühjahrsmessen 2019

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Vom 25. - 28. April 2019 war es endlich wieder soweit und die Stuttgarter Frühjahrsmessen standen vor der Tür.
Am Samstag, den 27. April 2019 machte ich mich morgens alleine auf den Weg zum Stuttgarter Messegelände, wo die Veranstaltung stattfand.
Für meinen Messebesuch nutze ich gerne das Messeticket, welches zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt berechtigt.
Für Radfahrer, welche das Messegelände mit dem Fahrrad besuchen, gibt es ein ermäßigtes Ticket, sowie einen überwachten Fahrradstellplatz.
Eine sehr gute Idee, die sehr gut zum Thema der Messe passt.

Bei den Frühjahrsmessen handelt es sich mittlerweile um zehn verschiedene Messen, die parallel auf dem Messegelände stattfinden:

Die Kreativ - Messe

Die Fair-Handeln-Messe

Die Auto, Motor, Sport - Messe „I-Mobility“

Der "Markt des guten Geschmacks"  - die Slow-Food-Messe

Die Mineralien, Fossilien und Schmuck-Messe

Die Haus, Holz und Energie-Messe

Die Baby-Welt-Messe, welche sich unter Anderem an werdende Eltern richtet.

Die Garten-Outdoor-und Ambiente - Messe

Die Yogaworld, in diesem Jahr erstmalig ergänzt durch die Veganworld
und ganz neu mit dabei die Danceworld, die Tanzmesse für Stuttgart und Region.

Ihnen gemeinsam war in diesem Jahr das Thema Nachhaltigkeit, welches sich wie ein roter Faden durchs Programm und die ausgestellten Produkte zog.

Passend dazu begann mein Messeerlebnis nach einem
kurzen Besuch der Kulturbühne im Atrium des Eingangs Ost mit der Erkundung der "Fair Handeln".
Am Stand der Handy- Aktion  hatte ich ein interessantes Gespräch mit einer der Ausstellerinnen.
Hand aufs Herz!
Wer von euch hat nicht irgendwo in einer Schublade ein altes Smartphone liegen, welches dort unbenutzt herumliegt?
Ich muss zugeben, dass sich auch bei mir ein paar defekte Geräte angesammelt haben.
Hier kommt die Handy-Aktion ins Spiel.
Sie sammelt gebrauchte Mobiltelefone, um die wertvollen Rohstoffe wie Kupfer, Kobalt, Silber, Palladium und Gold, die darin stecken und deren Abbau auf Kosten von Mensch und Umwelt geht, durch Recycling weiter zu verwenden.
Der Erlös der Handy-Aktion Baden-Württemberg fließt in drei nachhaltige Bildungs- und Gesundheitsprojekte in Afrika.
Von der Ausstellerin erfuhr ich, dass ein Smartphone im Durchschnitt 18 Monate genutzt wird.
Da liege ich um ein vielfaches darüber, wobei mein Smartphone mittlerweile nun auch so seine Fehler hat und ich langsam über ein neues Modell nachdenke.
Im Gespräch erfuhr ich auch, dass es die Sammelboxen zur Aktion unter Anderem im Weltläden und in Rathäusern gibt.

Eine weitere Aktion, die mich ziemlich nachdenklich machte, war die Möglichkeit, seinen eigenen ökologischen Fußabdruck nach einem Heidelberger Entwurf zu berechnen.
Im Fokus standen die Themen Energie, Konsum, Ernährung und Mobilität.

Ich reflektierte mich und mein ökologisches Verhalten und bekam einige neue Denkanstöße.
Auf der "Fair Handeln" entdeckte ich einige interessante fair gehandelte, nachhaltige Produkte aus den Bereichen Nahrungsmittel, Kunsthandwerk, Mode, Slow Fashion und Zero Waste.
Besonders die Gepa-Schokoladen hatten es mir angetan.
Sehr spannend fand ich eine mit Kurkuma und eine mit Garam-Masala, war mir jedoch unsicher, ob sie mir schmecken würden.
Außerdem beschäftigte sich die Messe noch mit Themen wie nachhaltigem Tourismus und Finanzwesen, sowie nachhaltigen Geschäftsmodellen.
Filme wie "We feed the world" und "Unser Saatgut - Wir ernten was wir säen" haben mich für das Thema Biodiversität sensibilisiert, weshalb mich der Stand von "Genbänkle" sehr angesprochen hat.

Seit Ende April 2018 habe ich mit WW(Wellness Works, ehemals Weight Watchers) meine Ernährung umgestellt und seitdem schon zwanzig Kilo abgenommen.
Ein besonderes Highlight meines Besuchs der Frühjahrsmessen ist für mich immer der "Markt des guten Geschmacks - Die Slow Food Messe".
Ich bin eine Genießerin und liebe es, neue Gerichte und Produkte zu probieren.
Bei 450 Genusshandwerkern gab es einige gut, sauber und fair hergestellte Produkte zu entdecken und verkosten, daher musste mein Messebesuch gut geplant werden.


