Donnerstag, 19. März 2020

Monatsrückblick Februar

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Während mir Tausend verschiedene Gedanken durch den Kopf wirbeln, wie euch wahrscheinlich auch, versuche ich neue Routinen und Rituale zu entwickeln und mich auf Positives zu fixieren.


Ich habe mir überlegt, auf meinem Blog in regelmäßigen Abständen einen Monatsrückblick zu veröffentlichen, in welchem ich den vergangenen Monat Revue passieren lasse.

Dazu hat mich Eileen inspiriert.

Der Monat Februar 2020 stand bei mir ganz im Zeichen von Familie und Freundschaft.

Eine Tatsache, die rückblickend im Hinblick auf die aktuelle Situation Sinn macht und mir Kraft gibt.

Den ersten Sonntag des Monats habe ich mit meiner Familie unter Anderem bei einem gemeinsamen Mittagessen in einem Restaurant in Pforzheim verbracht.


Am Anfang des Monats war ich bei meinem Lieblingsfriseur barbers in Pforzheim und habe mir Strähnchen am Oberkopf machen und meine Haare nachschneiden lassen.
Mir waren dezente, natürlich aussehende Strähnchen wichtig und das ist meiner Friseurin mal wieder perfekt gelungen.
Ein Friseurtermin bei barbers, das sind nicht nur Schnitt oder Farbe, sondern auch kleine Verwöhnmomente und Auszeiten vom Alltag.
Das fängt schon beim Betreten des Salons an, wo man freundlich von der Rezeptionistin begrüßt und in Empfang genommen wird.
Die Haarstylisten und -Coloristen nehmen sich immer viel Zeit für die persönlichen Bedürfnisse der Kopfhaut und Haare ihrer Kunden und bieten tolle Sachen wie zum Beispiel eine entspannende Kopfhautmassage an.
Auch der Service wird im Salon groß geschrieben.


An einem Samstag im Februar habe ich an einen wunderschönen, liebevoll vorbereiteten Handlettering- Grundlagen- Workshop bei Luca von Nolu-Handlettering teilgenommen.


Vor ein paar Jahren habe ich regelmäßig in der VHS an
einem Kalligraphie-Kurs mit dem tollen Künstler Thomas Kubisch teilgenommen.
Den Handlettering-Workshop sehe ich als gute Ergänzung dazu und werde mich, wenn sich die Situation hoffentlich wieder beruhigt hat, sehr gerne zu einem Handlettering-Fortgeschrittenen-Kurs anmelden.
Anbei seht ihr meine beiden Werke, die ich in der nächsten Zeit noch fertig stellen möchte.

Früher habe ich selten Freunde und Familie zu mir eingeladen. Dies habe ich im Februar 2020 geändert und gleich mal eine liebe Freundin und ihren Mann zum Raclette-Essen eingeladen.
Es war ein sehr schöner Nachmittag mit leckerem Essen.
Wir haben ein Kartenspiel gespielt, welches ich euch noch auf dem Blog vorstellen werde und hatten gute Gespräche.
Wenige Tage später habe ich eine liebe Freundin und Kollegin zum Racletteessen bei mir eingeladen und habe einen witzigen Abend mit ihr verbracht.

Ich bin Erzieherin in einer Kita und da musste natürlich ein Faschingskostüm her.
Ich hatte auf Pinterest eine tolle Idee für ein Rehkostüm gefunden, welches ich selbst gestalten wollte.
Habt ihr schon mal versucht im Februar einen günstigen braunen Pullover zu finden?
Nach stundenlanger Suche, bei der mich mein Vater und meine Stiefmutter netterweise unterstützt haben, hatte ich alles Nötige gefunden.
Und dann, tja dann brachte mir eine Kollegin ein tolles Musketier-Kostüm mit und und ich habe mich als Musketier verkleidet...:-)
An einem Freitag im Februar habe ich mit zwei lieben Freundinnen einen schönen Abend im brasilianischen Restaurant "Brasileiro" in Königsbach verbracht, wo es wie immer ein super-leckeres, reichhaltiges Churrasco-Buffet gab.
Was mir an dem Buffet sehr gut gefällt ist, dass es neben warmen und kalten Beilagen und einem abwechslungsreichen Angebot an Salaten, sowie einem tollen Dessertbuffet auch verschiedene  Fleisch-, Nudel- und Fischgerichte, flambierte Ananas und vieles mehr gibt, welche von einer Kellnerin separat an die Tische gebracht werden.

Ich koche und backe leidenschaftlich gerne und probiere immer wieder neue Rezepte aus allen möglichen Küchen der Welt aus.
An einem Samstag habe ich gemeinsam mit meinem Bruder  japanische Ramen zubereitet.
Ich muss zugeben, das Ergebnis ist noch ausbaufähig, was zum Teil auch daran lag, dass wir nicht alle Zutaten bekommen haben.
Was ich auf jeden Fall machen möchte, ist das Gericht mal in einem Restaurant essen, damit ich den Vergleich habe.

Der Februar war so ein Monat, in dem ich viel nachgedacht und mich und mein bisheriges Leben reflektiert habe.
Ein großes Thema war dabei auch das Loslassen und welche positiven Effekte die Trennung auf mich hatte.
Ich bin selbstständiger und selbstbewusster geworden, traue mir mehr zu und gehe offener auf andere Menschen zu.

