Samstag, 18. April 2020

Achtsame Wohlfühlmomente im Home Spa mit Kneipp

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"Tu deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen"  

Teresa von Avila

Seit knapp einem Monat, für manche auch schon länger, befindet sich die Welt im Ausnahmezustand.
In sämtlichen Lebensbereichen werden wir tagtäglich mit neuen Herausforderungen und Veränderungen konfrontiert.

So geht es auch mir.
Nachdem ich meinen Resturlaub mehr oder weniger verunsichert alleine zu Hause verbracht habe, folgten im Wechsel Tage, welche ich im Home Office oder in der Notgruppe und zu Besprechungen in der Kita verbracht habe.
Den Kontakt zu meiner Familie halte ich aus Rücksichtnahme nur noch über Videoanrufe, Telefonate an für sich und Whatsapp, aus Angst davor, jemanden unwissentlich anzustecken.
Ich bin ein geselliger, körperlicher Mensch, der gerne Menschen in den Arm nimmt und diese Isolation geht mir ziemlich an die Nieren.
Es ist eine seltsame Zeit, die mich viel zum Nachdenken bringt, aber auch viel Postives bereit hält.
Mir ist wieder bewusst geworden, wie wichtig Freunde, Familie, sowie die Natur und Zeit für sich selbst sind.
In meiner Wunschvorstellung sah mein Alltag während dieser Zeit nahezu perfekt aus.
Ich wollte früh aufstehen, den Tag mit einer Yogaeinheit, Öl ziehen und einem gesunden Frühstück starten.
Danach dann fleißig im Home Office arbeiten und den Rest des Tages meine Wohnung auf Hochglanz bringen, mit lieben Menschen telefonieren, raus in die Natur gehen etc.
Die Realität sah anders aus.
Oft hielten mich die Unsicherheit der Situation, Ängste und Sorgen stundenlang wach und an Yoga am Morgen war nicht zu denken.
Irgendwann kam der Moment, an dem ich anfing freundlicher mit mir selbst umzugehen.
Was würde ich einer lieben Freundin raten, wenn sie mir so etwas erzählen würde?
Eben!
Dass es völlig normal in so einer Ausnahmesituation ist, dass man auch mal zu Schokolade greift, weit entfernt vom perfekten Haushalt und der Modelfigur ist und sich selbst nicht so unter Druck setzen sollte.
Selbstliebe und Selbstfürsorge sind gerade momentan besonders wichtig.

Wichtig war mir, meinen Berufsalltag weiterhin erfolgreich zu meistern und den Kontakt zu Freunden und Familie zu halten.
Ein soziales Netzwerk, in welchem man sich gegenseitig trägt und unterstützt, ist Gold wert und sollte gepflegt werden, wie eine empfindliche Blume.
Ich überlegte mir kleine Gesten, mit denen ich den Menschen, die mir viel bedeuten auch in Abwesenheit eine kleine Freude machen könnte.
Durch kleine Geschenke im Briefkasten oder vor der Haustür oder einen lieben Gruß per Post kann man sich gegenseitig ein Lächeln ins Gesicht zaubern und zeigen, dass man füreinander da ist.

Etwas was bei mir im Alltag oft zu kurz kommt, ist Entspannung und Zeit nur für mich alleine, ohne Verpflichtungen, einfach nur im Hier und Jetzt sein.
Irgendwie nehme ich alles andere immer für wichtiger und schiebe die Me-Time auf später.
Da später bekanntlich irgendwann nie ist, habe ich mich dazu entschieden, mir einfach mal nach der Arbeit einen Wellness-Nachmittag zu gönnen.
Home Spa
Wir alle sind zur Zeit mehr oder weniger dazu gezwungen, mehr Zeit daheim zu verbringen.
Warum sollte man sich dann diese nicht so schön wie möglich machen?
Ganz egal, wie stressig euer Tagesablauf ist und ob ihr so wie ich allein lebt oder ob ihr um euch herum Mann und Familie habt - jeder von euch sollte sich mal eine ganz bewusste Auszeit gönnen!

"Unser Körper ist die Harfe unserer Seele"
 Khalil Gibran

Ganz wichtig ist dafür zu allererst, auch ein wenig Digital-Detox zu betreiben.
Das heißt konkret:
Während ihr euch etwas Gutes tut, werden nicht eben mal kurz noch die Mails gecheckt, Whatsapp-Nachrichten gelesen oder in sozialen Netzwerken gepostet und kommentiert, sondern alle mobilen Geräte haben für die Dauer eurer Me-Time erstmal Pause.
Das mag euch im ersten Augenblick unruhig machen, aber ich finde, es ist eine gute Übung seinen Medienkonsum einmal kritisch zu beleuchten.
Vielleicht zieht ihr ja auch ein paar Schlüsse aus dieser Erfahrung, die ihr mit in euren Alltag nehmen wollt?

Wenn ihr im Kreise eurer Lieben wohnt, solltet ihr mit ihnen klare Regeln für euer Home-Spa vereinbaren, damit ihr auch wirklich nicht gestört werdet und euch nur auf euch konzentrieren könnt.
Wie euer perfekter Home-Spa-Tag aussieht, das entscheidet ihr ganz für euch alleine.
Überlegt euch, was ihr euch schon lange nicht mehr gegönnt habt und was euch so richtig gut tut.
Ich liebe es zum Beispiel total, bei einem Bad in der Wanne oder auf dem Bett oder Sofa ein gutes Buch oder eine Zeitschrift zu lesen.
Ich bade für mein Leben gern, ganz egal zu welcher Jahreszeit.
Das bringt mich wunderbar runter, wenn ich nicht gerade unter Zeitdruck stehe.

Die fünf Säulen von Pfarrer Sebastian Kneipp (Wasser, Pflanzen, Bewegung, Ernährung und Balance)
sind mir in dieser Zeit eine große Unterstützung und zeigen wie zeitgemäß die Philosphie dahinter auch heute noch ist.

