Samstag, 18. Januar 2020

Winterlich-würziger Müsligenuss mit "Krunchy Christmas" von Barnhouse

WERBUNG ohne Auftrag

Vor etwa 14 Jahren hatte ich meine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin beendet und gerade meine zweite Stelle angetreten.
In meiner damaligen Kindertagesstätte wurde ein tägliches gesundes Frühstück für die Kinder angeboten, welches zum Großteil aus Bioprodukten bestand.
So kam ich mit dem Thema Bio-Lebensmittel in Berührung.
Ich wurde regelmäßige Kundin von Bio-Supermärkten wie Alnatura und Denn`s -Bio und ernähre mich bis heute zum Teil aus konventionell und zum Teil aus biologisch produzierten Produkten.
Den Alnatura in meiner Heimatstadt Pforzheim gibt es inzwischen seit letztem Sommer leider nicht mehr, was ich sehr schade finde.

Seit meiner Ernährungsumstellung mit WW (ehemals Weight Watchers) esse ich sehr selten Müslis und ähnliche Produkte.
Als die Bio-Pioniere von Barnhouse auf Facebook 30 Produkttester für ihr limitiertes Krunchy Christmas suchten, konnte ich trotzdem nicht widerstehen.
Wer könnte das schon, bei solch leckeren Zutaten wie Schokolade, gerösteten Haselnüssen und knusprigen Apfel-Chips?
Für eine fruchtige Note sorgen Orangen-Bits und das Lebkuchengewürz von Sonnentor gibt dem Krunchy eine winterlich-weihnachtliche Note.

Der Hersteller :
Das zu den so genannten Bio-Pionieren zählende Familienunternehmen Barnhouse gibt es schon seit 1979.
Mir begegnete die sympathische Marke immer wieder im Bioladen und ich probierte einige der leckeren Krunchys.
In der Kundenzeitschrift "Schroth & Korn" las ich mit Interesse Artikel über den Hersteller.
Dabei fielen mir immer wieder die verspielt-kreativen Anzeigen zu dessen Produkten auf, welche durch die ansprechenden Motive mein Interesse weckten.

Sehr schön finde ich, dass das Unternehmen anders als viele konventionelle Hersteller keinem Konzern angehört.
Der Firmensitz ist in Mühldorf in Oberbayern.

Die Produkte von Barnhouse sind zu 100 Prozent Bio.
Zudem werden keine Aroma-, Zusatz- und Hilfsstoffe verwendet.

Das Sortiment:
Das aktuelle Sortiment von Barnhouse umfasst unter Anderem vier Sorten Krunchy mit 30 Prozent weniger Zucker als andere Sorten.
Das heißt, es enthält nur 12 g Zucker pro 100 Gramm.
Außerdem enthält es nach Angaben des Herstellers regionalen Hafer von Partner-Landwirten der Firma Barnhouse und kein Palmfett.
Die zuckerreduzierten Krunchys gibt es in den Sorten Mohn-Orange, Mohn-Erdbeere-Zitrone, Cocoa und Nuss.

Am Beliebtesten ist das pure Krunchy, welches mit Reissirup alternativ gesüßt wurde.
Der darin enthaltene Hafer oder Dinkel kommen zu 100 Prozent von Partner-Landwirten aus der Region.
Das Krunchy ist in den Sorten Hafer, Dinkel, Waldbeere und Quinoa erhältlich.

Des Weiteren gibt es im Sortiment Müsli mit Quinoa in den Sorten Original und Cranberry Blue mit Haferflocken, luftigen Dinkelpoppies, gepufftem Quinoa und knusprigem Mini-Krunchy.
Beide Müslis sollen auch warm schmecken, was ich mal ausprobieren möchte.
Ein Krunchy mit Amaranth, welches nur mit Agaven-und Reissurup gesüßt und mit Sonnenblumenöl aus Europa gebacken wurde, gibt es in den Sorten Himbeere-Aronia und Dinkel-Nuss.

Für Liebhaber von fruchtigen Müslis gibt es das Krunchy Erdbeere und das Krunchy Apfel-Zimt mit Apfelstückchen, Rosinen und etwas Zimt.

Sehr interessant finde ich das Krunchy `n` Flakes mit gebackenem Krunchy, Cornflakes, Honigpoppies und Crips, knusprig und locker zugleich, welches es entweder mit Früchten oder Schokolade verfeinert gibt.

Fünf Sorten Krunchy gibt es übrigens in der günstigen 600 Gramm Packung. 

Für Schokoladenliebhaber wie mich gibt es Krunchy in den Sorten Schoko und Zartbitter-Nuss.
Letzteres enthält edle Zartbitterschokolade und geröstete Haselnüsse, welche dem Krunchy eine Nougat-Note geben sollen.
Das muss ich unbedingt mal probieren!

Interessant finde ich auch die Barnhouse Cornflakes Original, welche mit Maissirup gesüßt wurden und die Knuspy Kids mit Kakao-Knusperbällchen.

Das Krunchy and Friends Hafer-Krunchy und Cornflakes enthält Hafer von Partnerlandwirten und ist ohne Palmfett.
Das Krunchy gibt es den Varianten Classic, Chocolate Chunks oder Coco Cherry.