Eines meiner Highlights des Monats war definitiv, meine beiden unüberdachten Balkone mit dem Hochdruckreiniger einer lieben Freundin und Kollegin von Moos zu befreien.
Es ist ein unglaublich tolles Gefühl, selbstwirksam zu sein und wir beide hatten viel Spaß dabei.
Ergebnis war, meine Balkone waren sauber und ich erstmal dreckig :-)
Im Anschluss bin ich mit ein paar lieben Menschen endlich mal wieder ins Kino gegangen.
Der Film "Bad Boys 3" war der Wahnsinn!

Kurz vor Ende des Monats hat mich eine andere liebe Freundin zu Kaffee und Kuchen besucht.

Ich habe nach langer Zeit endlich mal wieder Zeit gefunden um zu lesen und zwar "Yoga für einen flachen Bauch" von Amiena Zylla und "Avocado-Öl" von Deborah Weinbuch.
Beide Bücher finde ich sehr gelungen und kann viel daraus für mich umsetzen.

Ein weiteres Highlight war für mich das Yoga Spezial zum Thema Chakrenöffnung in meinem Fitnessstudio.
Danach habe ich mich so entspannt wie selten zuvor gefühlt und gleichzeitig total energiegeladen...
Im Anschluss habe ich mir auf dem Wochenmarkt ein wenig feinen Käse von der Fromagerie Ruf gegönnt, die ich nur empfehlen kann.

Ein Mensch, der mir nach wie vor nicht aus dem Kopf geht, hat mir mal den Rat gegeben, dass es sehr wichtig ist, fokussiert zu sein und Ziele im Leben zu haben.
Nach langem Überlegen habe ich diesbezüglich einen Entschluss gefasst und mich zu einer Weiterbildung entschieden.
Wie ich diese schlussendlich umsetze, entscheiden ein wenig auch die Zeit und das Schicksal.
Wenn ich eines in den vergangenen Monaten gelernt habe, dann ist es die Tatsache, dass man im Prinzip vieles planen kann.
Am Ende kommt es doch alles anders und man erkennt oft in Nachhinein, wofür manches gut war.

Ich wünsche euch allen für die kommende Zeit alles erdenklich Gute, viel Kraft und vor Allem Gesundheit und einen klaren Geist, der euch erkennen lässt, was wirklich wichtig ist!

Samstag, 22. Februar 2020

Waschbare Binden von Mr. Leon - Die nachhaltige Alternative zu konventionellen Binden

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Seit ich zum ersten Mal meine Periode hatte, verwendete ich am Liebsten Binden für die Monatshygiene.
Als ich im Jahr 2016 die Antibabypille absetzte, weil ich merkte, dass sie mir gesundheitlich nicht gut tat, hatte ich erst einmal monatelang keine Periodenblutung.
Die Besuche bei zwei verschiedenen Frauenärztinnen ergaben die Diagnose PCO-Syndrom, womit ich mich nicht abfinden wollte.
Nahezu parallel mit dem Besuch einer naturheilkundlich orientierten Frauenärztin in Freiburg setzte meine Monatsblutung wieder ein und ist seitdem wieder weitgehend regelmäßig.
Die Anfangszeit nach dem Absetzen der Pille war schwer.
Erst monatelang keine Blutung zu haben und dann häufige, lange und starke Blutungen zu haben, verunsicherte mich sehr.
In dieser Zeit probierte ich auch Tampons aus, etwas was ich zuvor eher vermieden hatte, weil ich ungern etwas im Körper trage.

Dadurch, dass ich die Antibabypille nicht mehr einnehme, habe ich ein viel besseres Gefühl für meinen Körper und meine Periode bekommen.
Ich habe erkannt, dass diese ausbleibt, wenn ich zu sehr unter Stress stehe, mir wenig Pausen und Zeit für mich gönne und nicht ausreichend auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung achte.

Ich interessiere mich für die Themen Nachhaltigkeit und Zero Waste und bin immer auf der Suche nach Möglichkeiten, Alternativen für Alltagsprodukte zu finden, die viel Müll verursachen.
Daher freue ich mich sehr darüber, dass ich für das Kleinunternehmen Mr. Leon aus dem Allgäu ein Set waschbare Damenbinden testen durfte.

Kaufort und Preis:
Die waschbaren Binden mit Einlagen mit Bambuskohle habe ich im Etsy-Shop von Mr. Leon bestellt.
Die Binden gibt es unter Anderem auch bei Amazon.de zu kaufen.
Ein Set aus vier gleich gestalteten Binden kostet bei Etsy.com 19,99 Euro.
Den Preis finde ich für das Set mehr als fair.
In Unverpacktläden und im Internet habe ich mir diverse andere waschbare Binden angeschaut.
Da gibt es große Preisunterschiede, die sicher auch mit dem verwendeten Materialien zusammenhängen.

Das Design:
Mein Set besteht aus vier handgefertigten waschbaren Binden in einem schönen Türkis mit weißen Punkten.
An der Außenseite der Binden ist ein kleines Etikett mit einem kleinen Pinguin und dem Namen des Shops aufgenäht.
Die Binden sind auf der Innenseite an den Flügeln im gleichen Design und in der Mitte schwarz.
Die schwarze Seite der Binden ist aus saugfähiger Baumwolle und enthält Aktivkohle.
Links und rechts haben sie einen weißen Druckknopf.
Mir gefällt das fröhliche Design der Binden sehr gut.

