Samstag, 22. Juli 2017

Der kreative Allrounder von Samsung

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Seit einigen Wochen nenne ich das Samsung Galaxy Tab S 3 Wi-Fi mein Eigen und bin begeistert über den kreativen Allrounder.
Meine Erfahrungen damit möchte ich heute mit euch teilen:

Der Lieferumfang:
Das Samsung Galaxy Tab S 3 Wi-Fi befindet sich in einer sehr hochwertig aussehenden Verpackung.
Das Tablet selbst wird durch eine Schutzhülle geschützt und auch das Zubehör wie Akku, Ladeadapter, Datenkabel (USB Typ C) und der S Pen wurden sorgsam verpackt.
Eine beiliegende Kurzanleitung informiert über die wichtigsten Funktionen und den Geräteaufbau.
Weitere Informationen kann man auf dem Gerät selbst unter Menü-Einstellungen-Benutzerhandbuch nachlesen, muss dazu jedoch mit dem W-Lan verbunden sein.
Je nach persönlichen Bedürfnissen kann man das Tablet mit dem passenden Zubehör individuell erweitern, z.B. mit dem Book Cover Keyboard mit echten Tasten; dem schützenden Book Cover oder den stylischen Level On Pro-Kopfhörern.
Für Menschen wie mich, die viel unterwegs sind,  bieten sich zudem der externe Akku und die Level Box Slim an.

Die Verpackung

Der Lieferumfang
Technische Daten:
Das Samsung Galaxy Tab S3 begeistert mich mit seinem extraschlanken Format ( 237,3mm hoch, 169 mm breit und 6 mm tief), sowie  seinem geringen Gewicht von 434 Gramm.
Das Betriebssystem des Tablets ist Android ™7.0.
Das Gerät verfügt über einen internen 32-GB-Speicher, welcher mit einer micro-SD ™ –Karte um bis zu 256 GB erweitert werden kann.
Das Tablet im Größenvergleich
Das Design:
Das Tablet ist ein eleganter Hingucker aus robustem Metall und hochwertigem Glas.
Es ist in den Farben Schwarz und Silber erhältlich.
Mir gefällt das edle Design meines schwarzen Tablets sehr.
Der einzige Nachteil ist, dass man wie auf allen glatten dunklen Oberflächen schnell jeden Fingerabdruck und jedes Staubkorn sieht.
Deshalb pflege ich das Tablet regelmäßig mit einem Brillenputztuch aus Mikrofaser und den „Staubmeister Flachbildschirm-Feuchttüchern“ von Poliboy.


Das Display und die Grafik:
Egal ob ich meine eingehenden E-Mails checke, die neuesten News auf Facebook nachlese, bei Pinterest nach Inspirationen suche, beim Westwing-Sale vorbeischaue oder mich schnell mal über das örtliche Kinoprogramm informiere- dank dem großen  9.7” QXGA-Super AMOLED-Display  wird mir alles in brillanten, hochwertigen Farben angezeigt.
Brillante Farben (Westwing)
Cineplex-App
Und auch Videos auf Youtube, Amazon Prime und Maxdome überzeugen mit hochauflösenden Bildern.
Das Tablet kann Videos bisher nur in der Amazon-Video-App im HDR-Format wiedergeben, aber hier überzeugt es mich auf ganzer Linie.
Pinterest

Facebook

Zedge
Multi-Window:
Ich neige dazu oft mehrere Anwendungen gleichzeitig offen zu haben.
Hier hat Samsung mitgedacht und ermöglicht eine geteilte Bildschirmansicht.
Beide Bildschirmfenster kann man von der Größe anpassen.
Via Drag &Drop kann man Texte und Bilder zwischen beiden Fenstern verschieben.
Eine tolle Funktion, mit der man viel Zeit sparen kann, indem man parallel arbeitet.
Außerdem kann man sich die gewünschte Seite auch in der Pop-up-Ansicht anzeigen lassen.