Mich spricht das Sortiment sehr an und ich denke, da ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei.
Schön finde ich, dass bei einigen Produkten Zuckeralternativen verwendet oder weniger Zucker verwendet wird.
Ich selbst möchte in den kommenden Monaten wieder mehr darauf achten, weniger und bewusster Zucker zu konsumieren.

Kaufort :
Das winterlich-weihnachtliche Krunchy Christmas gibt es in limitierter Auflage nur im Winter und nur im Bioladen.

Das Verpackungsdesign:
Das Krunchy befindet sich in einer ansprechend gestalteten Plastikverpackung, auf der alle wichtigen Informationen wie Zutaten und Nährwerte stehen.
Ein sehr schönes Detail ist meiner Meinung das Sichtfenster in Form eines Weihnachtsbaums, welches einen kleinen Blick auf das Krunchy erlaubt.
Links und rechts davon sind ein paar der enthaltenen Zutaten abgebildet.
Auf mich macht die handliche Verpackung einen optisch ansprechenden Eindruck.
Man sieht auf den ersten Blick, dass es sich um ein winterliches Crunchy handelt und bekommt einen kleinen Eindruck in die enthaltenen Zutaten.

Die Zutaten:
Eine 375 Gramm Packung "Krunchy Christmas" enthält 52 % Vollkorn-Haferflocken, Rohrohrzucker, Sonnenblumenöl, 6,8 % Haselnüsse, Reisextrudat (Reismehl, Gerstenmalzmehl, Meersalz), 5,6 % Zartbitterschokolade  (Kakaomasse, Rohrohrzucker, Kakaobutter), 3 % Kakaopulver, 1,5 % gefriergetrocknetes Orangengranulat, 1,5 % getrocknete Apfelstücke, 1,5 % Kokoschips, 0,6 % Kokosraspel, 0,5 % Gewürze (Zimt, Anis, Nelken, Koriander, Kardamom).

Alle Zutaten sind aus 100 Prozent biologischem Anbau.

Das Krunchy kann Spuren von anderen Schalenfrüchten, Milch und Sesam enthalten.
Es sollte kühl und trocken gelagert und nach dem Öffnen gut verschlossen werden.

Es gefällt mir, dass die Zutaten zu 100 Prozent Bio sind und dass der Hersteller keinerlei Zusatzstoffe und Aromen verwendet.
Ganz besonders freut mich, dass für das Krunchy feine, weihnachtliche Gewürze von Sonnentor, einer meiner Lieblingsbiomarken verwendet wurden, deren Tees und Gewürze man auch in meiner Küche findet.
Mein Fazit:
Mich hat das Krunchy Christmas von Barnhouse auf ganzer Linie überzeugt.
Die enthaltenen Zutaten harmonieren perfekt miteinander und ergeben zusammen mit etwas Milch oder Pflanzenmilch ein leckeres, nicht zu süßes Frühstück.
Das Krunchy und die Kokoschips sorgen für den knusprigen Biss, die Apfelstücke und das Orangengranulat für einen angenehm fruchtigen Kontrast.
Die winterlich-orientalischen Gewürze schmecken warm-würzig und verleihen dem Krunchy eine weihnachtliche Note, welche gut zur Jahreszeit passt und derer ich auch im Januar noch nicht überdrüssig bin.

Auch wenn das Krunchy bei WW nicht gerade wenig Punkte hat, werde ich doch hin und wieder mal zu Produkten von Barnhouse greifen...

Wie sieht es bei euch aus?
Esst ihr Müslis und Krunchys?
Kennt ihr die Produkte der Firma Barnhouse?

Dienstag, 31. Dezember 2019

Mein Jahresrückblick 2019

"Jede dunkle Nacht hat ein helles Ende" - Indisches Sprichwort
Wie jedes Jahr um diese Zeit, versuche ich mir ein wenig Zeit für mich selbst zu nehmen, um einen Moment inne zu halten und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen.

Wenn ich an heute vor einem Jahr zurück denke, bin ich stolz auf mich.
Heute vor einem Jahr stand eine ungewisse medizinische Diagnose bei mir im Raum.
Silvester zog damals an mir vorbei, als würden der Jahreswechsel und das ganze Drumherum nichts mit mir zu tun haben.
Die Zeit bis zur Gewebeentnahme im Januar und bis ich endlich die Ergebnisse bekam,war eine harte Zeit, die ich ohne meine Eltern und andere liebe Menschen nie so gut hinter mich gebracht hätte.
Sie waren für mich da, als ich furchtbare Angst hatte, als ich mich hilflos fühlte und nicht wusste, was da kommen würde.
Auch mein Team war für mich da.
Sie haben extra die Weihnachtsfeier so lange verschoben, bis ich wieder da war.
Ich kann gar nicht sagen, wie froh ich war, alles endlich hinter mir zu haben und zu wissen, dass mir nichts fehlt.
Das war wie eine zweite Chance für mich und hat einiges damit zu tun, wie das weitere Jahr für mich verlaufen ist und welche Entscheidungen ich in diesem Jahr getroffen habe.

