Freitag, 15. April 2016

Thermen im Test: Badeparadies Schwarzwald

Im Januar 2016 konnte man sich auf der Facebook-Seite von Therme.org als Thermentester bewerben.
Ich hatte wahnsinniges Glück und wurde unter den zahlreichen Bewerber/innen als eine von 20 Thermentestern ausgewählt.
Im März war es dann endlich soweit und ich machte mich mit meinem Lebensgefährten auf dem Weg ins „Badeparadies Schwarzwald“, welches wir an diesem Tag zum ersten Mal besuchten.
Im Gegenzug für meinen Testbericht habe ich für mich für den Tag des Thermentests freien Eintritt in das Badeparadies, sowie einen Gutschein für ein alkoholfreies Getränk und ein Essen meiner Wahl in einem der beiden Restaurants des Badeparadieses erhalten.
Dies hat keinen Einfluss auf meinen ehrlichen, fairen und kritischen Bericht über das Badeparadies.
Die Bilder für meinen Bericht wurden mir zur Verfügung gestellt, da es im Badeparadies verboten ist zu fotografieren.

Fakten zum „Badeparadies Schwarzwald“:
Das im Dezember 2010 eröffnete „Badeparadies Schwarzwald“ liegt mitten im Schwarzwald am Titisee.
Auf einer Gesamtfläche von 10.500 m² finden die „Palmenoase“, die „Wellnessoase“, das Rutschenparadies „Galaxy“ und ein 2000 m² großer Außenbereich Platz.
Die Wassertemperatur beträgt etwa 33 Grad, die Lufttemperatur ca. 34 Grad.
Zahlreiche Liegebereiche laden zum Ausruhen und Entspannen ein.
Für das leibliche Wohl sorgen die Restaurants „Palm Garden“ und „Galaxy Snack“ sowie zwei Poolbars.
Echte Palmen und Orchideen sorgen für Urlaubsfeeling.

Kontakt:
Badeparadies Schwarzwald TN GmbH
Am Badeparadies 1
79822 Titisee-Neustadt


Die Anfahrt:
Mit dem Auto erreicht ihr es z.B. über die A5 Karlsruhe-Basel.
Nehmt die Ausfahrt Freiburg Mitte und geht danach auf die B31 in Richtung Donaueschingen – Ausfahrt Neustadt West.

Über die A81 Singen-Stuttgart nehmt ihr die Ausfahrt Geisingen, wechselt danach auf die B 31 in Richtung Freiburg, Ausfahrt Neustadt West.

Über die A81 Stuttgart – Singen:
Autobahndreieck Bad Dürrheim, über die A864 und die B27/33 auf die B31 in Richtung Freiburg – Ausfahrt Neustadt.
Folgende Adresse müsst ihr in euer Navi eingeben: 
Neustädterstr. 24 (jetzt: Am Badeparadies 1)
79822 Titisee-Neustadt
Quelle:
Mein Lebensgefährte und ich sind von Pforzheim aus mit dem Zug angereist.
Dazu haben wir ein Baden-Württemberg-Ticket gelöst und mussten mehrmals umsteigen, bis wir am Bahnhof in Freiburg ankamen.
Von dort aus ging es mit der Höllentalbahn weiter zum Zielbahnhof am Titisee.
Über die Verbindung Stuttgart-Rottweil-Donaueschingen kann man das Bad auch erreichen.
Als wir mit der „Höllentalbahn“ durch den Ort Himmelreich fuhren, mussten wir schon etwas schmunzeln.Unsere Fahrt führte uns durch eine malerische Landschaft, teils noch von Schnee bedeckt, vorbei an der Skisprungschanze in Hinterzarten.
Am Zielbahnhof angekommen hatten wir die Möglichkeit, das Bahnhofsgebäude zu verlassen, nach rechts zu gehen und der Beschilderung zu folgen.
Innerhalb von etwa zehn Minuten Fußweg kann man so das Bad erreichen.
Wir nahmen stattdessen vom Bahnhof aus den Bus 7257 und waren innerhalb von wenigen Minuten am „Badeparadies Schwarzwald“.
Die Bushaltestelle befindet sich direkt vor dem Haupteingang.
Zurück nach Pforzheim fuhren wir dann über Horb.
Insgesamt waren wir hin und zurück acht Stunden unterwegs, da ist man mit dem Auto sicher schneller.
Die Öffnungszeiten:
Das Badeparadies Schwarzwald ist ganzjährig geöffnet.

Öffnungszeiten „Palmenoase“:
Der Zutritt zur „Palmenoase“ ist ab 16 Jahren und für Kleinkinder bis einschließlich 3 Jahre gestattet.
Montags bis donnerstags ist die „Palmenoase“ von 10 bis 22 Uhr geöffnet.
Freitags ist sie eine Stunde länger geöffnet.
Samstags, sonntags und an Ferientagen (Ba-Wü) ist die Palmenoase von 9 bis 22 Uhr geöffnet.