Wenn ihr wie ich nach einer langen Nacht morgens schlecht in die Gänge kommt, kann ich euch ein kaltes Armbad, auch Kneippscher Espresso genannt, nur ans Herz legen.
Dazu braucht ihr nicht viel.
Füllt einfach euer Waschbecken oder eine große Schüssel mit kaltem Wasser.
Eure Hände und Arme sollten zu Beginn warm und gut durchblutet sein.
Taucht nun eure Arme bis zur Mitte der Oberarme ins Wasser, bis ihr ein Kältegfühl wahr nehmt.
Das haltet ihr ungefähr 40 Sekunden lang aus, atmet dabei ruhig und entspannt weiter und streift zum Schluß das Wasser sanft von den Armen ab.
Ich habe den Kneippschen Espresso in der Reha täglich angewandt und muss sagen, er tut unglaublich gut und ist ebenso wirksam wie ein starker Kaffee, nur dass ich durch das Wasser nicht so hibbelig werde wie von Kaffee.
Bei Angina Pectoris, Durchblutungsstörungen und organischen Herzkrankheiten solltet ihr vorsichtig mit dem kalten Armbad umgehen.

Bei meinem Home-Spa-Nachmittag hat mich meine liebe Freundin Carolin fotografisch begleitet und wir hatten viel zu lachen.
Natürlich solltet ihr euer Home Spa alleine genießen, aber da ich fotografische Unterstützung brauchte, habe ich eine Ausnahme gemacht.

Ganz besonders wichtig bei einem Home-Spa-Nachmittag ist meiner Meinung das Thema Achtsamkeit.
Die Zeit für euch könnt ihr ganz wunderbar damit verbinden, euch mit allen Sinnen ganz auf euer Erleben einzulassen.
Ganz egal, wofür ihr euch entscheidet, solltet ihr es einfach mal ganz bewusst wahrnehmen.

Teil meines Home Spa-Nachmittags war ein Ganzkörper-Peeling mit dem verwöhnenden Creme-Öl-Peeling von Kneipp.
So ein Ganzkörperpeeling ist eine wunderbare Möglichkeit mit allen Sinnen wahr zu nehmen.
Wie riecht es ?
Wie fühlt es sich an, sich mit dem Peeling sanft einzumassieren?
Wie fühlt sich die Haut vor und nach der Anwendung an?
Ein Peeling mit den Zuckerkristallen in Verbindung mit der reichhaltigen Öl-Creme ist ein Genuss für alle Sinne.
Ich liebe den Duft des Peelings, der nach der Anwendung noch lange auf meiner Haut bleibt.
Nach dem Peelen fühlt sich meine Haut wunderbar sanft,weich und gepflegt an.
Es eignet sich auch super als Vorbereitung der Haut, für eine Rasur oder das Epilieren der Beine.

Samstag, 4. April 2020

Eine kurze Auszeit vom Alltag mit dem Aroma-Pflegeschaumbad Chill Out von Kneipp

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"Die Seeligkeit eines Augenblicks verlängert das Leben um tausend Jahre" 
 Japanisches Sprichwort

Ich habe einige Tage gebraucht, um mit der aktuellen Situation zurecht zu kommen.
Mein beruflicher, sowie mein privater Alltag haben sich verändert und Sorgen, Ängste und Unsicherheiten beschäftigen mich sehr.

An einem schönen frühlingshaften Samstag ging ich nach einem vorsichtigen Einkauf auf dem örtlichen Wochenmarkt in den Park, in dessen Nähe ich aufgewachsen bin.
Wieder wurde mir bewusst, wie wenig Zeit ich mir in meinem normalen Alltag für bewusste Auszeiten genommen hatte und wie sehr mir der Aufenthalt in der Natur fehlte.
Rings um mich herum war die Natur zu neuem Leben erwacht und der Duft von Frühling lag in der Luft.
Ich setzte mich auf einen Stein am Flussufer, mit sicherem Abstand zu dem dort brütenden Schwan und seinem Gefährten, um die beiden nicht zu stören.
Gedankenverloren schaute ich auf das Wasser, atmete die frische Luft ein und lauschte dem gleichmäßigen Rauschen.
Die Sonne schien wohlig warm auf mich herab und zum ersten Mal seit Wochen erfüllte mich eine Ahnung von Ruhe und Entspannung. 

Zu Hause angekommen kümmerte ich mich erst einmal um meine Einkäufe und ließ mir dann ein warmes Bad ein.
Ich zündete mir zwei Kerzen an und gab das Aroma-Pflegeschaumbad Chill out dem einlaufenden Badewasser zu.
Das Schaumbad ist eine der Frühjahrsneuheiten 2020 der Firma Kneipp!
Seine olivgrüne Farbe hat etwas Harmonisches, Beruhigendes.

Der Hersteller über das Produkt:
"Komm zur Ruhe mit dem Kneipp® Aroma-Pflegeschaumbad Chill Out,egal wie stressig dein Alltag ist.
Entspanne dich bei einem wohltuenden Bad und genieße das Gefühl von Gelassenheit mit dem einzigartigen Duft mit ätherischem Patchouliöl.
Das Pflegeschaumbad mit natürlichem pflegendem Hanföl sorgt für ein gepflegtes Hautgefühl.
Die Kombination aus beruhigendem Duft und langanhaltendem Schaum macht dieses Bad zu einem ganzheitlichen Erlebnis für die Sinne."

Kaufort und Preis:
Das Aroma-Pflegeschaumbad Chill Out ist unter Anderem im Kneipp-Onlineshop zum Preis von 3,49 für 400 ml erhältlich.

Das Verpackungsdesign:
Das Design des Aroma-Pflegeschaumbades gefällt mir sehr.
Das dunkle Grün des Deckels harmoniert sehr gut mit dem Grün der Flasche.
Die Flasche liegt gut in der Hand und verfügt über einen Schraubverschluss.
Passend zu den Inhaltsstoffen sieht man auf dem Etikett die Blätter einer Hanfpflanze, durch die sich das Licht der Sonnenstrahlen bricht.
Das Motiv vermittelt mir ein Gefühl von Weite, Freude und Natur.
Es erinnert mich an Momente in meiner Jugend, als ich auf einer Picknickdecke im Park lag und hinauf in den blauen Himmel und in die Baumkronen schaute.
Meiner Meinung passt das Design sehr gut zum Namen und den Inhaltsstoffen des Badezusatzes.