Der Praxistest:
Ich habe die waschbaren Damenbinden nun schon seit einigen Monaten regelmäßig in Gebrauch und bin begeistert.
Anfangs war das Tragen der Binden noch etwas ungewohnt, aber inzwischen möchte ich sie während meiner Periode nicht mehr missen.
Das Tragefühl ist sehr angenehm, da die Binden sehr weich und atmungsaktiv sind und keine unangenehmen Gerüche entwickeln.
So wie bei den herkömmlichen Binden zuvor auch, welchsle ich sie je nach Stärke der Periode häufiger.
Dank der Zwischenschicht aus Polyurethan schützen die Binden vor Nässe und sind atmungsaktiv.
Die Verwendung der Binden ist ganz einfach.
Man faltet sie einfach mit den Knöpfen um die Unterhose herum, drückt die Knöpfe fest zusammen und wechselt die Binden nach Bedarf.
Dass sie sich beim Tragen von Leggings und engen Hosen abzeichnen, kann ich bestätigen, aber wenn man das weiß kann man sich ja entsprechend kleiden.

Nach dem Tragen wasche ich sie zuerst mit etwas kaltem Wasser und dann mit Gallseife aus und gebe sie dann gesammelt zur 60 Grad - Wäsche in die Waschmaschine.
Auch nach mehrmaligem Tragen und Waschen sind auf den Binden keine Flecken zu sehen.
Dadurch, dass sie hauptsächlich aus Mikrofaser bestehen, fühlen sie sich immernoch sehr weich an und gehen nach der Wäsche nicht ein.
Damit ich immer ausreichend waschbare Binden zum Wechseln habe, habe ich mir ein weiteres Set in schwarz mit weißen Punkten bestellt.
Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich als Zugabe zu meiner Bestellung eine Wetbag erhalten habe.
Diese ist wasserdicht und nimmt keine Gerüche an.
Ich verwende sie, um für den Notfall Ersatzbinden dabei zu haben oder zum Transport der gebrauchten Binden, wenn ich längere Zeit unterwegs bin.
Durch die Knöpfe lässt sich das Wetbag ebenso wie die Binden platzsparend zusammenfalten und passt so in jede Handtasche.
Nach Gebrauch wasche ich das Wetbag einfach in der Waschmaschine bei 40 Grad zusammen mit meiner Buntwäsche.

Als ich die Binden im Fitnessstudio beim Yoga trug, bin ich etwas erschrocken, da sie währenddessen verrutschten, was ein unangenehmes Gefühl war.
Mittlerweile steht auch in der Artikelbeschreibung auf Etsy, dass die Binden nicht für Sport geeignet sind.
Sehr schön finde ich, dass Mr. Leon das Feedback seiner Kundinnen ernst nimmt und auch ein Set rutschfeste, größenverstellbare Stoffbinden mit Gumminoppen anbietet.
Diese könnte ich mir sehr gut für den Sport vorstellen!

Laut dem Shopinhabern haben die Stoffbinden eine Lebensdauer von drei bis fünf Jahren und eignen sich sowohl für die Periode, als auch für die Verwendung während des Wochenbetts, einer Schwangerschafft oder bei Blasenschwäche.
Ich finde eine Anschaffung lohnt sich auf jeden Fall, denn durch die Binden habe ich den Kauf einiger konventioneller Binden gespart und produziere im Bereich Monatshygiene keinen Müll mehr.
Außerdem habe ich dadurch, dass ich die Sets zu Hause habe und immer eine Notfallbinde in der Handtasche habe, das sichere Gefühl, immer genug Hygieneartikel vorrätig zu haben.

Das Produklt wurde mir für einen kostenlosen Produkttest vom Hersteller zur Verfügung gestellt!

Sonntag, 9. Februar 2020

1000 Fragen an dich selbst # 4

In meinem Kalender gibt es in diesem Jahr ganz bewusst eine Spalte für "Me time".
Wie ich es erwartet habe, musste ich mit Schrecken feststellen,dass diese Spalte oft ohne Einträge bleibt.
Ein Mal pro Woche gönne ich mir mit "Meine Base" von P. Jentschura eine kleine Auszeit in der Badewanne.
Gestern habe ich diese Routine durch ein Gesichtsdampfbad und eine selbstangerührte Heilerdemaske ergänzt.
Während die Maske auf meinem Gesicht langsam fest wurde, widmete ich mich Teil 4 der "1000 Fragen an dich selbst", welche ich bei Eileen entdeckt habe.
Die Challenge ist eine gute Möglichkeit, sich selbst noch besser kennen zu lernen und sich mit Fragen auseinander zu setzen, die man sich im Alltag nicht so stellt.

121. Gibst du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe? 
In der Vergangenheit habe ich das oft getan.
Heute würde ich das nicht mehr tun, außer es wäre wirklich zwingend notwendig.
Ich finde, man sollte sich bewusst Zeit für sich selbst und für den Partner nehmen.
Erfolg muss man sich erarbeiten und bei der Arbeit ist man leider oft ersetzbar.
Aber Zeit für sich selbst oder mit lieben Menschen bekommt man eben auch nicht mehr zurück.

122. Wofür bist du deinen Eltern dankbar?
Meinem Vater und meiner Stiefmutter bin ich dankbar dafür, dass sie mich zum Großteil so akzeptieren wie ich bin.
Das war früher nicht so.

123. Sagst du immer, was du denkst?
Ich bin ein extrem emotionaler, impulsiver Mensch und oft sieht man mir meine Gedanken und Gefühle schon an.
Ich arbeite an mir und versuche nicht immer zu sagen was ich denke.

124. Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du gar nicht schaust? 

Seit ich mich im vergangenen Sommer von meinem Ex-Freund getrennt habe, läuft mein Fernsehgerät noch seltener.
Ich nehme mir ganz selten die Zeit dafür, fern zu sehen und bin oft mit anderen Dingen beschäftigt, die mir wichtiger sind.
Ich habe mir aber vorgenommen, es in Zukunft wieder als bewusste Auszeit für mich einzuplanen, da es noch einige Filme und Serien gibt, die ich gerne anschauen möchte.
Bei Netflix wartet die nächste Staffel "American Horror Story" auf mich.