Öffnungszeiten „Wellnessoase“:
Der Zutritt zur textilfreien „Wellnessoase“ ist ab 16 Jahren erlaubt.
Die „Wellnessoase“ hat die gleichen Öffnungszeiten wie die „Palmenoase“.

Öffnungszeiten „Galaxy Schwarzwald“:
Von Montag bis Freitag ist das „Galaxy“vormittags wegen Schulsport geschlossen.
Montags ist es von 14 bis 18 Uhr geöffnet.
An diesem Tag steht nur das Sportbecken zur Verfügung.
Die Rutschen und das Wellenbad sind nicht in Betrieb.
Dienstags, mittwochs und donnerstags ist das „Galaxy“ von 14 bis 22 Uhr geöffnet.
Freitags hat es eine Stunde länger geöffnet.
Samstags, sonntags und an Feiertagen (Ba-Wü) ist das „Galaxy“ von 9 bis 22 Uhr geöffnet.

In den Ferien (Ba-Wü) gelten geänderte Öffnungszeiten.
Aktuelle Informationen und die Ferienöffnungszeiten findet ihr unter www.badeparadies-schwarzwald.de/palmenoase/oeffnungszeiten/

Die Preise:
Die Eintrittspreise setzen sich danach zusammen, welche Bereiche des Badeparadieses („Galaxy“, „Palmenoase“, „Wellnessoase“) ihr nutzen wollt.
Ihr habt die Wahl zwischen dem 1,5 Stunden-Tarif, dem 3-Stunden-Tarif und einer Tageskarte.
Je nach dem, wann und wie lange ihr euch im Badeparadies aufhaltet, gibt es noch einen Wochenendzuschlag, Sondertarife und einen Verlängerungstarif.
Wie sich die Preise für euren Wunschaufenthalt zusammensetzen, erfahrt ihr unter www.badeparadies-schwarzwald.de/preise/
Damit wir alle Bereiche ausgiebig testen konnten, haben mein Lebensgefährte und ich uns für Tageskarten mit Übertritt für die „Wellnessoase“ und das „Galaxy“ entschieden.

Mein Aufenthalt:
Nach dem Motto „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ haben wir uns erst einmal Stück für Stück das Badeparadies angeschaut.

Der Umkleidebereich:
Begonnen haben wir mit dem freundlich in dunkelbraun und grün gestalteten Umkleidebereich.
In unserer Umkleidekabine gab es einen großen beleuchteten Spiegel und einen kleinen Föhn, bei dem man zwischen zwei Stufen wählen konnte.
Am Spiegel war eine Steckdose montiert, welche man zum Beispiel für einen mitgebrachten Föhn nutzen konnte.
Eine längliche Ablage diente gleichzeitig dazu, die Tür zu öffnen und zu verriegeln.
Die Tür der Umkleidekabine öffnet nach Innen, nach Außen fände ich besser.
In der Umkleidekabine haben zwei Erwachsene mit Kind ausreichend Platz.

Nach dem Eintritt an der Kasse haben wir einen sogenannten Transponder, eine Art Magnetschlüsselband erhalten, welcher ermöglicht, dass Angebot des Badeparadieses bargeldlos zu nutzen.
Jeder Transponder verfügt über eine Nummer, zu welcher ein Spind mit der gleichen Nummer gehört.
Alle Spinds sind übersichtlich durchnummeriert und der richtige ist schnell gefunden.
Die Bedienung des Spinds mit dem Transponder ist recht einfach:
Man sucht sich den zum Transponder zugehörigen Spind und drückt die runde Fläche des Transponders gegen den Türknauf.
Sobald dieser grün aufleuchtet, dreht man den Türknauf und der Spind ist verriegelt.
Der Spind ist sehr geräumig und bietet zwei Fächer, sowie ein größeres Fach und einen Kleiderbügel mit Netztasche.
Alle Spinds sind gleich breit und verfügen über die gleiche Ausstattung.
Meine Jacke, meine Schuhe, meine große Sporttasche und meine Spiegelreflexkamera haben dort genug Platz gefunden.

Der Dusch- und Sanitärbereich:
Nach der Umkleidekabine betraten wir über eine Schranke mittels des Transponders den Duschbereich zur Wellnessoase.
Hier wartete ein hochwertig gestalteter Dusch- und Sanitärraum auf uns:
Im Zentrum des Raumes befand sich ein Waschbecken von Villeroy und Boch.
Der Raum war aus weißem Marmor und eine weiße Orchidee fügte sich perfekt in das Raumkonzept ein.
Die WCs verfügten über Milchglastüren und waren mit Symbolen für Mann und Frau entsprechend gekennzeichnet.
Auf dem Damen-WC befanden sich eine saubere Toilette, ein Seifenspender, eine Ersatzrolle Toilettenpapier und Tütchen für Hygieneartikel.
Im Duschbereich gab es einen großen Spiegel, immer zwei beieinander liegende und trotzdem nicht einsichtige Duschen, sowie Ablagefächer für Handtücher, Duschgel etc.
Die Duschen verfügten jeweils über einen oben fest montierten Duschkopf, sowie über eine Handbrause, welche es Menschen verschiedener Körpergröße ermöglicht zu duschen.
Zudem gab es zwei Eckablagen im Duschbereich.
Eine befand sich weiter oben und eine weiter unten.
Auch hier wird deutlich, dass an Menschen verschiedener Altersstufen und unterschiedlicher körperlicher Fitness gedacht wurde.