Das neue Jahr habe ich damit begonnen, endlich mal wieder ein Buch zu lesen.
Etwas, wofür ich mir im restlichen Verlauf des Jahres leider viel zu wenig Zeit genommen habe.
Das Buch, welches ich gelesen hatte, war "Magic Cleaning" von Marie Kondo, ein Buch, das schon lange im Regal darauf gewartet hatte, endlich gelesen zu werden.
Die Lektüre war wie eine Initialzündung für mich und ich schaute mir auch noch die Serie auf Netflix an.
Ich setze die KonMari-Methode auf meine Art und Weise um.
Nach einer Abnahme von ca. 23 Kilo fing ich an, die Methode auf meinen Kleiderschrank anzuwenden.
Ich sortierte meine komplette Kleidung nach verschiedenen Kategorien und machte unterschiedliche Stapel.
Einen Teil gab ich einer ehemaligen Kollegin zum Verschenken an Bedürftige mit, ein kleiner Teil landete in der Altkleidersammlung und ein sehr geringer Teil durfte bleiben.
Ich meldete mich auf Kleiderkreisel an und stellte dort einige Sachen ein.
Man brauch etwas Geduld, aber es lohnt sich und ich freue mich, wenn meine Sachen bei anderen Menschen eine zweite Chance bekommen und ihnen Freude bereiten.
Ich bin dabei mir nach und nach eine komplett neue Garderobe aufzubauen.
Das dauert seine Zeit, denn ich kaufe nur noch Kleidung, die ich schön finde und in der ich mich absolut wohl fühle.

2019 war kein einfaches Jahr für mich.
Es war ein turbulentes, intensives Jahr.
Ein Jahr, in dem ich gefühlt manchmal mehr gelebt habe, als in meinem ganzen Leben.
Es war ein schwieriges Jahr, was mich gerade emotional immer wieder an meine persönliche Grenze geführt hat.
Trotzdem bereue ich nichts.

Im vergangenen Jahr war ich viel unterwegs, manchmal fast schon ein wenig auf der Flucht vor mir und dem Drumherum.
Ich war mit einer guten Freundin in Heidelberg und Mannheim.


Habe die "Frühjahrsmessen" und die "Herbstmessen" in Stuttgart besucht, war mit einer ehemaligen Kollegin in Bad Wildbad auf der Hängebrücke "Wildline" und auf der "KAMUNA" und habe mir einen schönen Tag in Karlsruhe gemacht.

Ich war zum ersten Mal in Frankfurt auf der Buchmesse und war erschlagen von der Masse an Menschen und den vielen Eindrücken.

Meine schönsten Erlebnisse waren die, welche aus spontanen Entscheidungen geboren wurden, z.B. ein wunderschöner Abend mit einer lieben Freundin in einem Restaurant am See; Kurztrips nach Ettlingen und Karlsruhe oder ein spontaner Genusstag mit der gleichen Freundin.

Wenn man sich im Inneren und Äußeren verändert, zieht man auch andere Menschen als zuvor an.
2019 wurden aus Bekannten Freundinnen und bestehende Freundschaften haben sich intensiviert.
Ebenso ist auch der Kontakt zu meiner Familie intensiver geworden als früher.
Ich bin unendlich dankbar für die vielen lieben Menschen, die dieses Jahr für mich trotz allem schön gemacht haben.
Da denke ich an eine spontane Übernachtung mitten unter der Woche einfach nur zum Reden...

An eine Freundin, deren Mann mir, als ich an meinem Geburtstag alleine krank daheim im Bett lag ein Geschenk vor die Haustüre gelegt hat...

An ein Wellnesswochende in Aalen mit einer anderen lieben Freundin, das genau zum richtigen Zeitpunkt kam, als ich gerade so durch den Wind war, dass ich nicht mehr wusste, wo oben und unten ist.

In diesem Jahr habe ich einige unangenehme Gespräche führen müssen und habe viel über mich und andere gelernt.
Ich habe mein Ziel Goldmitglied bei WW zu werden erreicht und habe meine Goldmitgliedschaft inzwischen verlängert, wodurch ich auch meine gesundheitlichen Ziele erreicht habe.
Vorher - Nachher April 2018 - November 2019
Ich habe mich im Frühsommer im Fitnessstudio angemeldet und habe meine Leidenschaft für Yoga und Pilates entdeckt.

Urlaub habe ich in diesem Jahr nicht wirklich viel gemacht.
Manchmal kam etwas dazwischen oder die Umstände passten nicht.
Im Sommer war ich ein paar Tage mit einer lieben Freundin am Bodensee und habe dort kurioserweise einen ähnlichen Urlaub gehabt, wie als ich vor Jahren dort war, da wir viele Orte besucht haben, die ich beim letzten Urlaub dort besucht hatte.




Wir waren in Allensbach, in Konstanz, auf der Blumeninsel Mainau und auf Meersburg, welches ich immer wieder gerne besuche, weil ich das maritime Flair und die schönen Häuser dort liebe.