Ich entschied mich für einen Flachswickel von einer Bäckerei.

Ganz besonders gefreut habe ich mich, als ich am Stand vom Wildlachsversand Feinkost Strobl Wildlachswurst Wiener Art im Hotdog entdeckte, da diese nicht nur sehr lecker schmeckte, sondern auch gut zu meiner Ernährungsumstellung passte.
Im Nachhinein habe ich mich dann darüber geärgert, dass ich mir nicht eine Packung der Wildlachswurst mitgenommen hatte.

Sonnentor, eine meiner Lieblingsmarken aus dem Bioladen war natürlich auch wieder mit einem Stand auf der Messe vertreten.

Samstag, 20. April 2019

Kurzurlaub vom Alltag mit der Cremedusche "Kurzurlaub" von Kneipp

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Heute möchte ich euch eine der Frühjahrsneuheiten 2019 von Kneipp vorstellen und zwar die Cremedusche "Kurzurlaub".

Ich liebe es, alleine und in Gesellschaft neue Städte zu entdecken.
Besonders spannend finde ich es, sich dabei treiben zu lassen, einfach dorthin zu gehen, wohin der Weg einen führt und so den individuellen Charme des Ortes ganz ohne Plan auf sich wirken zu lassen.
So ein Kurzurlaub zwischendurch ist eine wunderbare Möglichkeit, ein paar Tage Urlaub vom Alltag zu machen, wovon ich in der Vergangenheit bisher viel zu wenig Gebrauch gemacht habe.
Für dieses Jahr habe ich urlaubstechnisch nach dem durchwachsenen Ende des Vorjahres und dem ebensolchen Start bisher noch nichts Konkretes geplant und bin gespannt darauf, wie sich alles fügen wird.

Kaufort und Preis:
Die limitierte Cremedusche "Kurzurlaub" von Kneipp ist unter Anderem im DM-Markt und im Kneipp-Onlineshop zum Preis von 3,49 Euro für 200 ml erhältlich.

Der Hersteller über das Produkt:
"Duschgenuss mit der Kneipp ® Cremedusche "Kurzurlaub".
Der exotisch-cremige Duft nach Kokos lässt von Urlaub und traumhaften Plätzen träumen.
Die milde Cremedusche mit wertvollem Monoiöl reinigt sanft die Haut und hinterlässt ein wunderbar gepflegtes Hautgefühl.
Die Pflegeformel aus hochwertigem Pflanzenextrakt und natürlich pflegendem Öl sorgt für ein verbessertes Hautgefühl während und nach dem Duschen.
Eine Studie bestätigt zudem, dass die natürliche Hautfeuchtigkeit nachweislich über 24 Stunden bewahrt wird."

Das Verpackungsdesign:
Die Verpackung der Cremedusche "Kurzurlaub" von Kneipp gefällt mir sehr gut.
Die Kokospalme mit jungen, grünen Kokosnüssen, einer geöffneten Kokosnuss und einer Monoiblüte, sowie die Farbgebung mit Petrol, Weiß und Türkis passen sehr gut zum Namen des Produktes und den Inhaltstoffen.
Die Inhaltsstoffe:
Aqua (Water), Sodium Laureth Sulfate, Glycerin, Coco-Glucoside, PEG-40 Sorbitan Peroleate, Cocamidopropyl Betaine, PEG-18 Glyceryl Oleate/Cocoate, Glyceryl Oleate, Glycol Distearate, Cocos Nucifera (Coconut) Oil, Prunus Amygdalus Dulcis (Sweet Almond) Oil, Butyrospermum Parkii (Shea) Butter, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil, Cocos Nucifera (Coconut) Fruit Extract, Sine Adipe Lac, Gardenia Taitensis Flower Extract, Citrus Aurantium Dulcis (Orange) Peel Oil, Limonene, Hexyl Cinnamal, Linalool, Coumarin, Benzyl Alcohol, Sodium Anisate, Sodium Levulinate, Parfum (Fragrance), Hydroxypropyl Methylcellulose, Sodium Chloride, Citric Acid, PEG-14M, Sodium Hydroxide, Silica, Glycine Soja (Soybean) Oil, Hydrogenated Palm Glycerides Citrate, Tocopherol.

Falls euch die Verträglichkeit einzelner Inhaltsstoffe genauer interessiert, kann ich euch die Seite www.haut.de ans Herz legen!