Nach dem Duschen informierte uns eine verglaste Informationstafel über aktuelle Aktionen im „Badeparadies Schwarzwald“, über Stellenangebote, das richtige Verhalten zum Thema Brandschutz und die Bade-Sauna- und Parkplatzordnung.

Die Palmenoase:
In der „Palmenoase“ erwarteten uns auf einer Fläche von 3700 m² ca. 200 echte Palmen.
Das transparente Dach gab den Blick frei auf den Tages- und Abendhimmel und sorgte so für ein besonderes Ambiente.
Ich finde es toll, dass in der „Palmenoase“ und in der „Wellnessoase“ nur Gäste ab 16 Jahren und Kinder bis einschließlich 3 Jahren Einlass finden.
So sind Erholung, Ruhe und Entspannung garantiert.
In der „Palmenoase“ gibt es einen kleinen Kinderspielbereich, mit Spritzdüsen in unterschiedlichen Höhen und Ausrichtungen, einer kleinen Rutsche und Sitzbänken.
Eingebettet in hochwertige verstellbare Ruheliegen und Loungemuscheln unter Palmen befindet sich die von Orchideen gesäumte „Blaue Lagune“ mit 1250 m² Wasserfläche mit zahlreichen Sprudelliegen.
Hier konnten wir uns im 33 Grad warmen Wasser herrlich entspannen und an der Poolbar ein gekühltes Getränk genießen.
Zur Wahl standen außerdem fruchtige Cocktails, Bier, Softdrinks und Säfte.


Die Massagedüsen und Nackenduschen waren eine Wohltat für meine verkrampfte Schulter-Nackenmuskulatur.


Ein Highlight war gegen Abend der Whirlpool mit den Farbwechseln, welche im Licht der Abenddämmerung besonders gut zur Geltung kamen.
Nach dem Motto „Fit & Aktiv“ findet in der Palmenoase bei flotter Musik mehrmals täglich ein kostenloses Wassergymnastik-Programm zum Mitmachen statt, welchem wir kurz zugeschaut haben.
Auf einer Infotafel konnte man nachlesen, wann die nächste Wassergymnastik stattfindet.

Zwischendurch entspannten wir auf einer von zehn Infrarotliegen.
Die sanfte Wärme trug spürbar zur Entspannung bei und es tat gut, auch etwas fürs Immunsystem zu tun.
Das (Textil-)Dampfbad „Schwarzwaldnebel“ habe ich nicht genutzt, da mir in Dampfbädern leider oft die Luft wegbleibt.
Am Abend genossen wir die Atmosphäre und den Ausblick auf den Schwarzwald im Außenpool-Bereich, was durch eine lautstark diskutierende Familie mit Kindern im Alter von etwa sechs Jahren getrübt wurde.


Sehr ansprechend fand ich auch die große Uhr in der „Blauen Lagune“, deren Zeiger im Dunkeln leuchteten.

Wunderschön gestaltet ist auch die Sonnenterrasse mitten an der „Grünen Lagune“, einem Natursee.
Bei unserem Besuch lag an manchen Stellen noch Schnee.


Auf mehreren Holzstegen und auf einer Liegewiese kann man hier bei wärmeren Temperaturen entspannt auf Sonnenliegen in der Sonne liegen und den Tag genießen.
Zwischen den Stegen kann man Kois und großen Goldfischen zuschauen.
Hier draußen befand sich auch auf einem Podest ein kleiner separater Raucherbereich.
Bei schönem Wetter kann man sein im „Restaurant Palm Garden“ erworbenes Essen draußen genießen.
Die Sitzbänke, Stühle und Tische stehen bereit und wurden mit Narzissen dekoriert.

Die Quellen der Gesundheit:
Nach unserem Aufenthalt in der „Palmenoase“ führte uns unser Weg zu den „Quellen der Gesundheit“.
In einem separaten Raum befinden sich vier von Grünpflanzen gesäumte Mineralbecken:
Zwei Lithium-Calcium-Becken, ein Mineralbecken mit Salz vom Toten Meer mit einer Salzkonzentration von 4% und ein  Schwebe-Becken mit einer Salzkonzentration von 18% mit zahlreichen positiven Wirkungen auf Körper, Geist und Seele.
Welche Wirkung das jeweilige Becken auf Körper und Geist hat, konnte man vor dem Becken auf einer Infotafel oder auf kleineren, im Wasser schwimmenden Infotafeln nachlesen.