Die Inhaltsstoffe:
Aqua (Water), Sodium Laureth Sulfate, Cocamidopropyl Betaine, Glycerin, Coco-Glucoside, PEG-40 Sorbitan Peroleate, Pogostemon Cablin Leaf Oil, Cannabis Sativa Seed Oil, Citrus Aurantium Dulcis (Orange) Peel Oil, Citrus Aurantium Bergamia (Bergamot) Fruit Oil, Limonene, Linalool, Citronellol, Geraniol, Benzyl Alcohol, Sodium Levulinate, Sodium Anisate, Parfum (Fragrance), PEG-18 Glyceryl Oleate/Cocoate, Sodium Chloride, Citric Acid, Glycine Soja (Soybean) Oil, Tocopherol, CI 10020, CI 15985.

Falls euch die Verträglichkeit einzelner Inhaltsstoffe des Aroma-Pflegeschaumbads genauer interessiert, kann ich euch die Seite www.haut.de ans Herz legen.

Mein Fazit:
Der Badezusatz ist sehr ergiebig und lässt sich leicht dosieren.
Ein gefüllter Schraubverschluss ist absolut ausreichend für ein Vollbad.
Kneipp hat nicht zu viel versprochen, was den langanhaltenden Schaum angeht!
Nachdem ich den Badezusatz dem einlaufenden Badewasser zugegeben hatte, entwickelte sich herrlich viel Schaum in der Badewanne.
Ich war sehr gespannt auf den Duft und dachte an das Patchouliöl aus meiner Gothicphase in meiner Jugend zurück, welches mir damals etwas zu intensiv vom Geruch war.
Den Duft des Aroma-Pflegeschaumbads empfand ich als sehr angenehm.
Ich würde ihn als warmen, herb-würzigen Duft beschreiben, der nach dem Baden noch eine Weile auf meiner Haut zurück blieb.
Meine Haut fühlte sich nach dem Bad wunderbar weich und gepflegt an, so dass ein Eincremen mit einem pflegenden Öl oder einer Lotion nicht nötig war.
Ich habe den Badezusatz sehr gut vertragen und konnte keine allergischen Reaktionen, Hatreizungen oder Ähnliches beobachten.

Sehr schön finde ich, dass bei der Rezeptur des Schaumbades auf Mikroplastik verzichtet wurde.
Wie die Firma Kneipp mit dem Thema Mikroplastik umgeht, könnt ihr hier nachlesen!
Das Produkt wurde mir für einen kostenlosen Produkttest vom Hersteller zur Verfügung gestellt.

Ich freue mich über euer Feedback!

Donnerstag, 19. März 2020

Monatsrückblick Februar

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Während mir Tausend verschiedene Gedanken durch den Kopf wirbeln, wie euch wahrscheinlich auch, versuche ich neue Routinen und Rituale zu entwickeln und mich auf Positives zu fixieren.


Ich habe mir überlegt, auf meinem Blog in regelmäßigen Abständen einen Monatsrückblick zu veröffentlichen, in welchem ich den vergangenen Monat Revue passieren lasse.

Dazu hat mich Eileen inspiriert.

Der Monat Februar 2020 stand bei mir ganz im Zeichen von Familie und Freundschaft.

Eine Tatsache, die rückblickend im Hinblick auf die aktuelle Situation Sinn macht und mir Kraft gibt.

Den ersten Sonntag des Monats habe ich mit meiner Familie unter Anderem bei einem gemeinsamen Mittagessen in einem Restaurant in Pforzheim verbracht.


Am Anfang des Monats war ich bei meinem Lieblingsfriseur barbers in Pforzheim und habe mir Strähnchen am Oberkopf machen und meine Haare nachschneiden lassen.
Mir waren dezente, natürlich aussehende Strähnchen wichtig und das ist meiner Friseurin mal wieder perfekt gelungen.
Ein Friseurtermin bei barbers, das sind nicht nur Schnitt oder Farbe, sondern auch kleine Verwöhnmomente und Auszeiten vom Alltag.
Das fängt schon beim Betreten des Salons an, wo man freundlich von der Rezeptionistin begrüßt und in Empfang genommen wird.
Die Haarstylisten und -Coloristen nehmen sich immer viel Zeit für die persönlichen Bedürfnisse der Kopfhaut und Haare ihrer Kunden und bieten tolle Sachen wie zum Beispiel eine entspannende Kopfhautmassage an.
Auch der Service wird im Salon groß geschrieben.


An einem Samstag im Februar habe ich an einen wunderschönen, liebevoll vorbereiteten Handlettering- Grundlagen- Workshop bei Luca von Nolu-Handlettering teilgenommen.


Vor ein paar Jahren habe ich regelmäßig in der VHS an
einem Kalligraphie-Kurs mit dem tollen Künstler Thomas Kubisch teilgenommen.
Den Handlettering-Workshop sehe ich als gute Ergänzung dazu und werde mich, wenn sich die Situation hoffentlich wieder beruhigt hat, sehr gerne zu einem Handlettering-Fortgeschrittenen-Kurs anmelden.
Anbei seht ihr meine beiden Werke, die ich in der nächsten Zeit noch fertig stellen möchte.

Früher habe ich selten Freunde und Familie zu mir eingeladen. Dies habe ich im Februar 2020 geändert und gleich mal eine liebe Freundin und ihren Mann zum Raclette-Essen eingeladen.
Es war ein sehr schöner Nachmittag mit leckerem Essen.
Wir haben ein Kartenspiel gespielt, welches ich euch noch auf dem Blog vorstellen werde und hatten gute Gespräche.
Wenige Tage später habe ich eine liebe Freundin und Kollegin zum Racletteessen bei mir eingeladen und habe einen witzigen Abend mit ihr verbracht.

Ich bin Erzieherin in einer Kita und da musste natürlich ein Faschingskostüm her.
Ich hatte auf Pinterest eine tolle Idee für ein Rehkostüm gefunden, welches ich selbst gestalten wollte.
Habt ihr schon mal versucht im Februar einen günstigen braunen Pullover zu finden?
Nach stundenlanger Suche, bei der mich mein Vater und meine Stiefmutter netterweise unterstützt haben, hatte ich alles Nötige gefunden.
Und dann, tja dann brachte mir eine Kollegin ein tolles Musketier-Kostüm mit und und ich habe mich als Musketier verkleidet...:-)
An einem Freitag im Februar habe ich mit zwei lieben Freundinnen einen schönen Abend im brasilianischen Restaurant "Brasileiro" in Königsbach verbracht, wo es wie immer ein super-leckeres, reichhaltiges Churrasco-Buffet gab.
Was mir an dem Buffet sehr gut gefällt ist, dass es neben warmen und kalten Beilagen und einem abwechslungsreichen Angebot an Salaten, sowie einem tollen Dessertbuffet auch verschiedene  Fleisch-, Nudel- und Fischgerichte, flambierte Ananas und vieles mehr gibt, welche von einer Kellnerin separat an die Tische gebracht werden.