2019 habe ich 
geliebt, gelitten und gelacht, war wahnsinnig glücklich und furchtbar unglücklich.
Ich habe mich nach 16 Jahren Beziehung getrennt und mich selbst ganz neu kennen gelernt.
Ich habe mich Herausforderungen gestellt und bin daran gewachsen.
Fotografiert von "Foto Huttenlocher"
"Du bist deine eigene Grenze, erhebe dich darüber" - Hafis

2019 gab es Menschen, die mir dabei geholfen haben, endlich wieder mehr ich selbst zu sein und dazu zu stehen, wer und wie ich bin.
Ein Highlight für mich war, nach mehr als zehn Jahren wieder ein Kleid zu tragen.
„Glück ist alles, was die Seele durcheinander rüttelt“- Arthur Schnitzler

Das Kindergartenjahr auf der Arbeit war ziemlich turbulent und es gab positive wie negative Veränderungen.
Langjährige Freundinnen und Kolleginnen haben die Einrichtung verlassen, aber dafür sind tolle, neue Kolleginnen gekommen und wir können zuversichtlich in die Zukunft blicken.
In diesem Jahr habe ich vier wunderbare Fortbildungen besucht ("Deine Stimme und du", "Echte Schätze" - Ein Programm zur Mißbrauchsprävention, "Pädagogik trifft Hirnforschung", "Bewegen, fühlen. lernen - Wie pränatale Erfahrungen unsere Entwicklung prägen"), von denen ich sehr profitiert habe.

Mit den Kindern unserer Kita habe ich tolle Ausflüge gemacht und ihnen viele Erlebnisse außerhalb der Kita ermöglicht.
Wir waren zum Beispiel im Karlsruher Zoo, im Maislabyrinth und auf einer Alpakawanderung.

Mein Weihnachtsurlaub fing mit einer Erkältung an und ging dann fast nahtlos mit einem Magen-Darm-Virus weiter.
Danach hatte ich jedoch ein paar wunderschöne Tage.
Ich habe mit einer lieben Freundin meinen Geburtstag in der Badewelt Sinsheim nachgefeiert.
Am nächsten Tag habe ich mit Freunden den Mummelsee besucht und einen kleinen Abstecher auf den Christkindlesmarkt in Baden-Baden gemacht.


 
Tags drauf war ich zu einer Geburtstagsfeier im Sushi-Restaurant "Anami"in Pforzheim eingeladen.

Silvester verbringe ich ganz unspektakulär mit meiner Familie, aber das ist für mich genau richtig so.
Ich habe noch eine Neujahrsbrezel gebacken und freue mich nun schon auf den bevorstehenden Jahreswechsel.

Ich bin gespannt darauf, was das Jahr 2020 alles für mich bereit hält und wünsche euch einen guten Rutsch in ein gesundes, erfülltes, harmonisches, erfolgreiches Jahr 2020!

Donnerstag, 26. Dezember 2019

Wärmende Wohlfühlmomente mit dem Bio Kräutertee "Wohlfühlzeit" von Kneipp

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Eine gute Tasse Tee genieße ich zu jeder Jahreszeit sehr gerne und entdecke dabei immer wieder mit Freude neue Sorten und Marken, die ich noch nicht kenne.
Die besten Tees, die ich bisher getrunken habe, waren eine marokkanische Teemischung und ein sehr leckerer Rosentee.

Seit einigen Monaten trinke ich jeden Tag bei der Arbeit eine Kanne Tee.

Zuvor hatte ich immer Schwierigkeiten ausreichend zu trinken, aber mit Tee klappt das dank der Abwechslung ganz gut.

Die Firma Kneipp hat einige tolle Kräuter- und Arzneitees im Sortiment.

Von den Arzneitees habe ich bisher den "Kräuter- und Brochialtee", der eine Wohltat in der Erkältungszeit ist und den "Nerven- und Schlaftee", sowie den "Gute Nacht - Kräuter-Tee"ausprobiert, welche mir nach einem stressigen Tag dabei helfen, Abends besser zur Ruhe zu kommen.
Die Kräutertees "Basen-Balance-Kräutertee" und "Figur-Balance-Tee" habe ich immer auf Vorrat, weil sie mir sehr gut schmecken und mir gut tun.

Heute möchte ich euch den Bio - Kräutertee "Wohlfühlzeit" von Kneipp vorstellen.

Dieser gehört zu einer neuen Produktlinie mit Bio Kräutertees von Kneipp, welche außerdem noch die Sorten "Goodbye Stress", "Lebensfreude" ,"Zeit für Träume" und "Verwöhn dich" umfasst.
Wer die Produkte von Kneipp kennt und sie genauso liebt wie ich, der merkt schon bei den Produktnamen, dass sie an den gleichnamigen Pflegeserien, sowie an den eben solchen Duftkerzen und Duftstäbchen anknüpfen.

Das sagt der Hersteller über den Tee:

"Genieße deinen Kneipp® Moment!
Unser Kneipp® Bio Kräutertee Wohlfühlzeit, verfeinert mit ätherischem Orangenöl, zaubert mit seiner weichen, eleganten Geschmackskomposition eine wohlig-behagliche Atmosphäre.
Mache es Dir mit dieser Tasse Tee richtig gemütlich!

Unsere Premiumtees wurden mit ausgesuchten ätherischen Ölen verfeinert.