Hier standen auch Hinweise zur empfohlenen
Verweildauer und gesundheitlichen Einschränkungen.
Die Gestaltung des Raumes mit einem aufgemalten Bergpanorama, einer Uhr und dezenten Sitzgelegenheiten sowie einem sehr schönen Ausblick hat mir sehr gut gefallen.
In dem Raum befanden sich auch eine große Dusche mit Duschvorhang, sowie eine Behindertentoilette mit Dusche und einer Wickelkommode.
Hier haben mir noch Feuchttücher gefehlt.
Toll finde ich die einzelnen Ablagemöglichkeiten für Brillenträger.


Was uns und andere Gäste leider sehr gestört hat, ist dass der Bereich der „Quellen der Gesundheit“ sehr stark nach Zigarettenrauch gerochen hat, was den Aufenthalt dort nicht so angenehm gemacht hat.
Dies liegt an dem „Raucherstüble“, welches sich direkt vor den „Quellen der Gesundheit“ befindet.
Hier würde ich mir einen anderen Ort für das „Raucherstüble“ wünschen.

Die Solarien:
In der „Palmenoase“ stehen zwei separate und moderne Solarien zur Verfügung.
Eine Infotafel vor Ort hilft dabei den eigenen Hauttyp zu bestimmen und so die optimale Besonnungszeit zu ermitteln.
Beide Solarien machten einen gepflegten, sehr sauberen und modernen Eindruck.
Schutzbrillen und Desinfektionsspray lagen aus.

Das gastronomische Angebot:
Wir kamen um die Mittagszeit im Badeparadies an und hatten natürlich Hunger.
Wir entschieden uns für das Restaurant „Palm Garden“, welches sich mitten in der „Palmenoase“ befindet.
Ich war sofort begeistert von dem ansprechenden Farbkonzept des Restaurants:
Quadratische und lange Tische aus hellem Holz, bequeme gepolsterte Stühle in schwarz und pink wechselten sich ab mit schwarzen Barhockern und Sitzbänken.
Für kleinere Kinder standen vier Kinderhochstühle bereit.
Hier finden sowohl Familien, als auch Paare oder größere Gruppen einen schönen Platz zum gemeinsamen Essen und Trinken.
Um die Tische herum stehen echte Palmen und der umherschweifende Blick fällt auf die Sonnenterrasse und die „Blaue Lagune“.
Bei diesem schönen Ambiente fühlte ich mich sehr wohl, wie mitten im Urlaub.