Ich koche und backe leidenschaftlich gerne und probiere immer wieder neue Rezepte aus allen möglichen Küchen der Welt aus.
An einem Samstag habe ich gemeinsam mit meinem Bruder  japanische Ramen zubereitet.
Ich muss zugeben, das Ergebnis ist noch ausbaufähig, was zum Teil auch daran lag, dass wir nicht alle Zutaten bekommen haben.
Was ich auf jeden Fall machen möchte, ist das Gericht mal in einem Restaurant essen, damit ich den Vergleich habe.

Der Februar war so ein Monat, in dem ich viel nachgedacht und mich und mein bisheriges Leben reflektiert habe.
Ein großes Thema war dabei auch das Loslassen und welche positiven Effekte die Trennung auf mich hatte.
Ich bin selbstständiger und selbstbewusster geworden, traue mir mehr zu und gehe offener auf andere Menschen zu.

Eines meiner Highlights des Monats war definitiv, meine beiden unüberdachten Balkone mit dem Hochdruckreiniger einer lieben Freundin und Kollegin von Moos zu befreien.
Es ist ein unglaublich tolles Gefühl, selbstwirksam zu sein und wir beide hatten viel Spaß dabei.
Ergebnis war, meine Balkone waren sauber und ich erstmal dreckig :-)
Im Anschluss bin ich mit ein paar lieben Menschen endlich mal wieder ins Kino gegangen.
Der Film "Bad Boys 3" war der Wahnsinn!

Kurz vor Ende des Monats hat mich eine andere liebe Freundin zu Kaffee und Kuchen besucht.

Ich habe nach langer Zeit endlich mal wieder Zeit gefunden um zu lesen und zwar "Yoga für einen flachen Bauch" von Amiena Zylla und "Avocado-Öl" von Deborah Weinbuch.
Beide Bücher finde ich sehr gelungen und kann viel daraus für mich umsetzen.

Ein weiteres Highlight war für mich das Yoga Spezial zum Thema Chakrenöffnung in meinem Fitnessstudio.
Danach habe ich mich so entspannt wie selten zuvor gefühlt und gleichzeitig total energiegeladen...
Im Anschluss habe ich mir auf dem Wochenmarkt ein wenig feinen Käse von der Fromagerie Ruf gegönnt, die ich nur empfehlen kann.

Ein Mensch, der mir nach wie vor nicht aus dem Kopf geht, hat mir mal den Rat gegeben, dass es sehr wichtig ist, fokussiert zu sein und Ziele im Leben zu haben.
Nach langem Überlegen habe ich diesbezüglich einen Entschluss gefasst und mich zu einer Weiterbildung entschieden.
Wie ich diese schlussendlich umsetze, entscheiden ein wenig auch die Zeit und das Schicksal.
Wenn ich eines in den vergangenen Monaten gelernt habe, dann ist es die Tatsache, dass man im Prinzip vieles planen kann.
Am Ende kommt es doch alles anders und man erkennt oft in Nachhinein, wofür manches gut war.

Ich wünsche euch allen für die kommende Zeit alles erdenklich Gute, viel Kraft und vor Allem Gesundheit und einen klaren Geist, der euch erkennen lässt, was wirklich wichtig ist!

Samstag, 22. Februar 2020

Waschbare Binden von Mr. Leon - Die nachhaltige Alternative zu konventionellen Binden

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Seit ich zum ersten Mal meine Periode hatte, verwendete ich am Liebsten Binden für die Monatshygiene.
Als ich im Jahr 2016 die Antibabypille absetzte, weil ich merkte, dass sie mir gesundheitlich nicht gut tat, hatte ich erst einmal monatelang keine Periodenblutung.
Die Besuche bei zwei verschiedenen Frauenärztinnen ergaben die Diagnose PCO-Syndrom, womit ich mich nicht abfinden wollte.
Nahezu parallel mit dem Besuch einer naturheilkundlich orientierten Frauenärztin in Freiburg setzte meine Monatsblutung wieder ein und ist seitdem wieder weitgehend regelmäßig.
Die Anfangszeit nach dem Absetzen der Pille war schwer.
Erst monatelang keine Blutung zu haben und dann häufige, lange und starke Blutungen zu haben, verunsicherte mich sehr.
In dieser Zeit probierte ich auch Tampons aus, etwas was ich zuvor eher vermieden hatte, weil ich ungern etwas im Körper trage.

Dadurch, dass ich die Antibabypille nicht mehr einnehme, habe ich ein viel besseres Gefühl für meinen Körper und meine Periode bekommen.
Ich habe erkannt, dass diese ausbleibt, wenn ich zu sehr unter Stress stehe, mir wenig Pausen und Zeit für mich gönne und nicht ausreichend auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung achte.

Ich interessiere mich für die Themen Nachhaltigkeit und Zero Waste und bin immer auf der Suche nach Möglichkeiten, Alternativen für Alltagsprodukte zu finden, die viel Müll verursachen.
Daher freue ich mich sehr darüber, dass ich für das Kleinunternehmen Mr. Leon aus dem Allgäu ein Set waschbare Damenbinden testen durfte.

Kaufort und Preis:
Die waschbaren Binden mit Einlagen mit Bambuskohle habe ich im Etsy-Shop von Mr. Leon bestellt.
Die Binden gibt es unter Anderem auch bei Amazon.de zu kaufen.
Ein Set aus vier gleich gestalteten Binden kostet bei Etsy.com 19,99 Euro.
Den Preis finde ich für das Set mehr als fair.
In Unverpacktläden und im Internet habe ich mir diverse andere waschbare Binden angeschaut.
Da gibt es große Preisunterschiede, die sicher auch mit dem verwendeten Materialien zusammenhängen.