125. Welchen Schmerz hast du nicht überwunden? 

Einige Geschehnisse und für mich offene Fragen mit der betreffenden Person nicht besprechen zu können, weil die Person und die Umstände es nicht zulassen.

126. Was kaufst du für deine letzten 10 Euro? 

Wie ich mich kenne vermutlich Lebensmittel oder Toilettenpapier.

127. Verliebst du dich schnell? 

Nein, überhaupt nicht.
Ich bin nicht leicht zu beeindrucken und was die Liebe angeht eher vorsichtig.

128. Woran denkst du, bevor du einschläfst? 

Das ist eine gute Frage.
Ich denke an einen bestimmten Menschen, denke über Vergangenes und die Zukunft nach.
Außerdem denke ich über meine Pläne, Träume und Ziele nach und über den kommenden Tag.
Ihr merkt schon, es ist nicht weiter verwunderlich, dass ich wenig und schlecht schlafe.

129. Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag? 
Ganz klar der Freitag.
An diesem Tag erledige ich schon einiges vor dem Wochenende und freue mich auf zwei freie Tage.
Oft habe ich auch Freitags Verabredungen, weil ich da früher Feierabend als sonst habe.

130. Was würdest du als deinen größten Erfolg bezeichnen?

Puh, schwierige Frage.
Ich finde, mein größter Erfolg ist die Entwicklung, die ich in den vergangenen Jahren persönlich und körperlich gemacht habe.
Es waren einige schwierige Zeiten, aber sie alle haben mich zu der Person gemacht, die ich jetzt bin.

131. Mit welcher berühmten Person würdest du gern mal einen Tag verbringen? 

Ich weiß es nicht.

132. Warst du schon mal in eine (unerreichbare) berühmte Person verliebt? 

Nein :-)
Verliebt kann man das nicht nennen.
Natürlich gab es als Teenager Schauspieler, für die ich geschwärmt habe, aber wirklich verliebt nennen kann man das nicht.

133. Was ist dein Traumberuf? 
Ich liebe meinen Beruf als Erzieherin, weil man dort vielseitige Dinge machen und seine Interessen einbringen kann.
Die Arbeit mit den Kindern macht mir viel Spaß.
Ich könnte mir aber auch vorstellen, irgendwann mal in der Erwachsenenbildung zu arbeiten, etwas Kreatives oder etwas mit Fotografie zu machen oder irgendwann mal einen verrückten Traum wie ein eigenes Restaurant zu verwirklichen.

134. Fällt es dir leicht, um Hilfe zu bitten? 

Es kommt darauf an, bei was ich Hilfe brauche.
Für gewöhnlich möchte ich Dinge selbst lösen können oder mir die Kompetenzen dafür aneignen.
Menschen, denen ich nicht vertraue oder von denen ich nicht sicher weiß, wie sie zu mir stehen, bitte ich sehr ungern um Hilfe.

135. Was kannst du nicht wegwerfen? 

Ich habe im vergangenen Jahr sehr viel ausgemistet.
Mit den Jahren verändert sich vieles, Interessen, Vorlieben, Prioritäten.
Ein paar wenige Dinge, mit denen ich Erinnerungen und Gefühle verbinde, die mir wichtig sind, kann und werde ich jedoch nicht wegwerfen.

136. Welche Seiten im Internet besuchst du täglich? 
Aktuell Whatsapp, Facebook, Instagram und Pinterest, sowie mein E-Mail-Postfach.

137. Sind die besten Dinge im Leben gratis?

Das ist eine Frage des Blickwinkels.

138. Hast du schonmal etwas gestohlen? 

Psst...Ja. 

139. Was kochst du, wenn du Gäste hast? 

Ein Gericht, welches ich selbst gerne mag und von dem ich weiß, dass es den Vorlieben meiner Gäste entspricht.

140. In welchem Laden möchtest du am liebsten mal eine Minute lang gratis einkaufen? 

Schwierige Frage, da es so viele interessante Marken und Produkte gibt.
Aber da sie so teuer ist, würde ich wahrscheinlich Louis Vuitton oder eine ähnliche Marke wählen und dort eine Handtasche, die ich vorher ausgespäht habe kaufen...


141. In welche Länder möchtest du noch reisen? 
Ich bin ein sehr reiselustiger Mensch, der gerne neue Städte entdeckt, fremde Kulturen und Speisen kennenlernt und unbekannte Sprachen faszinierend findet.
Ich mag das warme Mittelmeerklima und vermisse ganzjährig das Meer.
In meiner langjährigen Beziehung war ich was das Reisen angeht sehr eingeschränkt.
So kommt es, dass ich bisher noch nicht sehr viel von der Welt gesehen habe.
Santorini
Balos Beach
Es gibt viele Länder und Städte, die ich noch erkunden möchte, zum Beispiel Spanien, Ägypten und Marokko.
142. Welche übernatürliche Kraft hättest du gerne? 
Ich würde gerne die wahren Gedanken und Motive meiner Mitmenschen wahrnehmen können.

143. Wann wärst du am liebsten im Erdboden versunken? 

Zuletzt bei einem unangenehmen Gespräch, welches ich denke ich aber ganz gut gemeistert habe.