Zuerst schauten wir uns das sehr ansprechend präsentierte Angebot an:
Der Verkaufsbereich war sehr übersichtlich und freundlich gestaltet.
An einer Kaffeebar wurden verschiedene Desserts wie zum Beispiel Milchreis mit frischen Früchten, frischer Obstsalat und eine Panna Cotta mit frischen Früchten angeboten.
Verschiedene Cookies, Muffins und sehr schön aussehende Torten wurden außerdem noch angeboten.
Wer hier nicht fündig wurde, konnte sich aus einer Eistruhe ein Eis am Stiel aussuchen.
Zu Trinken gab es unter Anderem verschiedene Kaffeespezialitäten, Smoothies und frisch gepressten Orangensaft.
Auf dem verglasten Verkaufstresen waren an der Kaffeebar alle verfügbaren Getränkeflaschen übersichtlich aufgebaut, sodass der Kunde auf einem Blick sehen konnte, was alles angeboten wird.
Was mir sehr gut gefallen hat ist, dass der Verkaufstresen nicht nur sehr sauber, sondern auch passend zum bevorstehenden  Osterfest mit Metalleiern und Hasen dekoriert wurde.
Weiter ging es zum Bistro.
Auch hier war alles sehr geschmackvoll dekoriert und übersichtlich aufgebaut.
Die Tabletts, Servietten und das Besteck waren alle auf einem Platz.
Mich hat das sich selbsterklärende Prinzip des Restaurants sehr angesprochen.
Alles war sauber, übersichtlich und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet.
Im Bistro konnte man zum Teil bei der Zubereitung seines gewählten Gerichtes zuschauen.
Dies machte einen sehr positiven Eindruck auf mich.
Eine große Karte informierte über die zahlreichen, thematisch sortierten Gerichte.
Zur Wahl standen unter „Pastagenuss“ verschiedene Pastagerichte wie zum Beispiel Pasta al Aglio mit Knoblauch und Olivenöl oder Pasta mit Riesengarnelen, Kirschtomaten und Gemüse.
Wem mehr nach einem leckeren Salat war, der konnte bei „Salatgarden“ zum Beispiel zwischen einem italienischen Salat mit knackigen Blatt- und Rohkostsalaten mit Kirschtomaten und einem Mozzarellaspieß oder einem herzhaften Wurstsalat mit Zwiebeln wählen.
In der Kategorie „Karibik & Meer“ hatte man die Qual der Wahl zwischen Gerichten wie dem Südsee- Hähnchenspieß an Chili-Mangosauce mit Basmatireis oder Curry-Ananas Geschnetzeltem von der Pute mit Basmatireis.
Zudem standen verschiedene Beilagen für einen kleinen Aufpreis zur Wahl.
Unter „Grillgenuss“ kamen Liebhaber von Gegrilltem auf ihre Kosten und konnten sich zum Beispiel zwischen einem zarten Rindersteak in einer Pfefferrahmsoße oder einem Rib-Eye-Steak mit feiner Kräuterbutter entscheiden.
Auch hier standen verschiedene Beilagen zur Wahl, welche im Preis des Gerichtes inbegriffen waren.
Wem der Sinn eher nach einem leichteren Gericht stand, der wurde unter der Kategorie „Vital & Fit“ fündig.
Hier gab es zum Beispiel gebratenen Tofu mit Gemüse in Kokosmilch oder eine Ofenkartoffel mit Kräuterquark und geräuchertem Lachs.
Liebhaber von klassischen Gerichten kamen bei den „Palmklassikern“ auf ihre Kosten.
Hier standen zum Beispiel ein paniertes Schnitzel „Wiener Art“ mit Spätzle und einer Champignon – Rahmsoße, sowie Currywurst mit Pommes zur Wahl.
Wer mochte, konnte ein Brötchen für einen kleinen Aufpreis erwerben.
Einzelne Gerichte waren als vegan oder glutenfrei ausgezeichnet.
Mir hat das Angebot sehr gut gefallen.
Es ist sehr umfangreich, nimmt auf alle Ernährungsbedürfnisse Rücksicht und hier ist sicher für jeden etwas dabei.
Gut fand ich auch, dass Allergene und Zusatzstoffe angeführt wurden.
Schade finde ich, dass nicht komplett auf Geschmacksverstärker verzichtet wird.
Mein Freund entschied sich für das Schnitzel „Wiener Art“ und wählte als Beilage Pommes statt Spätzle.
Für dieses Gericht bezahlten wir 10, 80 Euro.
Ein alkoholfreies Bier dazu kostete 2,90 Euro.
Ich entschied mich für die gebratenen Garnelen mit Basmatireis, asiatischem Currygemüse und Mango.
Dazu wählte ich den „Pink Smoothie“ von True Fruits mit pinker
Drachenfrucht, Äpfeln, Bananen und Guanábana, welcher mir sehr gut geschmeckt hat.
Das Schnitzel „Wiener Art“ war sehr ansprechend auf einem blattförmigen Teller neben den Pommes und einer Zitronenecke, sowie einer kleinen Wassermelonenscheibe angerichtet worden.
Klasse fand ich, dass die Soße dazu sich in einem kleinen Extrabehälter befand.
So kann jeder selbst entscheiden, ob und wie viel Soße er dazu essen möchte.
Die gebratenen Garnelen mit Basmatireis, asiatischem Currygemüse und Mango waren in einem großen tiefen Teller mit Cocktailtomaten, Schnittlauch, einer kleinen Wassermelonenscheibe und einer Zitronenscheibe angerichtet worden.
Das Gericht mit den gebratenen Garnelen schmeckte fruchtig und leicht scharf.
Alle Zutaten waren ansprechend angerichtet und mundgerecht portioniert.
Schön fand ich, dass ausreichend Garnelen darin waren, denn ich hatte schon erlebt, dass in anderen Restaurants damit eher gespart wurde.
Das Schnitzel „Wiener Art“ und die Pommes haben auch sehr gut geschmeckt.
Die Pommes waren schön kross und nicht zu fettig und die Soße ausreichend.
Etwas störend fanden wir bei beiden Gerichten den als Deko dazu gereichten Krabbenchip, da wir diese nicht mögen.
Am Tisch standen ein Salz- und ein Pfefferstreuer, sowie ein Zuckerstreuer, eine Eiskarte und eine Frühstückskarte.
Als Ergänzung würde ich mir Erfrischungstücher am Tisch wünschen, damit man sich nach dem Verzehr von manchen Gerichten die Hände damit säubern kann.
Außerdem würde ich die Wassermelone nur dann als essbare Dekoration verwenden, wenn diese Saison hat, da Wassermelonen außerhalb der Saison oft etwas fad schmecken.

Im späteren Verlauf des Tages haben wir uns an der Kaffeebar beide je ein Stück Heidelbeer-Panna-Cotta-Torte zum Preis von je 3,70 Euro gegönnt.
Die schön marmorierte Torte sah nicht nur optisch sehr ansprechend aus, sondern schmeckte auch herrlich leicht und nicht zu mächtig.
Zu Trinken haben wir uns dazu einen Iced Latte Macchiato für 3,80 Euro und einen Cappuccino für 3,20 Euro ausgesucht.
Beide Kaffeespezialitäten überzeugten durch feinen Geschmack und einem tollen Milchschaum.
Dekoriert wurden sie jeweils mit einem Amarettino.