Sie gebem dem Tee seinen Charakter, runden ihn auf natürliche Weise ab und sorgen für grandiose Gaumenfreuden.
Der großräumige Pyramidenbeutel bietet Platz für naturbelassene und hochwertige Pflanzeninhaltstoffe.
Sie können intensiv vom heißen Wasser umspült werden und rufen durch die optimale Entfaltung der Wirk- und Geschmacksstoffe ein rundes Geschmackserlebnis hervor."

Kaufort und Preis:

Den Bio-Kräutertee "Wohlfühlzeit" von Kneipp gibt es natürlich im Kneipp-Onlineshop.
Er ist aber unter Anderem auch bei Douglas.de, flaconi.de, ecco-verde.de, parfum-dreams.de und auf najoba.de erhältlich.
Eine Packung "Wohlfühlzeit" enthält 15 Teepyramiden a 2 Gramm und kostet regulär 4,99 Euro.

Das Verpackungsdesign:

Die Verpackung der Teepyramiden beweist, dass Kneipp sich nicht auf dem Deutschen Verpackungspreis in der Kategorie Nachhaltigkeit ausruht, den die Firma für ihre Lippenpflegestifte erhalten hat, deren untere Hülse aus recyceltem Kork besteht und deren Faltschachtel einen Grasanteil enthält.
Seitdem beschäftigt die Firma sich weiterhin mit den Themen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung.
Die Flaschen ihrer Wirkduschen sind zum Beispiel zu 100 Prozent aus recyceltem und voll recycelbarem rPET und die Etiketten aus Steinpapier.

Auch bei der Verpackung ihrer neuen Tees hat Kneipp sich Gedanken gemacht.

Teepyramiden an sich kenne ich schon von anderen Firmen.
Die von Kneipp sind aus dem nachwachsenden Material Maisstärke.
Zudem ist ihre Aromaschutz-Verpackung wieder verschließbar und deshalb mussten die einzelnen Teepyramiden nicht extra foliert werden, was ich sehr gut finde.
Mir gefällt der Standbodenbeutel des Bio-Kräutertees "Wohlfühlzeit" sehr.
Er wirkt hochwertig und hat einen hohen Wiedererkennungswert.
Das Etikett wirkt natürlich und ist auf das Wesentliche reduziert.

Die Zutaten:

Fenchel**, Rooibos** (15%), Kokosraspeln** (15%), Apfelstücke**,Anis** (10%), Orangenschalen** (10%), Zimtrinde**, Koriander**, Orangenöl** (2,5%). | ** aus kontrolliert biologischem Anbau

Mein Fazit:

Ich kenne und liebe die Produkte der "Wohlfühlzeit"-Serie von Kneipp.
Die Duftkerze "Wohlfühlzeit" ist eine meiner liebsten Duftkerzen der Firma und sowohl die Cremedusche "Wohlfühlzeit", als auch die Repair-Handcreme "Wohlfühlzeit" begleiten mich durch den Winter.
Ich liebe es, mich nach dem Duschen und Baden mit der Körpermilch aus der Serie einzucremen, weil ich ihren warm-würzigen Duft sehr mag.

Da ich die anderen Produkte der Serie so mag, war ich umso gespannter auf den Tee mit Orangenöl.

Nachdem ich die Teepyramide fünf bis acht Minuten im heißen Wasser ziehen ließ, entwickelte der Tee eine helle orange Farbe.
Er duftet dezent warm-würzig und leicht fruchtig.
Vom Geschmack her habe ich ihn eher als dezent-würzig empfunden.
Anders als bei Tees anderer Firmen die ich kenne, welche ihren Tees ätherische Öle zusetzen, kommt das ätherische Öl hier nur dezent in Geschmack und Geruch zur Geltung.
Insgesamt finde ich den Tee ganz angenehm und bin schon gespannt auf die weiteren Sorten.
Was mir sehr gut gefällt ist, dass die Blätter und Blüten in den Teepyramiden deutlich zu erkennen sind und reine Bioprodukte für den Tee verwendet wurden.
Außerdem finde ich es klasse, dass durch den wieder verschließbaren Beutel weniger Verpackungsmüll anfällt.

Das Produkt wurde mir für einen kostenlosen Produkttest vom Hersteller zur Verfügung gestellt!


Ich freue mich über euer Feedback!
Fragen, Kommentare, Kritik - immer gerne!

Wie sieht es mich euch aus?
Trinkt ihr lieber Kaffee oder Tee oder wie ich beides?
Welches sind eure Lieblingssorten?

Sonntag, 1. Dezember 2019

Mein Besuch der Stuttgarter Herbstmessen 2019

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Vom 21. bis zum 24. November 2019 war es wieder soweit:
Auf dem Messegelände am Stuttgarter Flughafen fanden die diesjährigen Herbstmessen statt.

Bei den Herbstmessen handelt es sich um mehrere Messen, mit verschiedenen Schwerpunkten, die alle zeitgleich auf dem Messegelände stattfinden und mit nur einem Messeticket alle besucht werden dürfen:
  • Die Familie & Heim
  • Die Kreativ
  • Die Modell+Technik
  • Das Morgenmacher Festival
  • Die Spielemesse
  • Die Animal
  • Die Eat & Style
  • Die Mineralien, Fossilien und Schmuck und die veggie & frei von.
Für die Hin- und Rückfahrt an meinen Messebesuch am Samstag nutzte ich das Kombiticket, welches neben dem Eintritt die kostenfreie Nutzung des VVS- Netzes inkludiert.