144. Welches Lied macht dir immer gute Laune?

Mein Musikgeschmack ist sehr facettenreich.
Ich stöbere gerne auf Spotify nach interessanten Liedern.
Aktuell sind es einige Lieder von Jennifer Lopez, Shakira und Pit Bull, die mir gute Laune machen, wie zum Beispiel "Amor, amor, amor" von Jennifer Lopez und Wisin.
Ich höre sie gerne auf dem Weg zur Arbeit und erwische mich dann im Alltag immer wieder dabei, wie ich Textfetzen aus der Erinnerung singe...:-)

145. Wie flexibel bist du? 

Ich bin extrem flexibel.

146. Gibt es eine ungewöhnliche Kombination beim Essen, die du richtig gerne magst? 
Pommes frites mit Senf, statt mit Ketchup oder Mayonaise.

147. Was tust du, wenn du in einer Schlange warten musst?

Das kommt ganz auf meine Stimmung an und darauf, ob ich unter Zeitdruck stehe.
Wenn ich gut gelaunt bin, schaue ich mir zum Beispiel auch mal neugierig an, was andere Menschen so kaufen und überlege mir, was sie wohl aus den Zutaten im Einkaufswagen kochen oder ob sie alleinstehend sind oder eine Familie haben.
Wenn ich müde und schlecht gelaunt bin, bin ich eher ungeduldig.

148. Wo siehst du besser aus: im Spiegel oder auf Fotos? 

Schwer zu sagen.
Ich finde mich nicht besonders fotogen.
Oft mache ich auf Fotos einen seltsamen Mund.
Früher habe ich ganz selten Fotos von mir zugelassen.
Seit meiner Abnahme hat sich das geändert.

149. Entscheidest du dich eher für weniger Kalorien oder mehr Sport? 

Ich versuche auf meinen Körper zu hören und nicht so streng mit mir zu sein.
Je nachdem wie viel Zeit ich habe, bemühe ich mich darum, zwei bis drei Mal pro Woche ins Fitnessstudio zu gehen.
Stehen aber viele stressige Termine an und mir bleibt wenig Zeit für Entspannung, lasse ich den Sport auch mal ausfallen.
Genauso halte ich es mit dem Essen.
Ich esse nicht immer nach Plan und gönne mir auch Speisen, die gehaltvoller sind ab und zu mal. 

150. Führst du oft Selbstgespräche? 

In meinem Kopf ja.

151. Wofür wärst du gern berühmt? 

Ich möchte eigentlich gar nicht unbedingt berühmt sein.
Mir würde es reichen, am Ende meines Lebens auf ein glückliches, erfülltes Leben zurück blicken zu können.

152. Wie fühlt es sich an, abgewiesen zu werden? 
Nicht gerade angenehm.

153.Wen würdest du gern besser kennenlernen? 

Einen bestimmten Menschen, über den ich gerne mehr erfahren hätte.

154. Duftest du immer gut? 

Also ich hoffe doch, dass ich gut dufte.
Körperpflege ist mir bei mir selbst und anderen sehr wichtig.

155. Wie viele Bücher liest du pro Jahr? 

Viel zu wenige, was ich gerne ändern möchte.

156. Googelst du dich selbst? 

Das habe ich mal gemacht, aber da gibt es nichts Besonderes zu entdecken.

157. Welches historische Ereignis hättest du gerne mit eigenen Augen gesehen?

Da fällt mir auf Anhieb keines ein.

158. Könntest du mit deinen Freundinnen zusammenwohnen? 

Hmm, ich weiß nicht, dass müsste ich ausprobieren.
Ich bin kein einfacher Mensch und brauche ab und an auch mal etwas Zeit und Raum für mich.

159. Sprichst du mit Gegenständen? 

Seit ich mich mit Marie Kondo und ihrer KonMari-Methode beschäftigt habe, mache ich das manchmal.
Zum Beispiel habe ich mich vor einem Kurztrip von meiner Wohnung verabschiedet.

160. Was ist dein größtes Defizit? 

Meiner Meinung die Tatsache, dass ich mir über Gott und die Welt Gedanken mache.
Das blockiert ganz schön...

Ich freue mich auf euer Feedback!
Vielleicht habt ihr ja auch Lust bekommen, euch den 1000 Fragen an euch selbst zu stellen!



Samstag, 18. Januar 2020

Winterlich-würziger Müsligenuss mit "Krunchy Christmas" von Barnhouse

WERBUNG ohne Auftrag

Vor etwa 14 Jahren hatte ich meine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin beendet und gerade meine zweite Stelle angetreten.
In meiner damaligen Kindertagesstätte wurde ein tägliches gesundes Frühstück für die Kinder angeboten, welches zum Großteil aus Bioprodukten bestand.
So kam ich mit dem Thema Bio-Lebensmittel in Berührung.
Ich wurde regelmäßige Kundin von Bio-Supermärkten wie Alnatura und Denn`s -Bio und ernähre mich bis heute zum Teil aus konventionell und zum Teil aus biologisch produzierten Produkten.
Den Alnatura in meiner Heimatstadt Pforzheim gibt es inzwischen seit letztem Sommer leider nicht mehr, was ich sehr schade finde.

Seit meiner Ernährungsumstellung mit WW (ehemals Weight Watchers) esse ich sehr selten Müslis und ähnliche Produkte.
Als die Bio-Pioniere von Barnhouse auf Facebook 30 Produkttester für ihr limitiertes Krunchy Christmas suchten, konnte ich trotzdem nicht widerstehen.
Wer könnte das schon, bei solch leckeren Zutaten wie Schokolade, gerösteten Haselnüssen und knusprigen Apfel-Chips?
Für eine fruchtige Note sorgen Orangen-Bits und das Lebkuchengewürz von Sonnentor gibt dem Krunchy eine winterlich-weihnachtliche Note.