Der Akku:
Vor der ersten Benutzung des Tablets oder wenn das Gerät längere Zeit nicht verwendet wurde, sollte der 6,000 mAh Akku geladen werden.
Das Galaxy Tab S3 bietet zahlreiche Optionen zur Verlängerung der Akkulaufzeit, z.B. indem man den Energiesparmodus aktiviert, die Bildschirmhelligkeit verringert oder nicht verwendete Anwendungen schließt.
Je nach individuellem Nutzungsverhalten hat der Akku eine Laufzeit von bis zu zwölf Stunden.
In eingeschaltetem Zustand hatte der Akku bei mir eine Ladedauer von zwei Stunden und 45 Minuten, welche sich durch die Schnellladefunktion im ausgeschalteten Modus etwas verringern lässt.
Das Gerät informiert auch über den fortschreitenden Akkuverbrauch und empfiehlt von sich aus das Wiederaufladen oder den Wechsel in den Energiesparmodus.
Unter dem Menüpunkt Gerätewartung Akku kann man jederzeit einsehen, wie hoch die geschätzte Akkulaufzeit ist.

Erste Schritte:
Das Gerät startet schnell und lässt sich leicht mit dem W-Lan verbinden.
Schön fand ich auch die Möglichkeit es mit meinem Google-Konto zu synchronisieren.
Die Bedienung des Tablets ist intuitiv und erinnert mich an mein Samsung Smartphone.
Ich bin sehr erfreut darüber, meine auf dem Handy verwendeten Apps und Daten auch auf das Tablet übertragen zu können.
Das Tablet hat ein edles, schlankes Design und liegt gut in der Hand.
Mit der Zeit wird es doch etwas schwer, aber bei der Nutzung auf dem Schoß oder mit der zusätzlichen Tastatur ist es ganz angenehm.
Ohne Tastatur auf dem Tablet zu schreiben geht schnell und flüssig.
Viele Wörter werden automatisch erkannt, noch bevor ich sie komplett ausgeschrieben habe.

Nach mehrtägigem Nichtgebrauch steht automatisch ein Systemupdate zur Verfügung.
Hier gefällt mir die Möglichkeit dieses auf später oder gar zu einem festgelegten Zeitpunkt nachts zu verschieben.

Der Sound:
Das Galaxy Tab S3 verfügt über vier AKG-Lautsprecher, welche sich wenn man das Tablet dreht automatisch an die neue Ausrichtung anpassen.
So macht Musik hören, Spiele spielen und Filme anschauen noch mehr Spaß!

Die Einstellungen:
Das Gerät lässt sich sowohl mit dem WLAN, als auch mit Bluetooth verbinden.
Wenn man möchte, kann man sein Gerät für andere sichtbar machen, um untereinander Inhalte auszutauschen.
Das Tablet lässt sich im Offline-Modus nur eingeschränkt nutzen.
Auf Wunsch kann man via GPS den Standort anzeigen lassen.
Es besteht auch die Möglichkeit, dass Gerät mit einem Drucker zu verbinden.
Töne und Vibration kann man je nach individuellem Bedürfnis einstellen.
Bei Teamsitzungen bietet sich zum Beispiel der Nicht stören-Modus an, welcher das Gerät stumm schaltet.
Benachrichtigungen kann man auch individuell einstellen.
Ich stelle meine Benachrichtigungsstöne gerne stumm, da es mich stört, wenn bei mehreren Benachrichtigungen hintereinander ein Ton erklingt.
Die Anzeige lässt sich nach persönlicher Vorliebe gestalten.
Man kann die Helligkeit einstellen, Farbe und Kontrast des Bildschirms anpassen, die Schriftgröße und den Schriftstil ändern und vieles mehr.
Mein Favorit ist der Blaufilter.
Da ich oft sehr lange am Bildschirm sitze, ermüden meine Augen schnell.
Mit dem Blaufilter wird die Menge an blauem Licht, das vom Bildschirm abgestrahlt wird begrenzt.
Das Hintergrundbild kann man auch anpassen.
Ich habe hierzu die App Zedge verwendet.
Man kann aber auch voreingestellte oder eigene Bilder verwenden.
Eine tolle Funktion ist Smart Stay.
Damit kann man verhindern, dass das Tablet die Hintergrundbeleuchtung ausschaltet, während man auf die Anzeige schaut.
Das hat mich bei Smartphones oft gestört.