Mein Fazit:
Die Kneipp-Cremedusche "Kurzurlaub" ist für mich ein absolutes Nachkauf-Produkt.
Ihr karibisches Design und ihr exotischer Duft versetzen mich gedanklich in den Urlaub und machen sofort gute Laune.
Sie hat ein perlmutt-weißes Aussehen und eine cremige Konsistenz, welche sich angenehm zart auf der Haut anfühlt.
Das Produkt lässt sich leicht dosieren und ist sehr ergiebig.
Eine geringe Menge reicht aus, um den gesamten Körper damit einzuseifen.
Nach dem Duschen ist meine Haut weich und fühlt sich gepflegt an.
Der zarte Kokosduft, welcher sich mit der blumigen Duftnote der Monoiblüte zu einem angenehm milden Duft vereint, verweilt nach dem Duschen nur kurz auf der Haut und verfliegt dann.
Ich habe die Cremedusche "Kurzurlaub" sehr gut vertragen und konnte keine allergischen Reaktionen, Hautreizungen oder Ähnliches beobachten.

Das Produkt wurde mir für einen kostenlosen Produkttest vom Hersteller zur Verfügung gestellt.

Sonntag, 24. März 2019

Meine Rezension zu "Der Maharadscha und ich" von Dorothy Brown


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Das Genre Erotikliteratur habe ich erst vor Kurzem für mich entdeckt.
Ein Verlag, der mir bei meiner Suche nach guten Erotikbüchern immer wieder begegnet ist, ist blue panther books.
Auf der Homepage des Verlages habe ich einige interessante Bücher entdeckt, von denen viele auf meiner Wunschliste gelandet sind.
Bevor ich mich für einen erotischen Roman entscheide, lese ich sehr gerne die Leseprobe, weil mir eine sinnvolle Handlung ebenso wichtig wie ein ansprechender Schreibstil sind.
Bei „Der Maharadscha und ich“ hat mich die Leseprobe ziemlich angesprochen.

Die Autorin:
Laut Amazon.de lebt Dorothy Brown mit ihrem Ehemann, zwei Kindern, sowie einem Hund im Norden Londons.
Seit frühester Kindheit ist es ihre Leidenschaft, Geschichten zu erzählen und aufzuschreiben.
Heute verfasst sie am Liebsten erotische Geschichten.
Interessant finde ich, dass ihr Ehemann Inder ist und in London ein Restaurant betreibt, welches vor Allem euro-asiatische Fusionsküche anbietet.

Fakten zum Buch:
Das Taschenbuch erschien im Dezember 2018 bei blue panther books.
Es umfasst 176 Seiten und ist für 9,90 Euro zu haben.
Das Buch ist außerdem als E-Book erhältlich.
Als besonderes Goodie gibt es gratis zu dem Buch die erotische Zusatzgeschichte „Heisse Vibrationen“ als E-Book, welches man mittels eines im Buch befindlichen Gutschein-Codes erwerben kann.

Der Klappentext:
„Nach Indien zu fahren, stand noch nie auf Sandrines Wunschliste.
Darum ist sie alles andere als begeistert, als ihre beiden Freundinnen sie nach Udaipur einladen, mag das großzügige Geschenk aber auch nicht ausschlagen.
Bald lernt sie allerdings die ersten Vorzüge des Landes kennen:
Erotische Massagen.
Dabei zeigt sich, dass Sandrine ein ausgesprochen orgasmusfreudiges Wesen ist.
So wird der Maharadscha Rajasthans auf sie aufmerksam.
Wird es dem reichen Liebhaber erotischer Künste gelingen, Sandrine Indien und sich selbst schmackhaft zu machen?“.

Die Gestaltung des Buches:
Das ansprechende Cover des Buches zeigt die beiden Protagonisten:
Sandrine in einem weißen Seidenkleid und Gajendra in kunstvoller indischer Kleidung.
Beide stehen vor dem See des Stadtpalastes von Udaipur und ihre Gestalten scheinen regelrecht zu leuchten.
Anders als im Buch zunächst beschrieben wirkt Sandrine auf dem Cover ziemlich verschmitzt und lebensfroh.

Die Geschichte in meinen Worten:
Die 28-jährige Sandrine aus Bielefeld arbeitet als Fachangestellte in einem Logistikzentrum und hat gerade ihre langjährige, aber nicht sehr glückliche Beziehung zu Dirk beendet.
Um sie auf andere Gedanken zu bringen, haben ihre Freundinnen Anna und Saira sie nach Udaipur, in das luxuriöse Palace Hotel eingeladen.
Während die beiden die Umgebung erkunden und vor Begeisterung für die wunderschönen Tempelanlagen und das köstliche Essen nur so sprühen, sitzt Sandrine tagelang mürrisch auf ihrem Zimmer.
Die Wärme und die feuchte Luft setzen ihr zu und sie hat unerträgliche Kopfschmerzen.
Ihr Zustand ändert sich, als sie in den Genuss erotischer Massagen kommt.
Plötzlich ist sie voller Leben und lässt sich zu einem gemeinsamen Abend mit den Freundinnen überreden.
Dabei kommt es zu einer folgenschweren Begegnung mit Gajendra, dem Maharadscha von Udaipur.
Ihm ist zu Ohren gekommen, dass Sandrine erstaunlich viele Orgasmen hintereinander haben kann.
Sandrine geht der schöne Fremde nicht aus dem Kopf und auch er hat Gefallen an ihr gefunden.