Das Design:
Mein Set besteht aus vier handgefertigten waschbaren Binden in einem schönen Türkis mit weißen Punkten.
An der Außenseite der Binden ist ein kleines Etikett mit einem kleinen Pinguin und dem Namen des Shops aufgenäht.
Die Binden sind auf der Innenseite an den Flügeln im gleichen Design und in der Mitte schwarz.
Die schwarze Seite der Binden ist aus saugfähiger Baumwolle und enthält Aktivkohle.
Links und rechts haben sie einen weißen Druckknopf.
Mir gefällt das fröhliche Design der Binden sehr gut.

Der Praxistest:
Ich habe die waschbaren Damenbinden nun schon seit einigen Monaten regelmäßig in Gebrauch und bin begeistert.
Anfangs war das Tragen der Binden noch etwas ungewohnt, aber inzwischen möchte ich sie während meiner Periode nicht mehr missen.
Das Tragefühl ist sehr angenehm, da die Binden sehr weich und atmungsaktiv sind und keine unangenehmen Gerüche entwickeln.
So wie bei den herkömmlichen Binden zuvor auch, welchsle ich sie je nach Stärke der Periode häufiger.
Dank der Zwischenschicht aus Polyurethan schützen die Binden vor Nässe und sind atmungsaktiv.
Die Verwendung der Binden ist ganz einfach.
Man faltet sie einfach mit den Knöpfen um die Unterhose herum, drückt die Knöpfe fest zusammen und wechselt die Binden nach Bedarf.
Dass sie sich beim Tragen von Leggings und engen Hosen abzeichnen, kann ich bestätigen, aber wenn man das weiß kann man sich ja entsprechend kleiden.

Nach dem Tragen wasche ich sie zuerst mit etwas kaltem Wasser und dann mit Gallseife aus und gebe sie dann gesammelt zur 60 Grad - Wäsche in die Waschmaschine.
Auch nach mehrmaligem Tragen und Waschen sind auf den Binden keine Flecken zu sehen.
Dadurch, dass sie hauptsächlich aus Mikrofaser bestehen, fühlen sie sich immernoch sehr weich an und gehen nach der Wäsche nicht ein.
Damit ich immer ausreichend waschbare Binden zum Wechseln habe, habe ich mir ein weiteres Set in schwarz mit weißen Punkten bestellt.
Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich als Zugabe zu meiner Bestellung eine Wetbag erhalten habe.
Diese ist wasserdicht und nimmt keine Gerüche an.
Ich verwende sie, um für den Notfall Ersatzbinden dabei zu haben oder zum Transport der gebrauchten Binden, wenn ich längere Zeit unterwegs bin.
Durch die Knöpfe lässt sich das Wetbag ebenso wie die Binden platzsparend zusammenfalten und passt so in jede Handtasche.
Nach Gebrauch wasche ich das Wetbag einfach in der Waschmaschine bei 40 Grad zusammen mit meiner Buntwäsche.

Als ich die Binden im Fitnessstudio beim Yoga trug, bin ich etwas erschrocken, da sie währenddessen verrutschten, was ein unangenehmes Gefühl war.
Mittlerweile steht auch in der Artikelbeschreibung auf Etsy, dass die Binden nicht für Sport geeignet sind.
Sehr schön finde ich, dass Mr. Leon das Feedback seiner Kundinnen ernst nimmt und auch ein Set rutschfeste, größenverstellbare Stoffbinden mit Gumminoppen anbietet.
Diese könnte ich mir sehr gut für den Sport vorstellen!

Laut dem Shopinhabern haben die Stoffbinden eine Lebensdauer von drei bis fünf Jahren und eignen sich sowohl für die Periode, als auch für die Verwendung während des Wochenbetts, einer Schwangerschafft oder bei Blasenschwäche.
Ich finde eine Anschaffung lohnt sich auf jeden Fall, denn durch die Binden habe ich den Kauf einiger konventioneller Binden gespart und produziere im Bereich Monatshygiene keinen Müll mehr.
Außerdem habe ich dadurch, dass ich die Sets zu Hause habe und immer eine Notfallbinde in der Handtasche habe, das sichere Gefühl, immer genug Hygieneartikel vorrätig zu haben.

Das Produklt wurde mir für einen kostenlosen Produkttest vom Hersteller zur Verfügung gestellt!

Sonntag, 9. Februar 2020

1000 Fragen an dich selbst # 4

In meinem Kalender gibt es in diesem Jahr ganz bewusst eine Spalte für "Me time".
Wie ich es erwartet habe, musste ich mit Schrecken feststellen,dass diese Spalte oft ohne Einträge bleibt.
Ein Mal pro Woche gönne ich mir mit "Meine Base" von P. Jentschura eine kleine Auszeit in der Badewanne.
Gestern habe ich diese Routine durch ein Gesichtsdampfbad und eine selbstangerührte Heilerdemaske ergänzt.
Während die Maske auf meinem Gesicht langsam fest wurde, widmete ich mich Teil 4 der "1000 Fragen an dich selbst", welche ich bei Eileen entdeckt habe.
Die Challenge ist eine gute Möglichkeit, sich selbst noch besser kennen zu lernen und sich mit Fragen auseinander zu setzen, die man sich im Alltag nicht so stellt.

121. Gibst du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe? 
In der Vergangenheit habe ich das oft getan.
Heute würde ich das nicht mehr tun, außer es wäre wirklich zwingend notwendig.
Ich finde, man sollte sich bewusst Zeit für sich selbst und für den Partner nehmen.
Erfolg muss man sich erarbeiten und bei der Arbeit ist man leider oft ersetzbar.
Aber Zeit für sich selbst oder mit lieben Menschen bekommt man eben auch nicht mehr zurück.

122. Wofür bist du deinen Eltern dankbar?
Meinem Vater und meiner Stiefmutter bin ich dankbar dafür, dass sie mich zum Großteil so akzeptieren wie ich bin.
Das war früher nicht so.

123. Sagst du immer, was du denkst?
Ich bin ein extrem emotionaler, impulsiver Mensch und oft sieht man mir meine Gedanken und Gefühle schon an.
Ich arbeite an mir und versuche nicht immer zu sagen was ich denke.

124. Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du gar nicht schaust? 