Anwendungen:
Bei Galaxy Apps  und im Play Store kann man Anwendungen kaufen und herunterladen.
Hier findet ihr viele verschiedene nützliche Apps und Spiele.
Ich habe die Apps, welche ich auch auf meinem Samsung Smartphone nutze auf das Gerät importiert.
Manche Apps gibt es aber auch in einer extra Tabletversion.
Meine E-Mail-Kontakte wurden ebenfalls über mein Smartphone importiert.
Ich kann diese jederzeit ergänzen und neue Kontakte hinzufügen.

Das Internet kann ich benutzen, indem ich das Internet-Icon antippe und etwas in das Adressfeld eingebe.
Gerade wenn mehrere Personen das Gerät nutzen ist die Möglichkeit den geheimen Modus zu aktivieren sinnvoll.

Es gibt auch die Möglichkeit ein E-Mail-Konto einzurichten.
Ich nutze jedoch weiterhin mein GMX-Postfach.

In der Galerie kann man sich seine Bilder und Videos anschauen und versenden, welche man auch mit der Samsung Cloud synchronisieren kann.
Klasse finde ich die Funktion, GIF-Animationen und Collagen aus mehreren Bildern zu erstellen.

Mit dem Kalender könnt ihr Ereignisse erstellen und diese um Orte, eine Karte mit dem Ort des Termins und vielem mehr ergänzen.
Außerdem könnt ihr dort Aufgaben erstellen und Termine und Aufgaben mit euren Konten synchronisieren.

Samsung Flow ermöglicht es euch, euer Tablet mit dem Smartphone zu verbinden.
Dadurch kann man Inhalte zwischen den beiden Geräten freigeben, was ich ganz nützlich finde, da ich beide oft nutze.

Im Ordner Eigene Dateien findet ihr all eure Bilder, Audiodateien, Videos, Dokumente und Downloads.

Mit der Uhr könnt ihr Alarme einstellen, euch mit der Weltuhr anzeigen lassen wie spät es in einer anderen Stadt gerade ist, die Zeit stoppen oder einen Timer einstellen.

Mit dem Rechner könnt ihr einfache und schwierige Rechenaufgaben lösen.