Mein Fazit:
Mit „Der Maharadscha und ich“ entführte mich Dorothy Brown ins ferne Indien, nach Udaipur und weckte in mir die Sehnsucht, selbst einmal nach Indien zu reisen.

Sehr schön fand ich, dass die Handlung an real existierenden, sehr detailliert beschriebenen Orten wie Jag Mandir, Sahelion Ki Bari und der Tempelanlage Khajuraho spielte, was ihr einen besonderen Reiz gibt.

Mit dem charmanten, wohlhabenden Mittdreißiger Gajendra, einem weltoffenen Liebhaber erotischer Kunst, welcher unter Anderem Werke von Dorothy Iannone in seinem Stadtpalast ausstellt und sich wenig um indische Traditionen schert und der naiven, weltfremden Sandrine treffen zwei ziemlich gegensätzliche Protagonisten aufeinander.

Während ich Gajendra von Anfang an interessant fand, hatte ich meine Schwierigkeiten, mit der voreingenommenen, etwas einfach gestrickten Sandrine warm zu werden.
Ihr Erfahrungshorizont ist sehr begrenzt, weshalb sie mit Indien zu Beginn ihres Aufenthaltes zunächst einmal nur Räucherstäbchen und Handlesekunst verbindet.
Sie wirkte auf mich undankbar, blind für all die Schönheit und Vielfalt um sie herum und dadurch, dass sie anfangs nicht bereit war, über ihren Tellerrand hinaus zu schauen auch etwas unsympathisch.
Genauso wie sie fragte ich mich, was ein Mann wie der Maharadscha von Udaipur, welcher jeder Frau, die er haben will bekommen kann, an einer Frau wie ihr finden könnte.
Natürlich spielt die Autorin hier mit Klischees, was typisch Deutsch und für Deutsche typisch Indisch sein könnte.
Dabei zeigt sie auf, dass Indien neben Yoga, Bollywood-Filmen und gutem Essen noch so viel mehr zu bieten hat.
Nebenbei bemerkt inspiriert sie mich mit der Erwähnung einiger Gerichte dazu, diese zu recherchieren und nach zu kochen.
Sie gibt einen kleinen Einblick in die Rolle der Frau in Indien und das Indien jenseits der touristischen Sehenswürdigkeiten.

Die phantasievollen erotischen Begegnungen zwischen Sandrine und Gajendra fand ich sehr anregend und reizvoll und auch Sandrines heiße nächtliche Träume ließen mich nicht kalt.

Beim Lesen des Buches sollte man der englischen Sprache mächtig sein, da die Dialoge zwischen dem ungleichen Paar auf Englisch gehalten sind.

Zwischen den Beiden entwickelte sich eine fast schon spielerische Dynamik, was der Geschichte einiges an Spannung verlieh.
Je näher sich der Maharadscha und Sandrine kamen, desto mehr veränderte sich auch Sandrines Charakter.
Immer wieder zeigte sie im Ansatz den Willen, ihr bisheriges, langweiliges, wenig sinnstiftendes Leben in Frage zu stellen und sich auf eine Reise zu sich selbst zu begeben.
Mit Gajendra wuchs sie in ihrer Spiritualität und Weltsicht.
Er machte ihr die Grundsätze des Tantra erfahrbar und seine Cousine Rinara weihte sie ein wenig in die Geheimnisse des Kamasutra ein.
Nachdem sie in einer lieblosen Beziehung ausgeharrt hatte, in welcher Sex eine Nebenrolle spielte und alles andere als die Erfüllung war, kann ich zwar nachvollziehen, dass all das mit Gajendra Erlebte und Erfahrene sie alles in Frage stellen lässt, was sie wusste und ihren Horizont übersteigt.
Zu ihrer erwachenden Sexualität und ihrem tieferen Verständnis der Spiritualität, welche bei Gajendra um einiges gereifter und glaubhafter rüberkommt, passt jedoch nicht ihre plumpe, teilweise recht derbe Weltsicht und Sprache.

Themen wie Yoga, indische Gottheiten, Traditionen und Feste, Tantra und Kamasutra finde ich interessant und Begriffe wie Kundalini, Lingam und Yoni sind keine Fremdwörter für mich.
Mir ist klar, dass man diese in einem erotischen Roman nur anreißen und nicht vertiefen kann, da sie thematisch nicht gerade zum Mainstream gehören.