Das „Galaxy Schwarzwald“:
Wir schauten uns auch die Indoor-Rutschenanlage „Galaxy“ an, welche auf 400022 Hightech – Rutschen mit drei unterschiedlichen Levels mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden für Kinder und Erwachsene anbietet.


Alle Rutschen sind unterschiedlich lang und hoch und wurden namentlich beschildert.
Highlights sind hier die weltweit größte Edelstahl Halfpipe „Monster Halfpipe“, die längste 4-fach-Mattenrutsche Deutschlands, der „Galaxy Racer“, sowie Baden-Württembergs längste Reifen-Rutsche „X-Tube“.




Wer gerade keine Lust auf rutschen hat, kann sich im Wellenbad im 25 m großen Sportbecken bei einer Wassertemperatur von ca. 28 Grad vergnügen.
Es gibt eine Anzeigetafel, auf der man sich informieren kann, wann die nächste Welle kommt.
Wenn das Wellenbad gerade nicht in Betrieb ist, kann man auch die 1 und 3 m Sprungtürme nutzen, wofür der Bereich zum Einspringen extra abgetrennt wird.


Uns ist aufgefallen, dass es im „Galaxy“ verständlicherweise sehr laut ist.
Der Kleinkindbereich im „Galaxy“ ist etwas klein, aber sehr einladend gestaltet mit auf verschiedenen Höhen platzierten Spritzdüsen und einer Igelrutsche.


Rund um das Sportbecken laden bunte Liegestühle und Sitzbänke unter Palmen laden zum Verweilen ein.
Vor Ort sind ein Wickelbereich und eine Kindertoilette vorhanden.
Weitere Toiletten befinden sich im Dusch- und Sanitärbereich.
Das „Galaxy“ spricht meiner Meinung vor allem Familien mit Kindern, Jugendliche und junge Erwachsene an.



Wenn der kleine Hunger kommt, wird man im Restaurant „Galaxy Snack“, einer kleinen Snackbar in unmittelbarer Nähe zu den Rutschen, wo man kleine Snacks, Pasta, Salate, Eis und Süßigkeiten kaufen kann fündig.
Die Stühle in dem Restaurant wurden an Kinderhöhe angepasst.
Zudem sind vier Hochstühle für Kleinkinder verfügbar.
Eine tolle Beigabe für Geburtstagskinder ist der Geburtstagsthron.
Die Esstische wurden geschmackvoll mit Kunstblumen dekoriert und Servietten befinden sich am Tisch.
Da es im „Galaxy“ aufgrund der Rutschen doch sehr laut und nass ist, würde ich für das „Galaxy Snack“ einen ruhigeren, abgetrennten Bereich vorschlagen.
Vielleicht in unmittelbarer Nähe zum neu eröffneten Entspannungsbereich „Galaxy Relax“.
Dieser separate Bereich wurde sehr hell und freundlich mit 50 echten Palmen, einem Dachfenster und gemütlichen Liegen in beige und grün gestaltet.
Hier kann man Bilder betrachten, entspannen, schlafen oder lesen.
Wer kein Buch dabei hat, kann in der ausliegenden „Gala“ oder im hauseigenen Kundenmagazin „Para Dies und Das“ schmökern.

Die Wellnessoase:
Besonders gespannt war ich auf die „Wellnessoase“.
In dem textilfreien Bereich ist der Zutritt nur ab 16 Jahren erlaubt.
Begonnen haben wir unseren Rundgang zur Einstimmung auf den Saunagang am Fußbecken.
Hier stehen sich insgesamt acht Stühle zu einem Hexagramm angeordnet gegenüber.
In der Mitte des Hexagramms befindet sich das warme Fußbecken mit einem Steinbrunnen und Steinen am Grund.
Hinter diesem Becken befindet sich ein Kaltwasserbecken.
Die Wand dahinter wurde sehr schön mit einem Bild von einem Wald gestaltet.


Auf unserem Weg durch die „Wellnessoase“ begegnet uns auch eine elektrische Personenwaage mit Standfuß.
Der texilfreie Duschbereich ist nach Geschlechtern getrennt.
Im Bad gibt es zahlreiche Regale mit Ablagefächern.
Was mir sehr positiv aufgefallen ist, sind die belüfteten Handtuchtrocknerstangen.
In der „Wellnessoase“ erwarteten uns auf einer Fläche von 550 m² vier thematisierte Saunen mit regelmäßigen Aufgüssen.
Mittendrin befand sich die rundum verspiegelte „Kristalldusche“, ein großzügiger und ziemlich lauter Duschbereich, bei dem aus sechs Düsen von oben kommend kaltes Wasser auf die Besucher prasselte.
Hier konnte man sich nach dem Saunabesuch abkühlen.
In der Nähe der Saunen befanden sich zudem nebeneinander liegende Einzelduschen und separate Toiletten.
Um die Saunen herum gab es zahlreiche Sitzgelegenheiten.
Sehr schön fand ich den Trinkbrunnen, aus dem man kostenlos Trinkwasser trinken konnte.