Ich hatte mich zuvor für die Messe akkreditieren lassen und freute mich schon sehr auf das Bloggertreffen im Pressezentrum.
Ich war gespannt auf die diesjährigen Inhalte der "Kreativ" und auf die 170 Aussteller auf der Messe, aber natürlich auch auf die anderen parallel stattfindenden Messen.

Vor dem Bloggertreffen schaute ich ein wenig bei der Weltmeisterschaft im "Dog Dance" zu und stürzte mich dann bei der Veggie & frei von ins Getümmel.
Dort gab es zahlreiche interessante Produkte zu probieren und entdecken, welche nicht nur für Menschen mit einer Lebensmittelunverträglichkeit interessant waren.
Egal ob vegetarisch, vegan, histamin-, gluten- oder laktosefrei - hier war für jeden Geschmack etwas dabei!

Bei dem Bloggertreffen wurden wir von Andreas Wallbillich, dem Teamleiter Kommunikation und stellvertretenden Unternehmenssprecher begrüßt und in Empfang genommen.
Er stellte uns das diesjährige Messeprogramm mit Schwerpunkt auf die "Kreativ" vor und ließ auch drei Ausstellerinnen zu Wort kommen.
Links auf dem Foto seht ihr die TV-Möbelexpertin Esther Ollik ("Möbelaktivistin"), welche alten Möbelstücken, die sonst womöglich auf dem Sperrmüll gelandet wären eines zweites Leben schenkt.
Aus ihrem kurzen Vortrag hörte man ganz klar die Leidenschaft für ihr Tun heraus.
An ihrem Stand konnte man an ihrem Wissen teilhaben und in verschiedenen Workshops erfahren, wie man durch beizen, ölen, wachsen, polstern, beziehen, endveredeln, lackieren und retuschieren aus alten Möbeln wunderschöne neue Stücke zaubern kann.
Die Bilder ihrer Werke vorher und nachher haben mich sehr beeindruckt und es gefällt mir, dass sie sich so mit dem Thema Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung auseinandersetzt.
Eine weitere Ausstellerin war Laura Lehmann, die das Stuttgarter Label "LaLou" für vom skandinavischen Design inspirierte Baby- und Kinderkleidung sowie Wohnaccessoires wie Bettschlangen und Wickelauflagen gegründet hat.
Auf der "Kreativ" stellte sie ihre neue Kollektion vor.


Susanne von Hamburger Liebe repräsentierte an diesem Messetag nicht nur Hamburger Liebe, sondern auch Albstoffe.
Im Anschluss hatten wir noch die Möglichkeit zu netzwerken.
Dies habe ich genutzt und mich mit Heike von Testfee unterhalten, welche ich von den Kneipp-VIP-Bloggerinnen kenne.

Nach dem Besuch des Bloggertreffens erkundete ich die "Kreativ" , "Spielemesse" und "Cake it" erst einmal von oben und war überwältigt von der Menge an Ausstellern und Besuchern.

Samstag, 9. November 2019

Warm durch die kalte Jahreszeit mit der Aroma-Pflegedusche "Frostbeulen-Dusche" von Kneipp ®

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Heute stelle ich euch die Aroma-Pflegedusche "Frostbeulen-Dusche" vor, welche Teil der diesjährigen Herbstneuheiten von Kneipp ist.

Zuvor möchte ich euch ein paar Tipps geben, wie ihr kuschelig warm durch den Herbst und Winter kommt.


Seid ihr auch so eine Frostbeule wie ich?

Seit meiner Abnahme friere ich gefühlt schneller als zuvor.
Ich nehme mir immer vor, möglichst spät erst zu heizen, schlafe dann aber häufig mit einer Wärmeflasche.
Als ich dies einer lieben Freundin erzählt habe, musste sie lachen, denn sie schläft aktuell sogar noch bei offenem Fenster *bibber*
Allerdings hat sie eine Daunenbettdecke, um die ich bisher allergiebedingt einen Bogen gemacht habe.

Durch die richtige Ernährung kann man sich sozusagen von innen wärmen.

Gerade in der kalten Jahreszeit eignen sich Porridges, Suppen und Eintöpfe hervorragend dafür.
Ich probiere für mein Leben gern neue Rezepte aus, wenn ich genug Zeit dafür finde.
Von einer naturheilkundlich orientierten Frauenärztin aus Freiburg, bei der ich mich beraten ließ, habe ich den Tipp bekommen, mehr wärmende Speisen aus Amaranth, Hirse, Quinoa, Bulgur und Couscous, sowie Gewürze wie Zimt in meine Ernährung einzubauen.
Mit Gewürzen wie Zimt, Kardamom, Ingwer und Chili lassen sich viele wärmende, gesunde Gerichte zaubern.
Von meiner Yogalehrerin habe ich zum Beispiel ein tolles Rezept für gebackene Kardamom-Pflaumen bekommen, welches einfach himmlisch schmeckt.
Heute habe ich einen orientalischen Reissalat mit Kakis ausprobiert.
Das war eine absolute Geschmacksexplosion für den Gaumen!