Seit ich mich im vergangenen Sommer von meinem Ex-Freund getrennt habe, läuft mein Fernsehgerät noch seltener.
Ich nehme mir ganz selten die Zeit dafür, fern zu sehen und bin oft mit anderen Dingen beschäftigt, die mir wichtiger sind.
Ich habe mir aber vorgenommen, es in Zukunft wieder als bewusste Auszeit für mich einzuplanen, da es noch einige Filme und Serien gibt, die ich gerne anschauen möchte.
Bei Netflix wartet die nächste Staffel "American Horror Story" auf mich.

125. Welchen Schmerz hast du nicht überwunden? 

Einige Geschehnisse und für mich offene Fragen mit der betreffenden Person nicht besprechen zu können, weil die Person und die Umstände es nicht zulassen.

126. Was kaufst du für deine letzten 10 Euro? 

Wie ich mich kenne vermutlich Lebensmittel oder Toilettenpapier.

127. Verliebst du dich schnell? 

Nein, überhaupt nicht.
Ich bin nicht leicht zu beeindrucken und was die Liebe angeht eher vorsichtig.

128. Woran denkst du, bevor du einschläfst? 

Das ist eine gute Frage.
Ich denke an einen bestimmten Menschen, denke über Vergangenes und die Zukunft nach.
Außerdem denke ich über meine Pläne, Träume und Ziele nach und über den kommenden Tag.
Ihr merkt schon, es ist nicht weiter verwunderlich, dass ich wenig und schlecht schlafe.

129. Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag? 
Ganz klar der Freitag.
An diesem Tag erledige ich schon einiges vor dem Wochenende und freue mich auf zwei freie Tage.
Oft habe ich auch Freitags Verabredungen, weil ich da früher Feierabend als sonst habe.

130. Was würdest du als deinen größten Erfolg bezeichnen?

Puh, schwierige Frage.
Ich finde, mein größter Erfolg ist die Entwicklung, die ich in den vergangenen Jahren persönlich und körperlich gemacht habe.
Es waren einige schwierige Zeiten, aber sie alle haben mich zu der Person gemacht, die ich jetzt bin.

131. Mit welcher berühmten Person würdest du gern mal einen Tag verbringen? 

Ich weiß es nicht.

132. Warst du schon mal in eine (unerreichbare) berühmte Person verliebt? 

Nein :-)
Verliebt kann man das nicht nennen.
Natürlich gab es als Teenager Schauspieler, für die ich geschwärmt habe, aber wirklich verliebt nennen kann man das nicht.

133. Was ist dein Traumberuf? 
Ich liebe meinen Beruf als Erzieherin, weil man dort vielseitige Dinge machen und seine Interessen einbringen kann.
Die Arbeit mit den Kindern macht mir viel Spaß.
Ich könnte mir aber auch vorstellen, irgendwann mal in der Erwachsenenbildung zu arbeiten, etwas Kreatives oder etwas mit Fotografie zu machen oder irgendwann mal einen verrückten Traum wie ein eigenes Restaurant zu verwirklichen.

134. Fällt es dir leicht, um Hilfe zu bitten? 

Es kommt darauf an, bei was ich Hilfe brauche.
Für gewöhnlich möchte ich Dinge selbst lösen können oder mir die Kompetenzen dafür aneignen.
Menschen, denen ich nicht vertraue oder von denen ich nicht sicher weiß, wie sie zu mir stehen, bitte ich sehr ungern um Hilfe.

135. Was kannst du nicht wegwerfen? 

Ich habe im vergangenen Jahr sehr viel ausgemistet.
Mit den Jahren verändert sich vieles, Interessen, Vorlieben, Prioritäten.
Ein paar wenige Dinge, mit denen ich Erinnerungen und Gefühle verbinde, die mir wichtig sind, kann und werde ich jedoch nicht wegwerfen.

136. Welche Seiten im Internet besuchst du täglich? 
Aktuell Whatsapp, Facebook, Instagram und Pinterest, sowie mein E-Mail-Postfach.

137. Sind die besten Dinge im Leben gratis?

Das ist eine Frage des Blickwinkels.

138. Hast du schonmal etwas gestohlen? 

Psst...Ja. 

139. Was kochst du, wenn du Gäste hast? 

Ein Gericht, welches ich selbst gerne mag und von dem ich weiß, dass es den Vorlieben meiner Gäste entspricht.

140. In welchem Laden möchtest du am liebsten mal eine Minute lang gratis einkaufen? 

Schwierige Frage, da es so viele interessante Marken und Produkte gibt.
Aber da sie so teuer ist, würde ich wahrscheinlich Louis Vuitton oder eine ähnliche Marke wählen und dort eine Handtasche, die ich vorher ausgespäht habe kaufen...


141. In welche Länder möchtest du noch reisen? 
Ich bin ein sehr reiselustiger Mensch, der gerne neue Städte entdeckt, fremde Kulturen und Speisen kennenlernt und unbekannte Sprachen faszinierend findet.
Ich mag das warme Mittelmeerklima und vermisse ganzjährig das Meer.
In meiner langjährigen Beziehung war ich was das Reisen angeht sehr eingeschränkt.
So kommt es, dass ich bisher noch nicht sehr viel von der Welt gesehen habe.
Santorini
Balos Beach
Es gibt viele Länder und Städte, die ich noch erkunden möchte, zum Beispiel Spanien, Ägypten und Marokko.
142. Welche übernatürliche Kraft hättest du gerne? 
Ich würde gerne die wahren Gedanken und Motive meiner Mitmenschen wahrnehmen können.

143. Wann wärst du am liebsten im Erdboden versunken? 

Zuletzt bei einem unangenehmen Gespräch, welches ich denke ich aber ganz gut gemeistert habe.

144. Welches Lied macht dir immer gute Laune?

Mein Musikgeschmack ist sehr facettenreich.
Ich stöbere gerne auf Spotify nach interessanten Liedern.
Aktuell sind es einige Lieder von Jennifer Lopez, Shakira und Pit Bull, die mir gute Laune machen, wie zum Beispiel "Amor, amor, amor" von Jennifer Lopez und Wisin.
Ich höre sie gerne auf dem Weg zur Arbeit und erwische mich dann im Alltag immer wieder dabei, wie ich Textfetzen aus der Erinnerung singe...:-)

145. Wie flexibel bist du? 

Ich bin extrem flexibel.