Zuerst besuchten wir die „Wasserfall-Sauna“, welche ca. 55- 60 Grad heiß ist.
Die hohe Luftfeuchtigkeit und die Wärme darin sollen kreislaufschonend und gut für die Atemwege sein.
Im Zentrum der Sauna befand sich ein künstlicher Wasserfall.
Helle Holzbänke luden zum Saunieren ein.
Durch Rahmen mit Holzscheiben wurde eine natürliche Atmosphäre geschaffen.
Die schöne Aussicht ergänzt die Wohlfühlatmosphäre perfekt.


Weiter ging es mit der „Birkensauna“.
Hier herrschte eine besonders schöne, authentische Atmosphäre.
Inmitten von echten Baumstämmen und zahlreichen Holzscheiben konnten wir bei finnischem Klima bei ca. 70-75 Grad entspannt saunieren und den Blick über das an der Decke aufgemalte Blätterdach und die Baumkrone schweifen lassen.


Einen besonderen Ort für die Entspannung boten die zahlreichen Ruheliegen und Loungemuscheln mit Sonnenschirmen in der „Wellnesslounge“.
Herrlich fand ich den Ausblick auf den Himmel durch das verglaste Panoramadach mit einzelnen Vogelaufklebern.


In der „Vital-Poolbar“ der „Wellnessoase“ konnte man im mit Zink und Selen angereicherten Wasser ausruhen und einen Cocktail genießen.

Die ca. 80 bis 85 Grad heiße „Feuersauna“ , welche wie ein loderndes Feuer bemalt wurde und einen schönen Ausblick auf den Saunadachgarten bot, haben wir nur kurz angeschaut.


Nach einer kurzen Entspannungspause auf den bequemen Liegen in der „Wellnesslounge“ ging es weiter zum Meditationsaufguss in der ca. 60 – 65 Grad heißen „Panoramasauna“.
Eine freundliche junge Frau stellte sich mit Vornamen vor und erklärte kurz, welchen Aufguss sie mitgebracht hatte.
Wir hatten irrtümlicherweise eine Meditationsübung erwartet, sind aber dennoch geblieben.
Die junge Frau hat den Aufguss zubereitet und diesen mit Atem-und Entspannungsübungen begleitet.
Etwas schade fand ich, dass sie statt dem üblichen Fahnenschwenken mit einem Fächer oder einer Fahne ihr Handtuch dafür verwendet hat.
Die Sauna gab den Blick auf die „Palmenoase“ frei.


Auf dem Saunadachgarten „Schwarzwaldblick“ mit Tauchbecken konnte man sich ausruhen und abkühlen.
Hier war auch ein separater Raucherbereich vorhanden.



Einem Aufgussplan konnte man die kommenden Aufgüsse entnehmen.
Wenn gerade ein Aufguss zubereitet wurde, hing an der Tür der entsprechenden Sauna ein „Bitte warten“-Schild.
Mit Eis aus einem Eisbrunnen konnte man sich nach dem Saunagang ebenso abkühlen.


Vor Ort gab es eine Infrarot-Wärmekabine, welche Platz für zwei Personen bot und für einen Aufpreis von 2 Euro für eine halbe Stunde genutzt werden konnte.
Das ist nicht viel, aber ich habe auch schon Thermalbäder besucht, in denen die Nutzung der Infrarot-Kabinen gratis war, was ich angemessen finde.

Der Service:
Bei unserer Ankunft im Badeparadies Schwarzwald wurden wir sehr freundlich von den Mitarbeiterinnen am Info-Counter im Foyer begrüßt.
Wir konnten unsere reservierten Eintrittskarten abholen und schon einmal vorab den Eintritt für meinen Lebensgefährten bezahlen.
Uns wurde kurz erklärt, wo sich was befindet und ein schöner Tag im Badeparadies gewünscht.

Die männliche Servicekraft an der Kaffeebar des Restaurants „Palmgarden“ fiel mir während unseres Besuches besonders positiv auf.
Der sehr nette und aufmerksame Herr erkundigte sich sofort nach unseren Wünschen und bot seine Hilfe an, als ich unschlüssig die Karte studierte.
Er war immer präsent, um nach dem Rechten zu schauen und wischte über die Esstische und rückte die Stühle wieder zurück an die Tische, sobald die Gäste gegangen waren.
Außerdem wünschte er uns nach unserer Bestellung einen schönen Tag und meinte „Genießen Sie es!“.