Der Hersteller :
Das zu den so genannten Bio-Pionieren zählende Familienunternehmen Barnhouse gibt es schon seit 1979.
Mir begegnete die sympathische Marke immer wieder im Bioladen und ich probierte einige der leckeren Krunchys.
In der Kundenzeitschrift "Schroth & Korn" las ich mit Interesse Artikel über den Hersteller.
Dabei fielen mir immer wieder die verspielt-kreativen Anzeigen zu dessen Produkten auf, welche durch die ansprechenden Motive mein Interesse weckten.

Sehr schön finde ich, dass das Unternehmen anders als viele konventionelle Hersteller keinem Konzern angehört.
Der Firmensitz ist in Mühldorf in Oberbayern.

Die Produkte von Barnhouse sind zu 100 Prozent Bio.
Zudem werden keine Aroma-, Zusatz- und Hilfsstoffe verwendet.

Das Sortiment:
Das aktuelle Sortiment von Barnhouse umfasst unter Anderem vier Sorten Krunchy mit 30 Prozent weniger Zucker als andere Sorten.
Das heißt, es enthält nur 12 g Zucker pro 100 Gramm.
Außerdem enthält es nach Angaben des Herstellers regionalen Hafer von Partner-Landwirten der Firma Barnhouse und kein Palmfett.
Die zuckerreduzierten Krunchys gibt es in den Sorten Mohn-Orange, Mohn-Erdbeere-Zitrone, Cocoa und Nuss.

Am Beliebtesten ist das pure Krunchy, welches mit Reissirup alternativ gesüßt wurde.
Der darin enthaltene Hafer oder Dinkel kommen zu 100 Prozent von Partner-Landwirten aus der Region.
Das Krunchy ist in den Sorten Hafer, Dinkel, Waldbeere und Quinoa erhältlich.

Des Weiteren gibt es im Sortiment Müsli mit Quinoa in den Sorten Original und Cranberry Blue mit Haferflocken, luftigen Dinkelpoppies, gepufftem Quinoa und knusprigem Mini-Krunchy.
Beide Müslis sollen auch warm schmecken, was ich mal ausprobieren möchte.
Ein Krunchy mit Amaranth, welches nur mit Agaven-und Reissurup gesüßt und mit Sonnenblumenöl aus Europa gebacken wurde, gibt es in den Sorten Himbeere-Aronia und Dinkel-Nuss.

Für Liebhaber von fruchtigen Müslis gibt es das Krunchy Erdbeere und das Krunchy Apfel-Zimt mit Apfelstückchen, Rosinen und etwas Zimt.

Sehr interessant finde ich das Krunchy `n` Flakes mit gebackenem Krunchy, Cornflakes, Honigpoppies und Crips, knusprig und locker zugleich, welches es entweder mit Früchten oder Schokolade verfeinert gibt.

Fünf Sorten Krunchy gibt es übrigens in der günstigen 600 Gramm Packung. 

Für Schokoladenliebhaber wie mich gibt es Krunchy in den Sorten Schoko und Zartbitter-Nuss.
Letzteres enthält edle Zartbitterschokolade und geröstete Haselnüsse, welche dem Krunchy eine Nougat-Note geben sollen.
Das muss ich unbedingt mal probieren!

Interessant finde ich auch die Barnhouse Cornflakes Original, welche mit Maissirup gesüßt wurden und die Knuspy Kids mit Kakao-Knusperbällchen.

Das Krunchy and Friends Hafer-Krunchy und Cornflakes enthält Hafer von Partnerlandwirten und ist ohne Palmfett.
Das Krunchy gibt es den Varianten Classic, Chocolate Chunks oder Coco Cherry.

Mich spricht das Sortiment sehr an und ich denke, da ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei.
Schön finde ich, dass bei einigen Produkten Zuckeralternativen verwendet oder weniger Zucker verwendet wird.
Ich selbst möchte in den kommenden Monaten wieder mehr darauf achten, weniger und bewusster Zucker zu konsumieren.

Kaufort :
Das winterlich-weihnachtliche Krunchy Christmas gibt es in limitierter Auflage nur im Winter und nur im Bioladen.

Das Verpackungsdesign:
Das Krunchy befindet sich in einer ansprechend gestalteten Plastikverpackung, auf der alle wichtigen Informationen wie Zutaten und Nährwerte stehen.
Ein sehr schönes Detail ist meiner Meinung das Sichtfenster in Form eines Weihnachtsbaums, welches einen kleinen Blick auf das Krunchy erlaubt.
Links und rechts davon sind ein paar der enthaltenen Zutaten abgebildet.
Auf mich macht die handliche Verpackung einen optisch ansprechenden Eindruck.
Man sieht auf den ersten Blick, dass es sich um ein winterliches Crunchy handelt und bekommt einen kleinen Eindruck in die enthaltenen Zutaten.

Die Zutaten:
Eine 375 Gramm Packung "Krunchy Christmas" enthält 52 % Vollkorn-Haferflocken, Rohrohrzucker, Sonnenblumenöl, 6,8 % Haselnüsse, Reisextrudat (Reismehl, Gerstenmalzmehl, Meersalz), 5,6 % Zartbitterschokolade  (Kakaomasse, Rohrohrzucker, Kakaobutter), 3 % Kakaopulver, 1,5 % gefriergetrocknetes Orangengranulat, 1,5 % getrocknete Apfelstücke, 1,5 % Kokoschips, 0,6 % Kokosraspel, 0,5 % Gewürze (Zimt, Anis, Nelken, Koriander, Kardamom).