146. Gibt es eine ungewöhnliche Kombination beim Essen, die du richtig gerne magst? 
Pommes frites mit Senf, statt mit Ketchup oder Mayonaise.

147. Was tust du, wenn du in einer Schlange warten musst?

Das kommt ganz auf meine Stimmung an und darauf, ob ich unter Zeitdruck stehe.
Wenn ich gut gelaunt bin, schaue ich mir zum Beispiel auch mal neugierig an, was andere Menschen so kaufen und überlege mir, was sie wohl aus den Zutaten im Einkaufswagen kochen oder ob sie alleinstehend sind oder eine Familie haben.
Wenn ich müde und schlecht gelaunt bin, bin ich eher ungeduldig.

148. Wo siehst du besser aus: im Spiegel oder auf Fotos? 

Schwer zu sagen.
Ich finde mich nicht besonders fotogen.
Oft mache ich auf Fotos einen seltsamen Mund.
Früher habe ich ganz selten Fotos von mir zugelassen.
Seit meiner Abnahme hat sich das geändert.

149. Entscheidest du dich eher für weniger Kalorien oder mehr Sport? 

Ich versuche auf meinen Körper zu hören und nicht so streng mit mir zu sein.
Je nachdem wie viel Zeit ich habe, bemühe ich mich darum, zwei bis drei Mal pro Woche ins Fitnessstudio zu gehen.
Stehen aber viele stressige Termine an und mir bleibt wenig Zeit für Entspannung, lasse ich den Sport auch mal ausfallen.
Genauso halte ich es mit dem Essen.
Ich esse nicht immer nach Plan und gönne mir auch Speisen, die gehaltvoller sind ab und zu mal. 

150. Führst du oft Selbstgespräche? 

In meinem Kopf ja.

151. Wofür wärst du gern berühmt? 

Ich möchte eigentlich gar nicht unbedingt berühmt sein.
Mir würde es reichen, am Ende meines Lebens auf ein glückliches, erfülltes Leben zurück blicken zu können.

152. Wie fühlt es sich an, abgewiesen zu werden? 
Nicht gerade angenehm.

153.Wen würdest du gern besser kennenlernen? 

Einen bestimmten Menschen, über den ich gerne mehr erfahren hätte.

154. Duftest du immer gut? 

Also ich hoffe doch, dass ich gut dufte.
Körperpflege ist mir bei mir selbst und anderen sehr wichtig.

155. Wie viele Bücher liest du pro Jahr? 

Viel zu wenige, was ich gerne ändern möchte.

156. Googelst du dich selbst? 

Das habe ich mal gemacht, aber da gibt es nichts Besonderes zu entdecken.

157. Welches historische Ereignis hättest du gerne mit eigenen Augen gesehen?

Da fällt mir auf Anhieb keines ein.

158. Könntest du mit deinen Freundinnen zusammenwohnen? 

Hmm, ich weiß nicht, dass müsste ich ausprobieren.
Ich bin kein einfacher Mensch und brauche ab und an auch mal etwas Zeit und Raum für mich.

159. Sprichst du mit Gegenständen? 

Seit ich mich mit Marie Kondo und ihrer KonMari-Methode beschäftigt habe, mache ich das manchmal.
Zum Beispiel habe ich mich vor einem Kurztrip von meiner Wohnung verabschiedet.

160. Was ist dein größtes Defizit? 

Meiner Meinung die Tatsache, dass ich mir über Gott und die Welt Gedanken mache.
Das blockiert ganz schön...

Ich freue mich auf euer Feedback!
Vielleicht habt ihr ja auch Lust bekommen, euch den 1000 Fragen an euch selbst zu stellen!



Samstag, 18. Januar 2020

Winterlich-würziger Müsligenuss mit "Krunchy Christmas" von Barnhouse

WERBUNG ohne Auftrag

Vor etwa 14 Jahren hatte ich meine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin beendet und gerade meine zweite Stelle angetreten.
In meiner damaligen Kindertagesstätte wurde ein tägliches gesundes Frühstück für die Kinder angeboten, welches zum Großteil aus Bioprodukten bestand.
So kam ich mit dem Thema Bio-Lebensmittel in Berührung.
Ich wurde regelmäßige Kundin von Bio-Supermärkten wie Alnatura und Denn`s -Bio und ernähre mich bis heute zum Teil aus konventionell und zum Teil aus biologisch produzierten Produkten.
Den Alnatura in meiner Heimatstadt Pforzheim gibt es inzwischen seit letztem Sommer leider nicht mehr, was ich sehr schade finde.

Seit meiner Ernährungsumstellung mit WW (ehemals Weight Watchers) esse ich sehr selten Müslis und ähnliche Produkte.
Als die Bio-Pioniere von Barnhouse auf Facebook 30 Produkttester für ihr limitiertes Krunchy Christmas suchten, konnte ich trotzdem nicht widerstehen.
Wer könnte das schon, bei solch leckeren Zutaten wie Schokolade, gerösteten Haselnüssen und knusprigen Apfel-Chips?
Für eine fruchtige Note sorgen Orangen-Bits und das Lebkuchengewürz von Sonnentor gibt dem Krunchy eine winterlich-weihnachtliche Note.

Der Hersteller :
Das zu den so genannten Bio-Pionieren zählende Familienunternehmen Barnhouse gibt es schon seit 1979.
Mir begegnete die sympathische Marke immer wieder im Bioladen und ich probierte einige der leckeren Krunchys.
In der Kundenzeitschrift "Schroth & Korn" las ich mit Interesse Artikel über den Hersteller.
Dabei fielen mir immer wieder die verspielt-kreativen Anzeigen zu dessen Produkten auf, welche durch die ansprechenden Motive mein Interesse weckten.

Sehr schön finde ich, dass das Unternehmen anders als viele konventionelle Hersteller keinem Konzern angehört.
Der Firmensitz ist in Mühldorf in Oberbayern.

Die Produkte von Barnhouse sind zu 100 Prozent Bio.
Zudem werden keine Aroma-, Zusatz- und Hilfsstoffe verwendet.