Was meinen Lesefluss etwas gestört hat, ist das im Text manchmal einzelne Wörter fehlten.

Die Autorin macht in ihren Zeilen stellenweise erfahrbar, wie sehr Liebe bedeutet, sich gänzlich auf jemanden einzulassen, sowohl körperlich, als auch seelisch.

Das Ende der Geschichte lässt mich etwas unzufrieden zurück und so hoffe ich auf eine Fortsetzung.
Zum Schluss las ich noch die erotische Zusatzgeschichte.
Diese hätte ich vor der Lektüre des Buches als passender empfunden.



Vielen Dank an blue-panther-books für die Bereitstellung des kostenlosen Rezensionsexemplares!

Sonntag, 10. März 2019

"Hinter den Kulissen" - Beim Kneipp VIP Autoren-Bloggerevent 2018 Tag 3

Im Herbst 2018 durfte ich an einem wunderschönen, drei
tägigen Kneipp VIP Autoren-Bloggerevent teilnehmen, an welches ich immer wieder gerne zurückdenke.

Heute möchte ich euch über den dritten und letzten Tag berichten:

Nach einem leckeren, reichhaltigen Frühstück im Hotel Melchior Park verabschiedeten sich einige Bloggerinnen bereits.
Wer wollte, konnte optional noch an einer Führung auf der Würzburger Landesgartenschau teilnehmen, welche sich in nächster Nähe des Hotels Melchior Park befindet.
Mitten im neu entstehenden Würzburger Stadtteil Hubland, direkt neben der ehemaligen Landebahn, liegt das 28 Hektar große, weitläufige Areal der barrierefreien Landesgartenschau.
Während der Führung erfuhr ich viel über die bewegte Geschichte und Nutzung dieses Ortes.
Aus einem Kartoffelfeld wurde der Galgenberg, daraus wiederum die Startbahn von Flugpionieren und zuletzt ein Stützpunkt der US-Streitkräfte.
Heute möchte die nun dort angesiedelte Landesgartenschau über Trends rund um Natur, Gartenkunst, Urban Gardening und Mobilität informieren und ein Standort für neue Ideen für die Zukunft sein.
Zwei schöne Beispiele für Upcycling :

Zu sehen waren unter Anderem Tiny Houses, eine zukunftsfähige Idee des Wohnens, welche mich sehr fasziniert.

Das gesamte Areal ist in vier Bereiche unterteilt und zwar in die Terassengärten, Generationengärten, Wissensgärten und Willkommensgärten.
Wir haben uns einiges angeschaut, darunter auch eine Ausstellung, bei der Blumen und Gemüse zu kunstvollen Arrangements vereint wurden.
Auf Nachfrage, was nach der Ausstellung mit dem ausgestellten Gemüse passiert, wenn es ausgetauscht werden muss, da es nicht mehr so frisch ist, erfuhren wir, dass es komplett entsorgt wird.
Das hat mich etwas schockiert und ich habe mich gefragt, ob es nicht möglich wäre, das Gemüse anderweitig zu verwenden (z.B. "To good to go").

Auf der Landesgartenschau Würzburg finden auch regelmäßig verschiedene Veranstaltungen statt.
Am Tag unseres Besuchs war zum Beispiel gerade Trachtentag, bei dem den Besuchern die Vielfalt der Trachten und Volkstänze der Region näher gebracht werden sollte.

Für Kinder gibt es auf dem Gelände interessante Spiel- und Erlebnisflächen.

Da es am letzten Tag unseres Events trüb und kühl war, beschloss ich die Landesgartenschau nach der Führung zu verlassen.
Wir verabschiedeten uns voneinander, während ein paar Mädels noch das Gelände auf eigene Faust erkundeten.
Mir persönlich hat die Landesgartenschau von der Grundidee her gefallen.
Ich hätte mir jedoch ein wenig mehr Gemütlichkeit und mehr Blumen gewünscht.


Mit ein paar Bloggerinnen machte ich mich auf zum Hotel Melchior Park, wo wir unser Gepäck untergestellt hatten und wir fuhren dann gemeinsam zum Hauptbahnhof Würzburg, von wo aus sich unsere Wege dann trennten.

Wenn ihr wollt, könnt ihr hautnah einen kleinen Einblick in das tolle Event bekommen, denn Kneipp hat ein wunderschönes Video über die drei Tage produziert:
Die blonde Frau links, die ihr da so lachen seht, bin ich :-)

Ich möchte mich ganz herzlich bei Kneipp für das wunderschöne Event, sowie die zahlreichen Goodies, sowie bei den Mädels von Kneipp für die tolle Organisation bedanken!
Und natürlich bei den Kneipp-VIP-Autorinnen für die tollen Gespräche und gemeinsamen Erlebnisse.
@mikedielhenn

Hier seht ihr noch den Inhalt unserer liebevoll zusammengestellten Kneipp-Box:





Die zwei schönen Metall-Teeboxen haben wir auch geschenkt bekommen.
Dort durften gleich die beiden Teesorten, welche ich mir im Kneipp-Shop gekauft hatte einziehen...