Alle Zutaten sind aus 100 Prozent biologischem Anbau.

Das Krunchy kann Spuren von anderen Schalenfrüchten, Milch und Sesam enthalten.
Es sollte kühl und trocken gelagert und nach dem Öffnen gut verschlossen werden.

Es gefällt mir, dass die Zutaten zu 100 Prozent Bio sind und dass der Hersteller keinerlei Zusatzstoffe und Aromen verwendet.
Ganz besonders freut mich, dass für das Krunchy feine, weihnachtliche Gewürze von Sonnentor, einer meiner Lieblingsbiomarken verwendet wurden, deren Tees und Gewürze man auch in meiner Küche findet.
Mein Fazit:
Mich hat das Krunchy Christmas von Barnhouse auf ganzer Linie überzeugt.
Die enthaltenen Zutaten harmonieren perfekt miteinander und ergeben zusammen mit etwas Milch oder Pflanzenmilch ein leckeres, nicht zu süßes Frühstück.
Das Krunchy und die Kokoschips sorgen für den knusprigen Biss, die Apfelstücke und das Orangengranulat für einen angenehm fruchtigen Kontrast.
Die winterlich-orientalischen Gewürze schmecken warm-würzig und verleihen dem Krunchy eine weihnachtliche Note, welche gut zur Jahreszeit passt und derer ich auch im Januar noch nicht überdrüssig bin.

Auch wenn das Krunchy bei WW nicht gerade wenig Punkte hat, werde ich doch hin und wieder mal zu Produkten von Barnhouse greifen...

Wie sieht es bei euch aus?
Esst ihr Müslis und Krunchys?
Kennt ihr die Produkte der Firma Barnhouse?

Dienstag, 31. Dezember 2019

Mein Jahresrückblick 2019

"Jede dunkle Nacht hat ein helles Ende" - Indisches Sprichwort
Wie jedes Jahr um diese Zeit, versuche ich mir ein wenig Zeit für mich selbst zu nehmen, um einen Moment inne zu halten und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen.

Wenn ich an heute vor einem Jahr zurück denke, bin ich stolz auf mich.
Heute vor einem Jahr stand eine ungewisse medizinische Diagnose bei mir im Raum.
Silvester zog damals an mir vorbei, als würden der Jahreswechsel und das ganze Drumherum nichts mit mir zu tun haben.
Die Zeit bis zur Gewebeentnahme im Januar und bis ich endlich die Ergebnisse bekam,war eine harte Zeit, die ich ohne meine Eltern und andere liebe Menschen nie so gut hinter mich gebracht hätte.
Sie waren für mich da, als ich furchtbare Angst hatte, als ich mich hilflos fühlte und nicht wusste, was da kommen würde.
Auch mein Team war für mich da.
Sie haben extra die Weihnachtsfeier so lange verschoben, bis ich wieder da war.
Ich kann gar nicht sagen, wie froh ich war, alles endlich hinter mir zu haben und zu wissen, dass mir nichts fehlt.
Das war wie eine zweite Chance für mich und hat einiges damit zu tun, wie das weitere Jahr für mich verlaufen ist und welche Entscheidungen ich in diesem Jahr getroffen habe.

Das neue Jahr habe ich damit begonnen, endlich mal wieder ein Buch zu lesen.
Etwas, wofür ich mir im restlichen Verlauf des Jahres leider viel zu wenig Zeit genommen habe.
Das Buch, welches ich gelesen hatte, war "Magic Cleaning" von Marie Kondo, ein Buch, das schon lange im Regal darauf gewartet hatte, endlich gelesen zu werden.
Die Lektüre war wie eine Initialzündung für mich und ich schaute mir auch noch die Serie auf Netflix an.
Ich setze die KonMari-Methode auf meine Art und Weise um.
Nach einer Abnahme von ca. 23 Kilo fing ich an, die Methode auf meinen Kleiderschrank anzuwenden.
Ich sortierte meine komplette Kleidung nach verschiedenen Kategorien und machte unterschiedliche Stapel.
Einen Teil gab ich einer ehemaligen Kollegin zum Verschenken an Bedürftige mit, ein kleiner Teil landete in der Altkleidersammlung und ein sehr geringer Teil durfte bleiben.
Ich meldete mich auf Kleiderkreisel an und stellte dort einige Sachen ein.
Man brauch etwas Geduld, aber es lohnt sich und ich freue mich, wenn meine Sachen bei anderen Menschen eine zweite Chance bekommen und ihnen Freude bereiten.
Ich bin dabei mir nach und nach eine komplett neue Garderobe aufzubauen.
Das dauert seine Zeit, denn ich kaufe nur noch Kleidung, die ich schön finde und in der ich mich absolut wohl fühle.

2019 war kein einfaches Jahr für mich.
Es war ein turbulentes, intensives Jahr.
Ein Jahr, in dem ich gefühlt manchmal mehr gelebt habe, als in meinem ganzen Leben.
Es war ein schwieriges Jahr, was mich gerade emotional immer wieder an meine persönliche Grenze geführt hat.
Trotzdem bereue ich nichts.

Im vergangenen Jahr war ich viel unterwegs, manchmal fast schon ein wenig auf der Flucht vor mir und dem Drumherum.
Ich war mit einer guten Freundin in Heidelberg und Mannheim.