Das Sortiment:
Das aktuelle Sortiment von Barnhouse umfasst unter Anderem vier Sorten Krunchy mit 30 Prozent weniger Zucker als andere Sorten.
Das heißt, es enthält nur 12 g Zucker pro 100 Gramm.
Außerdem enthält es nach Angaben des Herstellers regionalen Hafer von Partner-Landwirten der Firma Barnhouse und kein Palmfett.
Die zuckerreduzierten Krunchys gibt es in den Sorten Mohn-Orange, Mohn-Erdbeere-Zitrone, Cocoa und Nuss.

Am Beliebtesten ist das pure Krunchy, welches mit Reissirup alternativ gesüßt wurde.
Der darin enthaltene Hafer oder Dinkel kommen zu 100 Prozent von Partner-Landwirten aus der Region.
Das Krunchy ist in den Sorten Hafer, Dinkel, Waldbeere und Quinoa erhältlich.

Des Weiteren gibt es im Sortiment Müsli mit Quinoa in den Sorten Original und Cranberry Blue mit Haferflocken, luftigen Dinkelpoppies, gepufftem Quinoa und knusprigem Mini-Krunchy.
Beide Müslis sollen auch warm schmecken, was ich mal ausprobieren möchte.
Ein Krunchy mit Amaranth, welches nur mit Agaven-und Reissurup gesüßt und mit Sonnenblumenöl aus Europa gebacken wurde, gibt es in den Sorten Himbeere-Aronia und Dinkel-Nuss.

Für Liebhaber von fruchtigen Müslis gibt es das Krunchy Erdbeere und das Krunchy Apfel-Zimt mit Apfelstückchen, Rosinen und etwas Zimt.

Sehr interessant finde ich das Krunchy `n` Flakes mit gebackenem Krunchy, Cornflakes, Honigpoppies und Crips, knusprig und locker zugleich, welches es entweder mit Früchten oder Schokolade verfeinert gibt.

Fünf Sorten Krunchy gibt es übrigens in der günstigen 600 Gramm Packung. 

Für Schokoladenliebhaber wie mich gibt es Krunchy in den Sorten Schoko und Zartbitter-Nuss.
Letzteres enthält edle Zartbitterschokolade und geröstete Haselnüsse, welche dem Krunchy eine Nougat-Note geben sollen.
Das muss ich unbedingt mal probieren!

Interessant finde ich auch die Barnhouse Cornflakes Original, welche mit Maissirup gesüßt wurden und die Knuspy Kids mit Kakao-Knusperbällchen.

Das Krunchy and Friends Hafer-Krunchy und Cornflakes enthält Hafer von Partnerlandwirten und ist ohne Palmfett.
Das Krunchy gibt es den Varianten Classic, Chocolate Chunks oder Coco Cherry.

Mich spricht das Sortiment sehr an und ich denke, da ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei.
Schön finde ich, dass bei einigen Produkten Zuckeralternativen verwendet oder weniger Zucker verwendet wird.
Ich selbst möchte in den kommenden Monaten wieder mehr darauf achten, weniger und bewusster Zucker zu konsumieren.

Kaufort :
Das winterlich-weihnachtliche Krunchy Christmas gibt es in limitierter Auflage nur im Winter und nur im Bioladen.

Das Verpackungsdesign:
Das Krunchy befindet sich in einer ansprechend gestalteten Plastikverpackung, auf der alle wichtigen Informationen wie Zutaten und Nährwerte stehen.
Ein sehr schönes Detail ist meiner Meinung das Sichtfenster in Form eines Weihnachtsbaums, welches einen kleinen Blick auf das Krunchy erlaubt.
Links und rechts davon sind ein paar der enthaltenen Zutaten abgebildet.
Auf mich macht die handliche Verpackung einen optisch ansprechenden Eindruck.
Man sieht auf den ersten Blick, dass es sich um ein winterliches Crunchy handelt und bekommt einen kleinen Eindruck in die enthaltenen Zutaten.

Die Zutaten:
Eine 375 Gramm Packung "Krunchy Christmas" enthält 52 % Vollkorn-Haferflocken, Rohrohrzucker, Sonnenblumenöl, 6,8 % Haselnüsse, Reisextrudat (Reismehl, Gerstenmalzmehl, Meersalz), 5,6 % Zartbitterschokolade  (Kakaomasse, Rohrohrzucker, Kakaobutter), 3 % Kakaopulver, 1,5 % gefriergetrocknetes Orangengranulat, 1,5 % getrocknete Apfelstücke, 1,5 % Kokoschips, 0,6 % Kokosraspel, 0,5 % Gewürze (Zimt, Anis, Nelken, Koriander, Kardamom).

Alle Zutaten sind aus 100 Prozent biologischem Anbau.

Das Krunchy kann Spuren von anderen Schalenfrüchten, Milch und Sesam enthalten.
Es sollte kühl und trocken gelagert und nach dem Öffnen gut verschlossen werden.

Es gefällt mir, dass die Zutaten zu 100 Prozent Bio sind und dass der Hersteller keinerlei Zusatzstoffe und Aromen verwendet.
Ganz besonders freut mich, dass für das Krunchy feine, weihnachtliche Gewürze von Sonnentor, einer meiner Lieblingsbiomarken verwendet wurden, deren Tees und Gewürze man auch in meiner Küche findet.
Mein Fazit:
Mich hat das Krunchy Christmas von Barnhouse auf ganzer Linie überzeugt.
Die enthaltenen Zutaten harmonieren perfekt miteinander und ergeben zusammen mit etwas Milch oder Pflanzenmilch ein leckeres, nicht zu süßes Frühstück.
Das Krunchy und die Kokoschips sorgen für den knusprigen Biss, die Apfelstücke und das Orangengranulat für einen angenehm fruchtigen Kontrast.
Die winterlich-orientalischen Gewürze schmecken warm-würzig und verleihen dem Krunchy eine weihnachtliche Note, welche gut zur Jahreszeit passt und derer ich auch im Januar noch nicht überdrüssig bin.

Auch wenn das Krunchy bei WW nicht gerade wenig Punkte hat, werde ich doch hin und wieder mal zu Produkten von Barnhouse greifen...

Wie sieht es bei euch aus?
Esst ihr Müslis und Krunchys?
Kennt ihr die Produkte der Firma Barnhouse?