Hier findet ihr die Teilnehmerinnen des Kneipp-VIP-Bloggerevents 2018, auf deren Blogs ihr weitere schöne Berichte über das Event findet:

Svea von Lady Svu

Christa von Chris-tas-blog.de

Nadin von Nadins-testwelt.de

Brigitte von Biggis-testblog.com

Monika von Vorstadtleben.de


Michaela von Elalettrice.me

Sabrina von Historyoftaste.com


Kerstin von Diehissungs.de

Anja von glamourgirl.eu

Ronja von Gewinnbiene.com

Elke von Ein-kleiner-blog


Tanja von Colorful-things.de

Melanie von Mellis-testecke

Pamela von Pamelopee.de


Sabrina von Beautypeaches.de

Hanna-Lea von Mama90testet

Anouk von Cinnyathome.de

Sonja von Daskleinetestcafe

Annette von Beauty-focus-eifel.de

Marie von Fausba.de

Sandra von Familien-zauber.de


Melanie von Caliara.wordpress.com

Angelika von Testbuedchen.de

Renate von Ohmylife.de

Manuela von Manus-testwelt.de

Disclaimer „Kneipp ViP Autoren Treffen”

Bei Produkt-Nennungen kostenloser PR-Sample in Blog-Beiträgen besteht eine Kennzeichnungspflicht als „Werbung“.
Dieser Beitrag des Kneipp ViP Autoren Treffens 2018 wurde möglich durch die Einladung der Kneipp GmbH. Die Kneipp ViP Autoren sind eine Community von Bloggern und Produkt-Testern, die kostenlose PR-Sample für Produkt-Tests von der Kneipp GmbH erhalten. Hier gezeigte Produkte wurden im Rahmen eines Events von der Kneipp GmbH ausgestellt.  Eine Berichterstattung erfolgt ohne Auftrag, Anweisung und Honorierung durch die Kneipp GmbH. Für den Inhalt der Beiträge bin ich als Autor verantwortlich.

Soweit nicht anders gekennzeichnet handelt es sich bei den Fotos zu diesem Bericht um mein Eigentum.

Sonntag, 17. Februar 2019

Die Kneipp® Duftwelten Duftkerze No.5 Wohlfühlzeit

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Im hektischen Alltag merke ich immer wieder, dass ich mir zu wenig Zeit für mich selbst nehme und die Entspannung oft zu kurz kommt.
Dabei benötigt man nur wenige Hilfsmittel wie einen angenehmen Raumduft in Form von Duftstäbchen oder einer Duftkerze, um die Raumatmosphäre zu verändern und Körper, Geist und Seele zur Ruhe kommen zu lassen.
Sehr schön finde ich es, bei Kerzenschein gemütlich zu Abend zu essen.
Ein entspannendes Bad ist bei Kerzenschein doppelt so schön und gerade in der dunklen Herbst- und Winterzeit gehören Kerzen für mich einfach zum Wohlfühlambiente dazu.
Aber auch ein lauer Sommerabend bekommt mit Kerzenschein ein ganz besonderes Flair.

Heute möchte ich euch die Kneipp® Duftwelten Duftkerze No.5 Wohlfühlzeit vorstellen!

Kaufort und Preis:
Im Herbst 2017 brachte die Firma Kneipp mit den Duftwelten eine neue Kategorie auf den Markt, welche damals Duftstäbchen umfasste.
Beim Kneipp-VIP-Bloggertreffen 2018 wurden die Herbst-Neuheiten vorgestellt und eines meiner absoluten Highlights war die Erweiterung der Produktpalette um Duftkerzen.
Aktuell stehen folgende Duftkerzen zur Wahl:
Die Duftkerze No.1 Tiefenentspannung mit holzig-warmem Sandelholz-Patchouli-Duft,
die Duftkerze No.4 Glücklichsein mit fruchtig-herbem Vetiver-Mandarinen-Duft und die Duftkerze No.5 Wohlfühlzeit mit einer warm-würzigen Duftnote von Orange, Macadamia und Sternanis.
Die Duftkerzen habe ich bisher im Kneipp-Online-Shop und im Drogeriemarkt Müller zum Preis von 6,99 Euro entdeckt.