Habe die "Frühjahrsmessen" und die "Herbstmessen" in Stuttgart besucht, war mit einer ehemaligen Kollegin in Bad Wildbad auf der Hängebrücke "Wildline" und auf der "KAMUNA" und habe mir einen schönen Tag in Karlsruhe gemacht.

Ich war zum ersten Mal in Frankfurt auf der Buchmesse und war erschlagen von der Masse an Menschen und den vielen Eindrücken.

Meine schönsten Erlebnisse waren die, welche aus spontanen Entscheidungen geboren wurden, z.B. ein wunderschöner Abend mit einer lieben Freundin in einem Restaurant am See; Kurztrips nach Ettlingen und Karlsruhe oder ein spontaner Genusstag mit der gleichen Freundin.

Wenn man sich im Inneren und Äußeren verändert, zieht man auch andere Menschen als zuvor an.
2019 wurden aus Bekannten Freundinnen und bestehende Freundschaften haben sich intensiviert.
Ebenso ist auch der Kontakt zu meiner Familie intensiver geworden als früher.
Ich bin unendlich dankbar für die vielen lieben Menschen, die dieses Jahr für mich trotz allem schön gemacht haben.
Da denke ich an eine spontane Übernachtung mitten unter der Woche einfach nur zum Reden...

An eine Freundin, deren Mann mir, als ich an meinem Geburtstag alleine krank daheim im Bett lag ein Geschenk vor die Haustüre gelegt hat...

An ein Wellnesswochende in Aalen mit einer anderen lieben Freundin, das genau zum richtigen Zeitpunkt kam, als ich gerade so durch den Wind war, dass ich nicht mehr wusste, wo oben und unten ist.

In diesem Jahr habe ich einige unangenehme Gespräche führen müssen und habe viel über mich und andere gelernt.
Ich habe mein Ziel Goldmitglied bei WW zu werden erreicht und habe meine Goldmitgliedschaft inzwischen verlängert, wodurch ich auch meine gesundheitlichen Ziele erreicht habe.
Vorher - Nachher April 2018 - November 2019
Ich habe mich im Frühsommer im Fitnessstudio angemeldet und habe meine Leidenschaft für Yoga und Pilates entdeckt.

Urlaub habe ich in diesem Jahr nicht wirklich viel gemacht.
Manchmal kam etwas dazwischen oder die Umstände passten nicht.
Im Sommer war ich ein paar Tage mit einer lieben Freundin am Bodensee und habe dort kurioserweise einen ähnlichen Urlaub gehabt, wie als ich vor Jahren dort war, da wir viele Orte besucht haben, die ich beim letzten Urlaub dort besucht hatte.




Wir waren in Allensbach, in Konstanz, auf der Blumeninsel Mainau und auf Meersburg, welches ich immer wieder gerne besuche, weil ich das maritime Flair und die schönen Häuser dort liebe.

2019 habe ich 
geliebt, gelitten und gelacht, war wahnsinnig glücklich und furchtbar unglücklich.
Ich habe mich nach 16 Jahren Beziehung getrennt und mich selbst ganz neu kennen gelernt.
Ich habe mich Herausforderungen gestellt und bin daran gewachsen.
Fotografiert von "Foto Huttenlocher"
"Du bist deine eigene Grenze, erhebe dich darüber" - Hafis

2019 gab es Menschen, die mir dabei geholfen haben, endlich wieder mehr ich selbst zu sein und dazu zu stehen, wer und wie ich bin.
Ein Highlight für mich war, nach mehr als zehn Jahren wieder ein Kleid zu tragen.
„Glück ist alles, was die Seele durcheinander rüttelt“- Arthur Schnitzler

Das Kindergartenjahr auf der Arbeit war ziemlich turbulent und es gab positive wie negative Veränderungen.
Langjährige Freundinnen und Kolleginnen haben die Einrichtung verlassen, aber dafür sind tolle, neue Kolleginnen gekommen und wir können zuversichtlich in die Zukunft blicken.
In diesem Jahr habe ich vier wunderbare Fortbildungen besucht ("Deine Stimme und du", "Echte Schätze" - Ein Programm zur Mißbrauchsprävention, "Pädagogik trifft Hirnforschung", "Bewegen, fühlen. lernen - Wie pränatale Erfahrungen unsere Entwicklung prägen"), von denen ich sehr profitiert habe.

Mit den Kindern unserer Kita habe ich tolle Ausflüge gemacht und ihnen viele Erlebnisse außerhalb der Kita ermöglicht.
Wir waren zum Beispiel im Karlsruher Zoo, im Maislabyrinth und auf einer Alpakawanderung.

Mein Weihnachtsurlaub fing mit einer Erkältung an und ging dann fast nahtlos mit einem Magen-Darm-Virus weiter.
Danach hatte ich jedoch ein paar wunderschöne Tage.
Ich habe mit einer lieben Freundin meinen Geburtstag in der Badewelt Sinsheim nachgefeiert.
Am nächsten Tag habe ich mit Freunden den Mummelsee besucht und einen kleinen Abstecher auf den Christkindlesmarkt in Baden-Baden gemacht.


 
Tags drauf war ich zu einer Geburtstagsfeier im Sushi-Restaurant "Anami"in Pforzheim eingeladen.

Silvester verbringe ich ganz unspektakulär mit meiner Familie, aber das ist für mich genau richtig so.
Ich habe noch eine Neujahrsbrezel gebacken und freue mich nun schon auf den bevorstehenden Jahreswechsel.

Ich bin gespannt darauf, was das Jahr 2020 alles für mich bereit hält und wünsche euch einen guten Rutsch in ein gesundes, erfülltes, harmonisches, erfolgreiches Jahr 2020!