Der S-Pen und seine Funktionen:
Der S-Pen liegt so leicht in der Hand, dass man ihn fast mit einem normalen Stift verwechseln könnte.
Toll finde ich, dass er dank der WacomEMR-Technologie  im Gegensatz zu ähnlichen Modellen nicht aufgeladen werden muss.
Wenn ich die nur 0,7 mm breite Stiftspitze über den Bildschirm bewege, erscheinen nacheinander ein kleiner Punkt und das Air-Command-Feld.
Durch Drücken der S Pen-Taste öffnet sich das Menü.
Nun kann ich zum Beispiel eine neue Notiz erstellen in dem ich Samsung Notes starte.
Hier begeistert mich die Vielfalt der Möglichkeiten:
Entweder ich tippe mit der Tastatur per Hand oder mit dem S Pen eine Notiz.
Oder ich verfasse mit dem S Pen eine handschriftliche Notiz.
Dabei stehen mir ein Füllfederhalter, ein Kalligrafiestift, ein Stift, ein Bleistift, ein Kalligrafiepinsel, sowie ein Textmarker in fünf verschiedenen Schriftstärken und vielen möglichen Farben zur Verfügung.
Fehler können mittels eines Radiergummis ausgebessert werden.
Handschriftliche Notiz mit dem S Pen
Via Smart Select kann ich Teile eines Bildes oder Textes  markieren und ausschneiden.
Darauf kann ich dann auf dem Bildschirm etwas schreiben oder zeichnen und bei Bedarf kann ich das Ganze dann auch versenden.
Hier tun sich für mich völlig neue Möglichkeiten auf.
Zum Beispiel kann ich eine Bastelidee für die Arbeit speichern und mit wichtigen Informationen versehen an eine Kollegin verschicken.
Smart Select
Anstatt ganzer Texte kann ich zum Beispiel einzelne Textpassagen die mir wichtig sind bearbeiten und speichern oder versenden.
Alternativ kann man auch Screenshots erstellen, um auf ihnen zu schreiben oder zu zeichnen.
Auch hier fallen mir viele Verwendungsmöglichkeiten ein, z.B. wenn ich eine passende Urlaubunterkunft gefunden habe und diese mit persönlichen Notizen versehen an meinen Lebensgefährten weiterleiten möchte.
Mittels der Funktion Übersetzen kann man sich Wörter aus verschiedenen Fremdsprachen mit dem S Pen übersetzen lassen und sich auf Wunsch auch die Aussprache anhören.
Diese Funktion ist für mich sowohl für den privaten Gebrauch im Urlaub, als auch beruflich von Interesse, da wir bei uns in der Kindertagesstätte Menschen mit vielen verschiedenen Landessprachen als Kunden haben.
Mit der Air-View Funktion des S Pens kann man sich Inhalte in einem Pop-up-Fenster anzeigen lassen.
Dies habe ich in der Galerie ausprobiert und mir eine kleine Vorschau meiner Bilder zeigen lassen.
Eine weitere interessante Funktion des S-Pens ist die Möglichkeit, mit dem Screen-Off-Memo auf dem ausgeschalteten Bildschirm eine Notiz zu hinterlassen.

Samsung-Notes:
Ein paar Funktionen von Samsung Notes habe ich euch schon vorgestellt.
Ihr könnt aber auch mit verschiedenen Pinseln (Wasserfarbenpinsel, Ölpinsel, Kalligrafiepinsel), sowie einem Bleistift, Airbrush und einem Markierungsstift eine handschriftliche Notiz hinterlassen, deren Strichstärke ihr entweder von Hand oder mit dem S Pen einstellt.
Samsung Notes Pinsel
Alternativ könnt ihr mit den Pinseln natürlich auch ein Bild malen und es auf PEN.UP veröffentlichen, aber da muss ich noch etwas üben.
PEN.UP ist ein soziales Netzwerk, in welchem man Kunstwerke teilen kann, die mit dem S Pen erstellt wurden.
Das solltet ihr euch unbedingt mal anschauen, da sind wahnsinnig tolle Bilder dabei!
Ihr habt auch die Möglichkeit Bilder aus eurer Galerie in eine Notiz einzufügen.
Eine weitere tolle Funktion ist die Sprachnotiz, mittels derer ich mir Texte und Ideen für später merken und diese in eine Notiz einfügen kann.