Der Hersteller über das Produkt:
"Verwandeln Sie Ihr Zuhause in Ihre ganz persönliche Wohlfühloase!
Die Kneipp® Duftwelten Duftkerze No.5 Wohlfühlzeit Macadamia Sternanis Orange mit natürlichem ätherischen Sternanisöl zaubert eine wohlig-behagliche Atmosphäre.
Duftprofil: Warm, würzig, elegant.
Kneipp® Duftwelten - von der Natur inspiriert.
Die Düfte mit natürlichen ätherischen Ölen sind nicht nur angenehm für die Nase, sondern beeinflussen auch aktiv Ihr Wohlbefinden."

Das Verpackungsdesign:
Die Duftkerze wurde in einem ansprechend gestalteten Faltkarton verpackt.
Sehr schön finde ich, dass man ohne die Verpackung zu beschädigen einen Blick auf das Design der Kerze werfen kann.
Es gefällt mir sehr, dass Kneipp hierbei auf ein Sichtfenster aus Plastik verzichtet hat.
Die Duftkerze selbst befindet sich in einem transparenten Glas mit Bambusdeckel, was ihr ein modernes, cleanes Aussehen verleiht.

Die Inhaltsstoffe:

Tetramethylacetyloctahydronaphthaline, Piperonal, Dipenten, Cumarin, 1,2,3,5,6,7-Hexahydro-1,1,2,3,3-pentamethyl-4H-inden-4-on, Acetylcedren, a-Hexylzimtaldehyd.

Kneipp gibt an, dass die Duftkerze allergische Hautreaktionen verursachen kann, sowie mit langfristiger Wirkung schädlich für Wasserorganismen ist.

Sofern ärztlicher Rat erforderlich sein sollte, ist es ratsam, die Verpackung oder das Kennzeichnungsetikett bereit zu halten.
Die Duftkerze darf nicht in die Hände von Kindern gelangen und die Freisetzung in die Umwelt sollte vermieden werden.
Bei Berührung mit der Haut sollte man diese mit viel Wasser waschen und im Falle einer Hautreizung oder eines Hautausschlags ärztlichen Rat einholen.
Den Inhalt, sowie den Behälter der Duftkerze sollte man nicht im Hausmüll entsorgen.

Mein Fazit:
Das Aussehen der Duftkerze gefällt mir sehr gut.
Durch ihr cleanes, zurückhaltendes Design ist sie ein ansprechendes, modernes Dekoelement, welches zu jedem Einrichtungsstil passt.
Die Kombination aus Glas und Bambus spricht mich optisch sehr an.
Passend dazu wurde sie bewusst farblos gehalten.
Den würzig-warmen Duft der Kerze mag ich sehr.
Er hat für mich etwas wohliges, behagliches und ich empfinde ihn gerade in der (Vor-)Weihnachtszeit und im Winter als sehr angenehm.
Die Anwendung der Duftkerze ist sehr nutzerfreundlich und durchdacht.
Da die Kerze auch ohne angezündet zu sein duftet, kann man sie auf Wunsch bei Nichtgebrauch mit dem Bambusdeckel wieder aromadicht verschließen.
Ich finde es toll, dass ich meine Kneipp Lieblingsdüfte dank der Duftstäbchen und Duftkerzen nun auch außerhalb des Badezimmers erleben kann.
Sehr schön finde ich, dass Kneipp sich immer wieder mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzt und sich dies auch bei der Produktgestaltung widerspiegelt.
Das Etikett der Duftkerze lässt sich ganz leicht ablösen.
Wenn die Duftkerze vollständig abgebrannt ist, kann das leere Kerzenglas dank des praktischen Bambusdeckels als Aufbewahrungglas für hübsche Kleinigkeiten (keine Lebensmittel!) wiederverwenden.
Hierzu muss man es vorher nur kurz mit heißem Wasser und etwas Spülmittel reinigen.
Mir gefällt die Duftkerze ingesamt sehr gut und ich freue mich schon darauf, die anderen Duftnoten auszuprobieren.
Da mir das zeitlose Design und der Duft sehr gut gefallen, habe ich die Duftkerze No.5 Wohlfühlzeit auch schon mehrfach verschenkt.
Das Produkt wurde mir für einen kostenlosen Produkttest vom Hersteller zur Verfügung gestellt!

Samstag, 9. Februar 2019

Die Kneipp® Duftwelten Duftstäbchen Lavendel

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Düfte wirken sich nachweislich auf die Stimmung und das Wohlbefinden aus.
Wir verbinden mit ihnen Erinnerungen an vergangene Urlaube, unsere Kindheit, die Weihnachtsfeiertage...

Ich arbeite gerne mit natürlichen ätherischen Ölen.

Ein paar Tropfen auf einen Duftstein geträufelt oder sanft in einer Duftlampfe vernebelt, verströmen einen angenehmen Duft und verändern die Stimmung und Atmosphäre im Raum.
In einem Duftarmband am Handgelenk getragen, trägt man sie immer bei sich und hat zugleich ein schönes Accessoire.