Ich bin mit den Kindern unserer Kita bei Wind und Wetter draußen und gehe auch in der nasskalten Jahreszeit gerne in den Wald.

Dabei ist die richtige Kleidung unerlässlich.
Während der Arbeit trinke ich zu jeder Jahreszeit eine Kanne warmen Tee.
Im Herbst und Winter wärme ich mich daheim mit verschiedenen Teesorten auf.
Ich liebe die unterschiedlichen Chais von Sonnentor, welche mit etwas Milch und Honig schön würzig-aromatisch schmecken und für wohlige Wärme sorgen.
Was ich auch gerne trinke, sind die tollen Tees von Yogi Tea, Salus und Kneipp.
Die Firma Kneipp hat diesen Herbst ein paar neue Bio-Kräutertees heraus gebracht, welche mit ausgesuchten ätherischen Ölen verfeinert wurden.
Auf die verschiedenen Sorten im Pyramidenbeutel wie "Goodbye Stress", "Lebensfreude" , "Wohlfühlzeit", "Zeit für Träume" und "Verwöhn dich" bin ich schon sehr gespannt!

Wenn es draußen kälter wird, mache ich es mir daheim gerne mit einem warmen Bad oder einer Kuscheldecke und vielen Kerzen gemütlich.


Ich genieße es, ab und zu alleine oder mit einer Freundin ins textilfreie Thermalbad "Palais Thermal" zu gehen und mich dort im warmen Wasser und in den verschiedenen Saunen aufzuwärmen und zu entspannen.




Die Kneipp Aromapflege-Dusche "Frostbeulen-Dusche" mit Ingwer und Yuzu - "Wenn warm anziehen mal nicht reicht".

Der Hersteller über das Produkt:

"Dir ist immer kalt und Du bist nur am Frösteln?
Dann können wir Dir die Kneipp Aroma-Pflegedusche "Frostbeulen-Dusche" wärmstens empfehlen.
Die Formel mit warmem Duft und natürlichen Extrakten aus Ingwer und Yuzu schenkt dir ganz schnell ein wohliges Gefühl.
Und wenn Dich der kleine Pinguin anlächelt, wird Dir zusätzlich ganz warm ums Herz.
Die pflanzliche Pflegeformel verbessert das Hautgefühl während und nach dem Duschen.
Eine Studie bestätigt zudem, dass die Haut vor dem Austrocknen geschützt wird (wissenschaftliche Studie: Messung der Hautfeuchtigkeit nach Anwendung)".

Kaufort und Preis:

Die Kneipp Aroma-Pflegedusche "Frostbeulen-Dusche" ist unter Anderem im Kneipp-Onlineshop zum Preis von 3,49 Euro für 200 ml erhältlich.

Das Verpackungsdesign:

Ich bin ein absolutes Verpackungsopfer und bei dem süßen Design mit dem Pinguin kann ich bei der Kneipp Aroma-Pflegedusche "Frostbeulen-Dusche" ebenso wenig widerstehen, wie bei Badeprodukten der Firma in ähnlichem Design.
Vom Design her hat die Verpackung einen hohen Wiedererkennungswert und ähnelt stark den Badekristallen Frostbeulen-Bad aus der gleichen Serie.

Die Inhaltsstoffe:

Sodium Chloride, Zingiber Officinale (Ginger) Root Oil, Citrus Junos Peel Extract, Citrus Aurantium Dulcis (Orange) Peel Oil, Citrus Grandis (Grapefruit) Peel Oil, Citrus Limon (Lemon) Peel Oil, Limonene, Linalool, Eugenol, Citral, Geraniol, Parfum (Fragrance), Polysorbate 20, Glycerin, Aqua (Water), Glycine Soja (Soybean) Oil, Tocopherol, CI 15985, CI 47005.

Falls euch die Verträglichkeit einzelner Inhaltsstoffe genauer interessiert, kann ich euch die Seite www.haut.de ans Herz legen!


Mein Fazit:

Die Kneipp Aroma-Pflegedusche "Frostbeulen-Dusche" gehört aktuell zu einem meiner liebsten Duschprodukte bei dem nasskalten Wetter.
Ihr warmer Duft nach Ingwer und der hybriden Zitruspflanze Yuzu, nach der ich erst einmal googeln musste, gefällt mir sehr.
Verbunden mit ihrer orangenen Farbe zaubert sie mir morgens gute Laune.
Die Pflegedusche lässt sich leicht dosieren, liegt gut in der Hand und ist sehr ergiebig.
Sie schäumt ganz leicht und hinterlässt ein gepflegtes Hautgefühl.

Das Produkt wurde mir für einen kostenlosen Produkttest vom Hersteller zur Verfügung gestellt!


Ich freue mich über euer Feedback!

Fragen, Kommentare, Kritik - immer gerne!

Freitag, 25. Oktober 2019

Freitags-Füller

Freitagsfüller
Von hier!