Weitere Kosten für Verpflegung etc. konnten wir nach unserem Aufenthalt an einer der Servicekassen entrichten.
Die Mitarbeiterin an der Servicekasse war auch sehr nett, beantwortete unsere Frage nach der Bushaltestelle vor dem Badeparadies prompt und wünschte uns noch eine gute Heimreise.

Als wir von dem Bereich „Galaxy“ in die „Palmenoase“ übertreten wollten und der Transponder nicht funktionieren wollte, versuchte uns das freundliche Reinigungspersonal zu helfen.
Als dieses Problem an einer anderen Stelle wieder auftrat, baten wir das Servicepersonal in der „Palmenoase“ um Hilfe.
Nachdem diese das Problem nicht lösen konnten, wurde uns am Empfang weitergeholfen.
Alle Mitarbeiter waren stets freundlich.
Oft wurden wir im Vorbeigehen angelächelt, was ich sehr positiv finde.

Sauberkeit und Hygiene:
Sowohl der Empfang, als auch die Umkleiden waren sehr sauber.
Bei unserer Ankunft war gerade eine Reinigungskraft mit einem Putzmittelwagen und einem Staubsauger dabei, den Umkleidebereich zu reinigen.
Die Sanitäranlagen waren auch alle sehr sauber.
Einem Reinigungsplan vor Ort konnten wir entnehmen, dass die Toiletten jede halbe Stunde geputzt wurden.
Sämtliche Außenbereiche und Innenbereiche waren auch sehr sauber und gepflegt.
Für die Besucher standen überall Mülleimer zur Verfügung.
Im „Galaxy“ wischte eine Mitarbeiterin in regelmäßigen Abständen die Treppen, um überschüssiges Wasser zu entfernen.
Eine andere Mitarbeiterin war mit einer Reinigungsmaschine, die Wasser aufsaugte unterwegs.

Die Sicherheit im „Badeparadies Schwarzwald“:
Im ganzen Bad wird das Thema Sicherheit sichtbar groß geschrieben.
Auf einer Infotafel konnte man sich über das richtige Verhalten zum Thema Brandschutz informieren.
In allen drei Bereichen haben wir zahlreiche Rauchmelder und Feuerlöscher entdeckt.

Mein Fazit:
Das „Badeparadies Schwarzwald“ bietet eine tolle Mischung aus Action und Entspannung für die ganze Familie.
Hier kommen Groß und Klein auf ihr Kosten.
Das Bad bieten sich sowohl für Familien, als auch für Paare oder Gruppen an.
Sauberkeit, Hygiene, Sicherheit und Service werden hier groß geschrieben.
Gut gefallen hat mir außerdem, dass es in allen Bereichen an vielen Orten Uhren gibt.
Dies hat mir in anderen Thermalbädern oft gefehlt.
Auch die zahlreichen Infotafeln, Infosäulen, manche sogar mehrsprachig und das freundliche Servicepersonal finde ich sehr positiv.
Was ich mir wünschen würde, wäre ein größerer Sauna-Bereich mit Außenbecken, andere Verbesserungswünsche habe ich in meinem Bericht schon geäußert.
Was ich zusätzlich anmerken möchte, ist das der Durchgang zum „Galaxy Relax“ für Epileptiker durch das dortige Stroboskoplicht eher zu meiden ist.
Wie ich im Kundenmagazin „Para Dies &Das“ gelesen habe, soll die Vital- und Wellnesslandschaft bis 2017 um die neue Spa- und Wellnesswelt „Palais Vital“ erweitert werden.
Auf ca. 2500 m² sollen sieben weitere Themensaunen hinzukommen.
Mehrere Pools und ein Dachgarten mit Panoramablick, sowie ein hochwertiger Gesundheitsbereich mit zahlreichen Massage- und Beautyangeboten runden das Ganze ab.
Das gastronomische Angebot, sowie zwei zusätzliche Poolbars ergänzen die Erweiterung.

Wenn die Vital-und Wellnesslandschaft erweitert wurde und die „Quellen der Gesundheit“ nicht mehr so nach Zigarettenrauch riechen, würde ich sehr gerne wieder kommen!


Kommentare:

  1. Danke für Deinen ausführlichen Bericht! Von der Testausschreibung wusste ich gar nichts, das hätte mir auch Spaß gemacht :) Mein Sohn liebt diese Bäder :) Ich finde es toll, dass dieses Badeparadies wirklich für die ganze Familie angelegt wurde. Sprungtürme sind nur selten zu finden. Einen schönen Sonntag!
    LG, Christine

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    Antworten
    1. Ich liebe diese Bäder auch. Man kann dort viel entdecken und wunderbar entspannen. Ich wünsche dir auch noch einen schönen Sonntag! Liebe Grüße, Aletheia

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  2. Hey Aletheia,

    das hört sich echt klasse an und die Bilder. Das sieht so schön entspannend aus. Wir gehen auch immer mal wieder gerne in solche Bäder, einfach um abzuspannen von der stressigen Woche. :)

    Liebe Grüße,
    Ruby

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