Wenn ich einen schlechten Tag hatte, mich viele Sorgen und Probleme beschäftigen und ich Schwierigkeiten habe, zur Ruhe zu kommen, greife ich gerne zu natürlichem Lavendelöl, welches auch im Schlafwohl-Kissenspray von Primavera enthalten ist.


Um andere Raumdüfte habe ich bisher einen hohen Bogen gemacht.

Häufig verströmten diese einen künstlichen, aufdringlichen Geruch, der mir Kopfschmerzen verursachte.

Deshalb freue ich mich umso mehr, dass es von meiner Lieblingsmarke Kneipp ein Duftstäbchen-Sortiment gibt!


Heute möchte ich euch die Kneipp® Duftwelten Duftstäbchen Lavendel vorstellen!

Kaufort und Preis:
Seit Herbst 2017 gibt es bei der Firma Kneipp die Produktkategorie Duftwelten, welche bisher Duftkerzen und Duftstäbchen umfasst.
Zur Wahl stehen aktuell die Duftwelten Duftstäbchen No.1 mit einer warm-holzigen Sandelholz Patchouli-Note,
sowie die Duftwelten Duftstäbchen No.2 mit einer zitronig-frischen Litsea Cubeba Limone-Note und die Duftwelten Duftstäbchen No.3 mit ausgleichendem Lavendelduft.

Im Herbst 2018 kam mit den Duftwelten Duftstäbchen No.4 noch ein fruchtiger-herber Vetiver-Mandarinen-Raumduft hinzu.

Die Duftstäbchen sind unter Anderem im Drogeriemarkt Müller und bei DM zu einem Preis von 7,99 Euro für 50 ml erhältlich.

Im Kneipp-Online-Shop gibt es bis zum 14. Februar (Valentinstag) 13% Rabatt auf zwei der Raumdüfte!


Der Hersteller über das Produkt:
"Lassen Sie in Ihren eigenen vier Wänden die Hektik des Alltags hinter sich!
Die Kneipp® Duftwelten Duftstäbchen Lavendel mit natürlichem ätherischen Lavendelöl verströmen eine ausgleichende und entspannende Atmosphäre.
Duftprofil: blumig-krautig, ausgleichend.
Kneipp® Duftwelten von der Natur inspiriert.
Die Düfte mit natürlichen ätherischen Ölen sind nicht nur angenehm für die Nase, sondern beeinflussen auch aktiv ihr Wohlbefinden".

Das Verpackungsdesign:

Die Duftstäbchen wurden in einem kleinen Karton mit Sichtfenster verpackt.
Der Raumduft selbst befindet sich in einem hübschen kleinen Glasflakon mit einem transparenten Kneipp-Aufkleber darauf.
Der Flakon wurde mit einem Metalldeckel zugeschraubt.
Als Aufsatz dient ein ansprechendes Holzelement mit einer runden Öffnung.
Anbei liegen noch sieben gleich große Rattanstäbchen.
Die Inhaltsstoffe:
Die Duftstäbchen enthalten Cineol, Dipenten und Pin-2(3)-en.
Kneipp gibt an, dass die Inhaltsstoffe mit langfristiger Wirkung schädlich für Wasserorganismen sind und die Freisetzung in die Umwelt vermieden werden soll.
Das ist schade.
Ich hätte mir gut vorstellen können, den hübschen Behälter wiederzuverwenden und ihn mit einem selbst gemachten Raumduft neu zu befüllen.
Der Inhalt des Raumduftes, sowie der Behälter sollen der Problemabfallentsorung zugeführt werden.

Mein Fazit:

Mir gefällt das cleane und moderne Design des Raumduftes sehr gut.
Mit seiner dezenten Optik und Elementen aus Glas, Holz und Metall passt es zu jedem Einrichtungsstil.
Der Raumduft ist sehr nutzerfreundlich in der Anwendung.
Man schraubt einfach den Metalldeckel ab, setzt den Holzdeckel darauf und stellt ein paar Rattanstäbchen in den Glasbehälter.
Als ich für ein paar Tage verreist war, habe ich einfach den Metalldeckel bis zur nächsten Verwendung wieder aufgeschraubt.
Durch die Anzahl der verwendeten Duftstäbchen lässt sich die Duftintensität variieren.
Für kleine Räume verwende ich drei Duftstäbchen und empfinde die Duftintensität als angenehm und ausreichend.
Das Preis-Leistungsverhältnis hat mich auch überzeugt, denn der Raumduft hält sich nach Anbruch bei täglicher Verwendung mehrere Monate lang und verströmt einen natürlichen Duft, den ich als beruhigend und natürlich empfinde.

Verwendet ihr gerne Raumdüfte?
Kennt ihr die Duftstäbchen von Kneipp schon?

Das Produkt wurde mir für einen kostenlosen Produkttest vom Hersteller zur Verfügung gestellt!