1. Halloween feiern wir in Deutschland teilweise.
Ich halte von der Kommerzialisierung des alten keltischen Festes Samhain nichts und feiere deshalb kein Halloween.
Die Zeit um Samhain herum nutze ich, um das Jahr gedanklich Revue passieren zu lassen, mich und meine Umgebung zu sortieren und meinen geliebten Verstorbenen zu gedenken.
2. In diesem Jahr habe ich einige Krisen durchlebt, aber ich denke ich habe das Schlimmste abgewehrt.
3. Die beste Pizza der Welt ist mir bisher noch nicht begegnet.
Sie müsste aber auf jeden Fall selbst gemacht und mit viel Liebe und Käse zubereitet worden sein!
4. Sie wird häufig schnell daher gesagt, die Binsenweisheit.
5. Der Austausch von Wissen und Kulturgut ist etwas, was ich sehr schätze.
6. Geldgier ist die Wurzel allen Übels.  
Aber Neid, Eifersucht und die Gier nach Macht können auch sehr viel Schlechtes anrichten.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein entspannendes Bad mit einer Badewannenmeditation nach einer arbeitsreichen Woche und einem schönen Nachmittag mit Freunden, morgen habe ich geplant, meine Goldmitgliedschaft bei WW zu verlängern und einige Kleinigkeiten, die anstehen zu erledigen und Sonntag möchte ich im Kreis meiner Familie schön gemeinsam zu Mittag essen gehen und den Tag entspannt ausklingen lassen !

Sonntag, 20. Oktober 2019

Handlettering und zeichnen mit den Pointliner- Finelinern von Pentel

WERBUNG ohne Auftrag

Ich arbeite in einer Kindertagesstätte mit Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren und bin dort im Kreativbereich tätig.
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit Kalligraphie und habe erste Handlettering- Versuche gewagt.
Ein Bereich, um den ich immer einen hohen Bogen gemacht habe, weil ich der Meinung war, es nicht gut genug zu können, war das Zeichnen.
Nach der Schulzeit hatte ich meine zeichnerischen Fähigkeiten nicht weiter vertieft, obwohl der Wunsch dazu immer wieder in mir aufkam.

Als ich das 5er Set Pointliner von Pentel Arts testen durfte, hatte ich richtig Lust dazu, Handlettering mit herbstlichen Motiven zu verbinden.

Mit dem Zirkel zeichnete ich einen Kreis und entschied mich für den Spruch "Der Herbst ist da".
Wir singen das Lied aktuell im Kindergarten und der Spruch erinnert mich an eines unserer jüngeren Mädchen.
Neulich schaute sie in meinem Bereich aus dem Fenster, als gerade ein Blatt vom einem Baum herunter fiel.
Sie machte mich darauf aufmerksam und sagte "Der Herbst ist da!".
Kleine Kinder gehen häufig viel achtsamer durch das Leben und bemerken noch so kleinste Veränderungen in ihrer Umgebung.
Um mehr Achtsamkeit in mein Leben zu bringen, habe ich mir in diesem Jahr den immerwährenden Kalender "Mein Leben mit ma vie - Die Kunst sich Zeit zu nehmen" aus dem Topp-Verlag gekauft.
Bisher ist mein Jahr völlig anders als geplant verlaufen, weshalb ich die vielen schönen Inspirationen wie die Monatsreflexion kaum genutzt habe.
Daher möchte ich mir den Kalender für das nächste Jahr erneut gönnen und einen zweiten Versuch starten.
Die hübschen herbstlichen Illustrationen, welche in dem Kalender die Monate September und Oktober zieren, haben mich ein wenig für mein Werk inspiriert.
Das Eichhörnchen und den Igel habe ich aus dem Kalender abgezeichnet. 
Das Wort Herbst habe ich nach geschrieben, weil mir die Schreibweise im Kalender so gut gefallen hat.

Das Set von Pentel-Arts enthält fünf Fineliner in fünf verschiedenen Strichstärken (0,05 mm, 0,1 mm, 0,3 mm, 0,5 mm und 0,8 mm).
Wie diese jeweils schreiben, könnt ihr auf meinem Foto sehen:

Zuerst habe ich mit den beiden dünnsten Strichstärken skizziert und dann das eigentliche Motiv mit den dickeren Strichstärken gestaltet.
Die dünneren Spitzen eignen sich ideal für kleinste Details, die dickeren für Umrahmungen.
Die pigmentierte schwarze Tinte trocknete schnell auf meinem Aquarellpapier.
Zum Schluss habe ich mein Werk mit Wasserfarben angemalt.
Hierbei blieb die Farbe der Pointliner wie auf der Verpackung beschrieben wasserfest und verwischte nicht.

Mein Fazit:
Ich kann die Fineliner bedingungslos weiterempfehlen.
Sie liegen gut in der Hand und verfügen über eine belüftete Kappe, damit sie nicht austrocknen.
Die Zeichenstifte eignen sich Dank ihrer ultra feinen Spitze zum Zeichnen, Skizzieren und Schreiben.
Sie lassen sich gut mit wasservermalbaren Farben kombinieren und sind lichtecht.
Ich werde noch weitere kreative Ideen mit ihnen verwirklichen und freue mich schon darauf!