Die Kameras:
Die Kameras des Samsung Galaxy Tab S3 haben mich total begeistert.
Das Gerät verfügt über eine 5 Megapixel-Frontkamera, sowie eine 13-Megapixel Hauptkamera mit Weitwinkelobjektiv.
Wenn man auf dem Anwendungsbildschirm das Kamera-Symbol antippt, kann man durch Streichgesten den Aufnahmemodus ändern, zwischen den  Kameras wechseln oder Filtereffekte anwenden.
Fokus und Belichtung lassen sich in manchen Aufnahmemodi fest einstellen.
Als Hobbyfotografin fotografiere ich oft im Auto-Modus.
Profis können im Profi-Modus den Iso-Wert und den geeigneten Weißabgleich auswählen, sowie den Belichtungswert ändern.
Eine meiner Lieblingsfunktionen ist die Panoramafunktion, mittels derer man tolle Landschaftsaufnahmen machen kann.
Was ich unbedingt noch ausprobieren möchte, ist die Hyperlapse.
Damit kann man Zeitraffervideos erstellen.
Dies könnte ich mir zum Beispiel in einer Menschenmenge im Bahnhof oder im Feierabendverkehr vorstellen, wenn viele Autos an mir vorbeifahren.
Mit der Kamera sind auch Selfies möglich.
Dabei kann man vorher den Hautton oder die Gesichtsform anpassen oder die Augen optisch vergrößern.
Ein schöner Aufnahmemodus für gemeinsame Unternehmungen ist das Gruppen-Selfie, bei dem man ein Bild von mehreren Personen nebeneinander aufnehmen kann.
Gerade bei bewegten Motiven wie Tieren nutze ich gerne die Serienaufnahme.
Diese Funktion möchte ich beim nächsten Zoobesuch z.B. bei den Schmetterlingen ausprobieren.
Häufig ist es so, dass die Lichtverhältnisse für ein Foto nicht optimal sind.
Hier kann die HDR-Funktion helfen, welche selbst in sehr hellen oder sehr dunklen Bereichen gute Ergebnisse erzielt.
Der Modus Essen gefällt mir auch sehr gut, da ich oft Essen für meinen Blog und Google + fotografiere.
Mein Favorit ist der Virtual-Shot!
Damit kann man ein Motiv aus mehreren Winkeln aufnehmen.
Mit der Kamera kann man auch Videos aufnehmen.

Mir gefällt die Gerätewartung sehr gut.
Hier kann ich mir den Ladestand des Akkus anschauen, unbenutztes Speichervolumen bereinigen und das Tablet auf Bedrohungen abscannen.

Gaming:
Dank dem leistungsstarken Grafikprozessor und Vulkan API laufen Spiele über den Galaxy Game Launcher hochauflösend und flüssig.
Schön finde ich die Möglichkeit, Erfolge als Video aufzunehmen und sie so später meinen Freunden zeigen zu können.

Die Gerätesicherheit:
Gerade für unterwegs oder die Arbeit, aber auch für einen Haushalt mit Kindern finde ich die Möglichkeiten zum Geräteschutz sehr ansprechend.
So hat wirklich nur derjenige Zugriff zum Tablet, der dazu berechtigt ist und sensible Daten werden geschützt.
Ich habe mich zunächst einmal für das Passwort entschieden, werde aber auf jeden Fall auch die Variante mit dem Fingerabdruck ausprobieren,  welche ich vom Samsung Galaxy S7 kenne.
Spannend finde ich auch den Geräteschutz via Muster.

Sicherer Ordner:
Gerade wenn das Tablet von mehreren Personen genutzt wird, bietet sich das Erstellen eines sicheren Ordners an.
Hierzu muss man sich in seinem Samsung Konto anmelden und die Anweisungen befolgen.
Nun kann man Fotos, Texte und Kontakte in den Ordner verschieben.
Ich habe diese Funktion bisher noch nicht genutzt, werde sie aber ausprobieren, wenn ich mein Tablet zum Beispiel einer Kollegin gebe, um etwas anzuschauen.
Nicht nur bei der Arbeit, sondern auch in einem Haushalt mit Kindern kann diese Funktion sinnvoll sein, um sensible Daten nicht allen zugänglich zu machen.
Die Verknüpfung zum sicheren Ordner kann man bei Bedarf auch auf dem Start- und Anwendungsbildschirm deaktivieren.

Mein Fazit:
Das Samsung Galaxy Tab S 3 Wi-Fi ist ein vielseitiges und hochwertiges Tablet.
Es bietet so viel mehr als nur die Möglichkeit Filme anzuschauen, Musik zu hören und Spiele zu genießen.
Mit dem beiliegenden S Pen kann man richtig kreativ werden.
Ich werde damit noch Einiges ausprobieren.
Zum Beispiel möchte ich meine Werke aus dem Kalligrafiekurs mit dem S Pen weitergestalten und verändern.
Ich bin gespannt, was das Tablet noch alles kann und werde erst einmal weiter ausprobieren.


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